Am 7. September 2026 wurde in Tianjin in China ein Video veröffentlicht, das schwere Überschwemmungen auf Straßen während heftigen Regens zeigt. Der Account @Oneround teilte die Aufnahme, auf der das Wasser entlang der Fahrbahn weiter ansteigt, während der Regen stark niedergeht und sich große Wasserflächen über die Straße ausbreiten. In dem Video fahren Rettungs- und Feuerwehrfahrzeuge durch die überfluteten Straßen, während die Einsatzkräfte auf die Lage reagieren. Der Urheber kommentierte die Szene humorvoll und bemerkte, Tianjin habe wirklich ein Meer. Die Aufnahmen vermitteln den Eindruck, dass der Wasserstand in kurzer Zeit zunimmt und der Verkehr nur noch langsam vorankommt. Nach Berichten führte der Starkregen zu vorübergehenden Überschwemmungen auf mehreren Straßen und in Unterführungen im Zentrum von Tianjin. Betroffen waren demnach verschiedene Verkehrsachsen, auf denen sich das Wasser sammelte. Die Behörden sprachen von einer zeitweiligen Überflutung, die in mehreren Bereichen gleichzeitig auftrat und insbesondere tiefer liegende Abschnitte rasch unter Wasser setzte. Einsatzkräfte und Fahrzeuge in überfluteten Straßen Die Stadt setzte Hunderte Mitarbeitende für den Hochwassereinsatz ein, um die Lage zu bewältigen und die Auswirkungen auf den Verkehr zu begrenzen. Einsatzkräfte wurden demnach an besonders betroffene Punkte entsandt, um Wasserstände zu beobachten, Gefahrenstellen abzusichern und bei Bedarf Hilfe zu leisten. Parallel dazu wurden Maßnahmen eingeleitet, um das angestaute Wasser möglichst schnell abzuleiten. Zudem wurden Entwässerungsanlagen sowie Pumpstationen aktiviert, um die angesammelten Wassermengen zu reduzieren. Ziel war es laut den Berichten, die Wasseransammlungen auf Straßen und in Unterführungen zurückzudrängen und die Abflussleistung zu erhöhen. Mit dem Einsatz der Pumpen sollten die überfluteten Bereiche entlastet und eine schrittweise Normalisierung der Situation ermöglicht werden.
Bremer Sommerfest in Berlin: Politik und Wirtschaft im Austausch
In der Bremischen Landesvertretung in Berlin wurde am Mittwochabend wieder zum großen Sommerfest geladen. Gäste aus Politik und Wirtschaft kamen zusammen – zum Austauschen, Schnacken und natürlich auch auf das eine oder andere Getränk.
Alice Weidel in Bleckede: AfD-Chefin setzt auf Triggerthemen
Kurz vor den Kommunalwahlen mischt sich auch die Bundespolitik kräftig in den Wahlkampf ein. Vor knapp einer Woche war Bundeskanzler Friedrich Merz in Langenhagen, am Mittwoch reiste AfD-Chefin Alice Weidel nach Bleckede – begleitet von Protesten.
Sturz von der Brücke in Karlsruhe: Miguels Fall bei "Aktenzeichen XY ... ungelöst"
Miguel fehlt jegliche Erinnerung – deshalb soll jetzt ein Appell vor der Kamera helfen. Der Karlsruher Fall war am Mittwoch Thema bei der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY ... ungelöst". Nach der Ausstrahlung des Falls Miguel sind bei den Ermittlern mehrere Dutzend Hinweise eingegangen. Eine besonders vielversprechende Spur hat sich bislang jedoch nicht herauskristallisiert.
Ausstellung erzählt Schicksale von 15 jüdischen Kunstsammlern
Jüdische Kunstsammler:innen wurden während des Nationalsozialismus enteignet, ausgegrenzt oder sogar ermordet. Die Ausstellung „Monet bis Picasso – Jüdische Kunstsammler:innen in Deutschland“ im Bucerius Kunst Forum zeigt, wer diese Menschen waren.
Initiative gegen 35 Windräder im ältesten Naturpark Schleswig-Holsteins
Ausgerechnet im ältesten Naturpark Schleswig-Holsteins, dem Naturpark Lauenburgische Seen, sollen 35 Windkraftanlagen gebaut werden. Dagegen regt sich Widerstand: Eine Initiative und die Stiftung Herzogtum Lauenburg wollen die Pläne nicht hinnehmen.
Emma Tallulah reicht Stiefcousin Marius die Hand
Marius ist nach seiner Verurteilung derzeit wenig willkommen im Umfeld der Royals. Bei König Haralds Trauerfeier setzte Stiefcousine Emma Tallulah nun jedoch ein überraschendes Zeichen der Verbundenheit.
Europas Wohnungskrise gilt als „Notlage“, warnt Kommissar Jørgensen
„Die Wohnkrise in Europa ist völlig inakzeptabel“, sagt der EU-Wohnungskommissar. Viele normale Menschen fänden keine Wohnung mehr. Er will stärker gegen Kurzzeitvermietungen vorgehen.