glomex Logo
News

Schauspieler, Von Denen Sie Nicht Wussten, Dass Sie Ihre Karriere In Seifenopern Begannen

Seifenopern genießen in Hollywood vielleicht kein hohes Ansehen, doch sie haben den Karrieren einiger der größten Stars der Welt auf die Sprünge geholfen. Hier sind einige Hollywood-Stars, bei denen Sie vielleicht nicht wussten, dass ihre Karriere in Seifenopern begann … Bevor sie zu einer der bestbezahlten Schauspielerinnen der Welt wurde, spielte Margot Robbie von 2008 bis 2011 in über 300 Folgen der Serie „Neighbours“ die Rolle der Donna Freedman. Nach ihrem Umzug in die USA gelang ihr der große Durchbruch mit herausragenden Leistungen in Filmen wie „The Wolf of Wall Street“ und „Suicide Squad“. 2022 absolvierte sie sogar einen kurzen Gastauftritt bei „Neighbours“ – nur ein Jahr, bevor sie den Film „Barbie“ produzierte und darin die Hauptrolle übernahm. Brad Pitt ist zweifellos einer der größten Stars Hollywoods, doch seine erste Sprechrolle im Fernsehen hatte er in der Seifenoper „Another World“. 1987 spielte Pitt einen jungen Basketballspieler namens Chris – lange bevor er durch Erfolgsfilme wie „Fight Club“ und „Inglourious Basterds“ berühmt wurde. Bevor sie als Buffy in „Buffy – Im Bann der Dämonen“ weltbekannt wurde, sorgte Sarah Michelle Gellar bereits im Tagesfernsehen für Aufsehen. Von 1993 bis 1995 spielte sie die rebellische Teenagerin Kendall Hart in „All My Children“ und gewann für ihre Darstellung einen Daytime Emmy. 2011 kehrte sie sogar für einen Gastauftritt in einer einzigen Folge zur Serie zurück. Auch Kevin Bacon begann seine Karriere im Tagesfernsehen. Nachdem er zunächst Schwierigkeiten hatte, in Hollywood Fuß zu fassen, spielte Bacon von 1980 bis 1981 den Teenager Tim Werner in „Guiding Light“. Nur wenige Jahre später erlangte er internationalen Ruhm, als er in „Footloose“ der Kleinstadt Bomont beibrachte, sich richtig auszutoben.

Related Videos

Nach Jahren des Wartens: Baustart für Wohnprojekt im Herzen von Deutsch-Wagram

In der Bockflieserstraße 4 in Deutsch-Wagram ist am 16. September 2026 der offizielle Spatenstich für ein neues Wohnprojekt erfolgt. Auf dem seit rund drei Jahrzehnten im Familienbesitz befindlichen Grundstück entstehen 36 hochwertige Mietwohnungen – 31 davon mit Terrasse, Balkon oder Garten – sowie 60 Stellplätze in der Tiefgarage. Ein Projekt, das den angespannten Mietwohnungsmarkt der Stadt spürbar entlasten soll.

Verkehrsminister: Abriss an Bonner Nordbrücke «voll im Zeitplan»

Die wichtige A565-Rheinbrücke wurde im Juni kurzfristig gesperrt, wenige Wochen später rollten bereits die Bagger an. Der Bundesverkehrsminister will die Arbeiten zügig voranbringen.

Lens-Boss über Toppmöller-Aus: "Es entstanden Mauern"

Die Verantwortlichen des RC Lens äußern sich zum Aus von Dino Toppmöller. Innerhalb des Teams habe es Spannungen gegeben. Nach nur vier Spielen zog der Klub deshalb die Reißleine.

Verkehrsminister: Abriss an Bonner Nordbrücke «voll im Zeitplan»

Die wichtige A565-Rheinbrücke wurde im Juni kurzfristig gesperrt, wenige Wochen später rollten bereits die Bagger an. Der Bundesverkehrsminister will die Arbeiten zügig voranbringen.

So sieht das neue Trikot des FC Augsburg aus

Kein Römertrikot, kein Fuggertrikot, sondern ein Textilgeschichte-Trikot. Der FC Augsburg hat sein drittes Trikot vorgestellt. Im Mittelpunkt des Designs steht die Tradition der Augsburger Textilindustrie.

Verkehrsminister Bilger zu Besuch an der Bonner Nordbrücke

„Real-life“-Crashtest - Mercedes-Benz Elektrofahrzeuge sind so sicher wie alle Modelle mit dem Stern

Mit dem weltweit ersten öffentlichen Crashtest von zwei vollelektrischen Fahrzeugen geht Mercedes-Benz sowohl über die gesetzlichen als auch die Anforderungen der Ratinginstitute hinaus. Beim Euro NCAP ist ein Frontalaufpralltest mit einem 1.400 Kilogramm schweren Stoßwagen vorgeschrieben. Er verfügt über eine Aluminiumwabenbarriere. Sie stellt die Front eines anderen Fahrzeugs nach. Der Stoßwagen und das Testfahrzeug treffen gemäß den Vorgaben mit einer Geschwindigkeit von jeweils 50 km/h versetzt aufeinander. Mercedes-Benz setzte mit dem EQA und dem EQS SUV jedoch zwei reale Fahrzeuge ein, die mit rund 2,2 bzw. drei Tonnen deutlich schwerer sind. Zudem waren beide Modelle mit jeweils 56 km/h schneller. Dadurch war die umzusetzende Crashenergie insgesamt erheblich höher als gesetzlich gefordert. Die heftige Verformung der beiden Fahrzeuge nach dem Zusammenstoß mag auf Laien erschreckend wirken. Den Ingenieurinnen und Ingenieuren von Mercedes-Benz zeigt sie jedoch, dass die Energie des Aufpralls über die Deformation der Fahrzeuge wirksam abgebaut werden konnte. Infolgedessen blieb die Sicherheitsfahrgastzelle beider Elektromodelle intakt und die Türen ließen sich öffnen. Im Ernstfall können die Insassen den Innenraum so selbstständig verlassen oder Ersthelfende und Rettungspersonal sie erreichen. Das Hochvoltsystem von EQA und EQS SUV hatte sich bei dem Aufprall automatisch abgeschaltet. Der Crashtest im konzerneigenen Technologiezentrum für Fahrzeugsicherheit in Sindelfingen untermauert die Ansprüche der „Real-Life Safety“-Philosophie von Mercedes-Benz: Fahrzeuge zu bauen, die nicht nur in definierten Crashtest-Szenarien bestehen können, sondern auch im realen Unfallgeschehen. Das Testszenario mit einer Geschwindigkeit von 56 km/h und einer Frontalüberdeckung von 50 Prozent bildet eine häufige Unfallart auf Landstraßen ab. Sie kann beispielsweise durch missglückte Überholmanöver passieren. Die gewählte Geschwindigkeit berücksichtigt, dass die Fahrenden im realen Unfallgeschehen noch versuchen würden zu bremsen, bevor die Fahrzeuge im schlimmsten Fall zusammenstoßen.

Inhalt melden

Du bist im Begriff, eine Beschwerde auf der Grundlage des EU Digital Services Act einzureichen. Bitte erkläre hier, auf welchen Inhalt sich deine Meldung bezieht und warum der Inhalt deines Erachtens rechtswidrig ist. Bitte gib zudem nachfolgend deinen Namen an, es sei denn die Meldung betrifft eine Straftat nach Artikeln 3 bis 7 der Richtlinie 2011/93/EU (Missbrauch von Kindern, Kinderpornografie).