Die Reduzierung der Mehrwertsteuer für Speisen in der Gastronomie auf sieben Prozent kommt bei den Gästen kaum an.
Nach Jahren des Wartens: Baustart für Wohnprojekt im Herzen von Deutsch-Wagram
In der Bockflieserstraße 4 in Deutsch-Wagram ist am 16. September 2026 der offizielle Spatenstich für ein neues Wohnprojekt erfolgt. Auf dem seit rund drei Jahrzehnten im Familienbesitz befindlichen Grundstück entstehen 36 hochwertige Mietwohnungen – 31 davon mit Terrasse, Balkon oder Garten – sowie 60 Stellplätze in der Tiefgarage. Ein Projekt, das den angespannten Mietwohnungsmarkt der Stadt spürbar entlasten soll.
Verkehrsminister: Abriss an Bonner Nordbrücke «voll im Zeitplan»
Die wichtige A565-Rheinbrücke wurde im Juni kurzfristig gesperrt, wenige Wochen später rollten bereits die Bagger an. Der Bundesverkehrsminister will die Arbeiten zügig voranbringen.
Lens-Boss über Toppmöller-Aus: "Es entstanden Mauern"
Die Verantwortlichen des RC Lens äußern sich zum Aus von Dino Toppmöller. Innerhalb des Teams habe es Spannungen gegeben. Nach nur vier Spielen zog der Klub deshalb die Reißleine.
Verkehrsminister: Abriss an Bonner Nordbrücke «voll im Zeitplan»
Die wichtige A565-Rheinbrücke wurde im Juni kurzfristig gesperrt, wenige Wochen später rollten bereits die Bagger an. Der Bundesverkehrsminister will die Arbeiten zügig voranbringen.
So sieht das neue Trikot des FC Augsburg aus
Kein Römertrikot, kein Fuggertrikot, sondern ein Textilgeschichte-Trikot. Der FC Augsburg hat sein drittes Trikot vorgestellt. Im Mittelpunkt des Designs steht die Tradition der Augsburger Textilindustrie.
Verkehrsminister Bilger zu Besuch an der Bonner Nordbrücke
„Real-life“-Crashtest - Mercedes-Benz Elektrofahrzeuge sind so sicher wie alle Modelle mit dem Stern
Mit dem weltweit ersten öffentlichen Crashtest von zwei vollelektrischen Fahrzeugen geht Mercedes-Benz sowohl über die gesetzlichen als auch die Anforderungen der Ratinginstitute hinaus. Beim Euro NCAP ist ein Frontalaufpralltest mit einem 1.400 Kilogramm schweren Stoßwagen vorgeschrieben. Er verfügt über eine Aluminiumwabenbarriere. Sie stellt die Front eines anderen Fahrzeugs nach. Der Stoßwagen und das Testfahrzeug treffen gemäß den Vorgaben mit einer Geschwindigkeit von jeweils 50 km/h versetzt aufeinander. Mercedes-Benz setzte mit dem EQA und dem EQS SUV jedoch zwei reale Fahrzeuge ein, die mit rund 2,2 bzw. drei Tonnen deutlich schwerer sind. Zudem waren beide Modelle mit jeweils 56 km/h schneller. Dadurch war die umzusetzende Crashenergie insgesamt erheblich höher als gesetzlich gefordert. Die heftige Verformung der beiden Fahrzeuge nach dem Zusammenstoß mag auf Laien erschreckend wirken. Den Ingenieurinnen und Ingenieuren von Mercedes-Benz zeigt sie jedoch, dass die Energie des Aufpralls über die Deformation der Fahrzeuge wirksam abgebaut werden konnte. Infolgedessen blieb die Sicherheitsfahrgastzelle beider Elektromodelle intakt und die Türen ließen sich öffnen. Im Ernstfall können die Insassen den Innenraum so selbstständig verlassen oder Ersthelfende und Rettungspersonal sie erreichen. Das Hochvoltsystem von EQA und EQS SUV hatte sich bei dem Aufprall automatisch abgeschaltet. Der Crashtest im konzerneigenen Technologiezentrum für Fahrzeugsicherheit in Sindelfingen untermauert die Ansprüche der „Real-Life Safety“-Philosophie von Mercedes-Benz: Fahrzeuge zu bauen, die nicht nur in definierten Crashtest-Szenarien bestehen können, sondern auch im realen Unfallgeschehen. Das Testszenario mit einer Geschwindigkeit von 56 km/h und einer Frontalüberdeckung von 50 Prozent bildet eine häufige Unfallart auf Landstraßen ab. Sie kann beispielsweise durch missglückte Überholmanöver passieren. Die gewählte Geschwindigkeit berücksichtigt, dass die Fahrenden im realen Unfallgeschehen noch versuchen würden zu bremsen, bevor die Fahrzeuge im schlimmsten Fall zusammenstoßen.