Wolken erscheinen weiß aufgrund eines optischen Phänomens, das als Mie-Streuung bezeichnet wird. Wenn Sonnenlicht in eine Wolke eindringt, trifft es auf Millionen winziger, in der Luft schwebender Wassertröpfchen. Diese Wassertröpfchen sind weitaus größer als die einzelnen Gasmoleküle in unserer Atmosphäre. Aufgrund ihrer Größe streuen sie alle verschiedenen Wellenlängen des sichtbaren Lichts gleichermaßen. Wenn sich alle Lichtfarben wieder vermischen, nehmen unsere Augen dieses Gemisch als weißes Licht wahr. Dennoch verändert sich die Farbe von Wolken ständig, abhängig von ihrer Dichte und dem Stand der Sonne. Bei Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang durchquert das Sonnenlicht eine wesentlich dickere Schicht der Erdatmosphäre. Dadurch werden die kürzeren, blauen Wellenlängen herausgefiltert, sodass vor allem wunderschöne Rot-, Orange- und Rosatöne von den Wassertröpfchen reflektiert werden. Gewitterwolken erscheinen dunkelgrau, da sie mit dichten Ansammlungen von Wassertröpfchen gefüllt sind, die das Licht eher absorbieren als streuen. Die wechselnden Farbtöne des Himmels spiegeln den dynamischen Weg des Lichts wider, während es mit der Natur interagiert.
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Alina Nahler (PULS 24) über die deutschen Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin. Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland ist die CUD bei einer Landtagswahl an der Einzugshürde gescheitert.
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Nvidia-Geschäftsführer Jensen Huang hat Warnungen zurückgewiesen, wonach künstliche Intelligenz innerhalb des nächsten Jahrzehnts zum Aussterben der Menschheit führen könnte. Huang sagte, es bestehe keine Gefahr, dass das Jahr 2030 das Ende der Welt markieren werde.
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