Tools auf Basis künstlicher Intelligenz versprechen zwar, den Arbeitsalltag zu erleichtern, doch im Bereich der E-Mail-Kommunikation könnten sie tatsächlich für mehr Arbeit sorgen. Laut Professor Daniel Angus kann KI zwar den Aufwand bei der Verwaltung des Posteingangs verringern, aber auch dazu führen, dass mehr – statt weniger – kommuniziert wird. Generative KI-Tools wie ChatGPT und Microsoft Copilot werden zunehmend genutzt, um Nachrichten zu entwerfen, zusammenzufassen und zu beantworten. Das spart zwar Zeit, kann aber auch dazu verleiten, mehr E-Mails zu verschicken, da das Verfassen schneller und einfacher von der Hand geht. Ähnliches geschah bereits, als sich die E-Mail allgemein durchsetzte: Es wurde wesentlich einfacher, häufiger Nachrichten an mehr Empfänger zu senden. KI macht es zudem leichter, den Tonfall einer Nachricht anzupassen oder eine kurze Antwort stilistisch zu verfeinern. Dies könnte dazu führen, dass der Posteingang mit perfekt formulierten Nachrichten überflutet wird, die dennoch gelesen, sortiert und beantwortet werden müssen. Das eigenständige Verfassen von E-Mails hat zudem eine soziale Komponente, die bei der Nutzung von KI-Tools verloren gehen kann. Nachrichten am Arbeitsplatz können signalisieren, dass man erreichbar, professionell und engagiert ist; Formulierungen wie „ich nehme dich hier mal in den Verteiler auf“ oder „ich komme noch einmal darauf zurück“ helfen dabei, die Beziehungen im Büroalltag zu pflegen. Wenn KI diese sozialen Signale automatisiert, könnten wir uns mit noch mehr E-Mails konfrontiert sehen, die zwar wichtig wirken, aber womöglich gar keine Antwort erfordern.
Nach AfD-Sieg in MV: Schweriner zwischen Entsetzen und Akzeptanz
Der Wahlausgang in Mecklenburg-Vorpommern sorgt in Schwerin für gegensätzliche Reaktionen – von Entsetzen und Wut bis zur Betonung demokratischer Grundsätze.
Klopp leitet erstes Training als Bundestrainer
Der erste Block des 44-Mann-Kaders ist in Herzogenaurach angekommen und wurde von Jürgen Klopp begrüßt. Noch am selben Tag folgte das erste Training unter dem neuen Bundestrainer.
Bayerische Meisterschaften im Cable-Wakeboarden
53 Wakeboarder aus ganz Bayern zeigten auf ihren Boards spektakuläre Tricks und Einlagen und begeisterten so das zahlreiche erschienene Publikum im Cablepark „Wake and Groove“.
Staatsunternehmen kauft Gas ein
Das staatliche deutsche Gasunternehmen Sefe kauft Gas ein. Das bestätigte das Unternehmen jetzt auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Man handle ausschließlich aus strategischen und wirtschaftlichen Erwägungen und habe eine eigenständige kommerzielle Geschäftsentscheidung getroffen, sagte das Unternehmen. Sefe betonte, es gebe keine Anweisung dazu vom Bundeswirtschaftsministerium. Der Gasimporteur befindet sich vollständig im Bundesbesitz. Die Gasspeicher sind derzeit nur zu 56 Prozent befüllt. Kurz zuvor war bekanntgeworden, dass Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) mit den beiden Staatsunternehmen Sefe und Uniper in Gesprächen ist, um die Gasspeicher besser zu füllen. Die Kosten würden dann vom Markt getragen und nicht wie bei einem staatlichen Eingriff von den Steuerzahlern oder den Gaskunden über eine Umlage, hieß es aus Regierungskreisen. Normalerweise kaufen Großhändler im Sommer Erdgas günstig ein. Sie speichern es und verkaufen es im Winter mit Gewinn weiter. Derzeit sind die Preise infolge des Iran-Kriegs jedoch so hoch, dass eine Einspeicherung wirtschaftlich nicht attraktiv ist.
Meghan Markle und Prinz Harry: Besiegelt die Sussex-Allianz gegen König Charles III. das endgültige Aus?
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"Bin ein Arbeiter": Wagner legt in Hannover los
Sandro Wagner geht seine Aufgabe als neuer Trainer von Zweitligist Hannover 96 voller Elan an. "Ich bin ein Arbeiter. Ich habe Bock, jetzt loszulegen mit den Jungs", sagte Wagner bei seiner Vorstellung.
UFO-Experte behauptet, mysteriöse Lichtkugeln könnten ein 'Alien-Warp-Antrieb' sein
Ein UFO-Experte behauptet, dass leuchtende Kugeln, die am Himmel beobachtet werden, ein von außerirdischen Raumschiffen verwendeter "Warp-Antrieb" sein könnten.