Sauerteigbrot ist beliebt für seinen wohltuenden Geschmack und seine Textur sowie für seinen Ruf, eine gesündere Wahl als andere Brotsorten zu sein. Doch ist es wirklich so gesund, wie allgemein angenommen wird? Im Gegensatz zu den meisten im Supermarkt erhältlichen Broten wird Sauerteigbrot mithilfe eines Anstellguts hergestellt – einer lebenden Mikrobenkultur, die das Mehl im Teig fermentiert und das Brot aufgehen lässt. Der bei der Herstellung von Sauerteigbrot ablaufende Fermentationsprozess beginnt, einige der im Mehl enthaltenen Proteine – darunter Gluten – aufzuspalten, wodurch das Brot für viele Menschen leichter verdaulich wird. Zudem weist Sauerteigbrot einen niedrigeren glykämischen Index auf als nicht fermentierte Brotsorten; das bedeutet, dass der Blutzuckerspiegel nach dem Verzehr langsamer ansteigt. Sauerteigbrot kann auch die Herzgesundheit fördern, da sein Gehalt an Kalium, Phosphor und Natrium dazu beiträgt, einen gesunden Herzrhythmus und Blutdruck aufrechtzuerhalten. Einer der größten Vorteile von Sauerteigbrot ist sein Gehalt an Milchsäurebakterien, die den Körper bei der Aufnahme wichtiger Mineralstoffe unterstützen. Allerdings schneidet Sauerteigbrot in puncto Ballaststoffe oft schlechter ab, da es häufig aus raffiniertem Weißmehl hergestellt wird. Daher empfiehlt es sich, das Brot mit ballaststoffreichen Lebensmitteln zu kombinieren.
Kleiner Zuschauer: Gecko verfolgt Tanzvideo auf dem Handy
Auf der Insel Siquijor auf den Philippinen bekam ein tanzendes Paar ungeahnte Gesellschaft: Ein Gecko kroch zum Handy, verfolgte gebannt das Tanzvideo – und schien dem Clip sogar ein „Like“ zu geben.
#8 Preußen-Plausch
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