Am 5. September 2026 wurde in Fujian, China, ein Video von einer schweren Überschwemmung in einem Wohngebiet geteilt. Der Clip wurde vom Nutzer @Jūnyātou veröffentlicht und zeigt die Folgen des Hochwassers in einem überfluteten Innenhof. Das Wasser steht so hoch, dass sich eine Holzplattform auf der Wasseroberfläche treiben lässt, an der sich ein Mann festhält, um voranzukommen. In der Aufnahme schwimmt der Mann durch den überfluteten Hof, während er sich an der schwimmenden Holzplattform festklammert. Mit der freien Hand zieht er langsam am Tor und bleibt dabei an der Plattform, um nicht von der Strömung abgetrieben zu werden. Einige Sekunden lang arbeitet er sich Stück für Stück vor, bis das Tor schließlich nachgibt und sich öffnen lässt. Nachdem das Tor geöffnet ist, bleibt der Mann in dem überfluteten Bereich. Der Mitschnitt konzentriert sich auf seine Anstrengungen, das Tor zu öffnen, während er sich durch das Wasser bewegt und die schwimmende Plattform als Halt nutzt. Das Video dokumentiert damit vor allem den Moment, in dem er trotz der schwierigen Bedingungen die Barriere überwindet. Bericht des Autors über Hilfe des Vaters in Putian Nach Angaben des Autors des Videos half dessen Vater während der Überschwemmung in Putian dabei, eine Tür zu öffnen, wieder zu schließen und ein Boot zu holen. Der Autor erklärte zudem, man sei bereits weggegangen, bevor der Vater das zweite Boot nahm. Diese Aussagen ordnen die Szene in die Lage vor Ort ein und deuten darauf hin, dass mehrere Handgriffe nötig waren, um sich in dem Hochwasser zu bewegen. Die Aufnahmen halten den Einsatz des Mannes fest, der sich im überfluteten Hof vorarbeitet und das Tor unter erschwerten Bedingungen öffnet. Im Mittelpunkt steht die konkrete Handlung im Wasser, begleitet von der kurzen Einordnung des Autors zu den Aktivitäten des Vaters während des Hochwassers. Der Clip zeigt damit sowohl die unmittelbare Herausforderung durch die Fluten als auch den Versuch, Wege und Zugänge wieder passierbar zu machen.
KI löst wohl Mathe-Jahrhundertproblem
OpenAI könnte mit KI eines der größten Rätsel der Mathematik gelöst haben. Der mögliche Durchbruch beim Navier-Stokes-Problem sorgt zugleich für Streit.
Nach Wahl: BSW will mit AfD sprechen
Die meisten Parteien lehnen einen Zusammenarbeit mit der AfD in Sachsen-Anhalt ab - anders das BSW. Man wolle Gespräche ausnehmen, erklärte dessen Landesvorstand.
Nach England-Rückkehr mit Meghan Markle: Royals-Gerüchte überschlagen sich - hat Prinz Harry 'ne Neue?
Nach England-Rückkehr mit Meghan Markle: Royals-Gerüchte überschlagen sich - hat Prinz Harry 'ne Neue?
Explosion in Kriegswaffenlager nahe Idlib tötet 14 Menschen
Die Explosion in einem Munitionslager nahe Sarmada verletzte elf Menschen; Retter suchen Überlebende. Laut Helfern wird in Syrien alle sechs Stunden jemand durch Blindgänger getötet oder verletzt.
Norwegen nimmt in Oslo Abschied von König Harald V
In Oslo nehmen Tausende an der Trauerfeier für König Harald V teil; Europas Royals und Staats- und Regierungschefs erweisen dem langjährigen Monarchen die letzte Ehre.
Europe Today: Drohne verfehlt knapp Flugzeug von Selenskyj, Riga diskutiert russische Gefahr
Eine Drohne verfehlt knapp Selenskyjs Flugzeug auf dem Weg zur königlichen Trauerfeier in Norwegen, kurz nach Putins Telefonat mit Trump. „Europe Today“ berichtet aus Riga: Ein Ex-Forscher warnt, KI „spiele mit unserem Leben“.
BSW geht in Sachsen-Anhalt in Gespräche mit AfD
In Sachsen-Anhalt hat die AfD alle Parteien zu Sondierungsgesprächen eingeladen. CDU, SPD, Grüne und Linke haben das ausgeschlagen. Vertreter des BSW wollen nun mit der AfD sprechen.