Da sich immer mehr Bereiche unseres Alltags ins Internet verlagern, verliert man leicht den Überblick darüber, wie viel Geld man für Abonnements von Unterhaltungsangeboten und anderen Diensten ausgibt. Ein einzelner Streaming-Dienst mag zwar erschwinglich erscheinen, doch die Summe mehrerer monatlicher Abbuchungen kann sich schnell zu einem erheblichen Kostenfaktor entwickeln. Die Ökonomin Dr. Emma Howard erklärt, dass Abonnement-Modelle für viele Unternehmen vorteilhaft sind, da sie eine planbare Einnahmequelle darstellen. Für Verbraucher hingegen sind diese wiederkehrenden Zahlungen oft leicht zu übersehen; sie können sich jedoch beträchtlich summieren – selbst dann, wenn man die Dienste kaum nutzt. Laut Howard ist ein Grund dafür, warum Menschen häufig für kaum genutzte Dienste weiterzahlen, der sogenannte Optimismus-Bias (eine optimistische Fehleinschätzung). Man redet sich womöglich ein, die Mitgliedschaft im Fitnessstudio oder den Streaming-Dienst im nächsten Monat intensiver zu nutzen, auch wenn man sie im aktuellen Monat kaum in Anspruch genommen hat. Auch familiärer Druck kann es erschweren, Ausgaben zu reduzieren – etwa wenn Kinder oder andere Familienmitglieder Zugang zu Streaming-Diensten wie Netflix oder Disney+ wünschen. Um die Ausgaben im Griff zu behalten, raten Experten dazu, die eigenen Abonnements regelmäßig zu überprüfen und nicht mehr genutzte Dienste zu kündigen. Hilfreich kann es zudem sein, sich eine Erinnerung im Kalender zu notieren, um kostenlose Probeabos rechtzeitig zu kündigen, bevor sie in kostenpflichtige Abonnements übergehen. Schon wenige Minuten für eine Überprüfung können verhindern, dass kleine monatliche Beträge unbemerkt das Budget belasten.
Marvel's Wolverine: #5 Materialkiste in Ich bin noch hier
Wir zeigen euch den Fundort der fünften Materialkiste in Ich bin noch hier.
Neue Landmark an der Bahnhofskreuzung: Kunst für Ingolstadt
Ein neues Wandbild bringt Farbe an die Bahnhofskreuzung: Die Wiener Künstlerin Frau Isa gestaltet die mittlerweile elfte „Landmark“ in Ingolstadt. Was hinter dem Motiv steckt und wie Urban Art das Stadtbild verändern soll, erzählen die Künstlerin und der künstlerische Leiter Daniel Lange im Interview.
Überraschender Rücktritt: Bayerns Justizminister will raus aus der Politik
Ministerpräsident Markus Söder braucht einen neuen Justizminister. Der jetzige Ressortchef hat neue Pläne.
Überraschender Rücktritt: Bayerns Justizminister will raus aus der Politik
Ministerpräsident Markus Söder braucht einen neuen Justizminister. Der jetzige Ressortchef hat neue Pläne.
Turm, der zur Verteidigung Großbritanniens gegen die Franzosen gebaut wurde, in luxuriöse Ferienunterkunft umgewandelt
Ein Turm, der vor mehr als 200 Jahren zur Verteidigung Großbritanniens gegen eine französische Invasion erbaut wurde, ist in ein luxuriöses Ferienhaus umgewandelt worden. Der Immobilienentwickler Gary Mayatt kaufte den Turm für 250.000 €, bevor er 950.000 € für Renovierungen ausgab. Der 9 Meter hohe Turm kann nun als Ferienunterkunft für bis zu 875 € pro Nacht gemietet werden.
Vom Mann zur Drag-Nonne: Das steckt hinter Schwester Lucretia
Schwester Lucretia fällt beim CSD in Regensburg sofort auf: Glitzer, Rüschen, pinker Bart und ein weißes Gesicht. Doch hinter der Drag-Nonne steckt mehr als eine auffällige Show – es geht um Community, HIV-Prävention und Engagement.
„Hier funktioniert der DDR-Tourismus noch“
Die Sachsen fahren in Richtung Norden, die Flachländer ins Erzgebirge. Das war schon vor der Wende so und ist es ein Stück weit noch immer, wie sich im Gasthof zur Heinzebank zeigt.