Busan, Südkorea – 22. September 2026: Der X-Nutzer T0o_Pu_Plant filmte am 22. September im Uferpark Bukhang einen großen, dunkel gefärbten Hai, der zwischen runden Trittsteinen in seichtem, grünem Wasser schwamm. Seine Rückenflosse und sein Schwanz durchbrachen die Oberfläche, als er dicht an den Steinen entlangglitt, dann unter den Wellenkräuseln verschwand und wieder auftauchte. Der etwa 3,5 Meter lange Hai war erstmals am 18. September in dem Kanal gesichtet worden. Das Nationale Institut für Fischereiwissenschaften erklärte, es handle sich vermutlich um einen Walhai. Bis zum 22. September blieb das Tier damit bereits den fünften Tag in dem Kanal, ohne den Weg zurück ins offene Wasser gefunden zu haben. Behörden planten, zunächst die Chuseok-Feiertage vom 24. bis 27. September abzuwarten, bevor sie ihn möglicherweise zurück ins offene Wasser lenken. Der Filmende sagte, er habe die Aufnahmen an diesem Morgen gemacht, und der Park sei voll gewesen. Die Menschen gaben dem Hai den Spitznamen „Bukangi“; am Wochenende kamen laut Angaben rund 20.000 Besucher. Behörden wollen nach Chuseok über weiteres Vorgehen entscheiden Die zuständigen Stellen wollten nach dem Feiertagszeitraum entscheiden, ob und wie das Tier aus dem Kanal geführt werden soll. Eine direkte Intervention war demnach zunächst nicht vorgesehen, während Beobachtungen fortgesetzt werden sollten. Das Ziel wäre, den Hai in Richtung offenes Wasser zu leiten, falls er den Ausgang nicht selbst findet und weiterhin in dem engen Gewässer bleibt. Fachleute erklärten, der Hai habe vermutlich Beute in den Kanal hinein verfolgt und anschließend den Ausgang nicht mehr gefunden. Durch die Bauweise und die Strömungsverhältnisse könne es für ein großes Tier schwierig sein, sich in dem Bereich zu orientieren. Zudem könnten Untiefen und Uferkanten, wie sie in dem Park zu sehen sind, die Bewegung zusätzlich einschränken.
Gaspreis mehr als verdoppelt: So teuer darf Ihr Tarif sein
Der Gaspreis an der Börse hat sich gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt. Damit kann der Winter teuer für Sie werden. Neuverträge sind oft günstiger, doch ein Wechsel lohnt nicht immer.
Wenn der Mond den Zeitpunkt bestimmt: Wie in Köthensdorf ein besonderes Holzhaus entsteht
99 Fichten aus dem Erzgebirge, Schafwolle als Dämmung und ein ungewöhnlicher Fällzeitpunkt: Zimmerermeister Toni Kühn baut in Köthensdorf ein Naturstammhaus – und setzt dabei auf sogenanntes Mondholz.
Neue Vision für alte Gaststätte im Erzgebirge: Paar will „Glashütte“ wiederbeleben
Der einstige Gasthof „Zur Glashütte“ in Crottendorf war für Generationen ein Ort zum Einkehren. Katja Herrmann ist in dem Haus groß geworden. Nach einigen Jahren Leerstand gibt es nun neue Pläne.
Django Asül wird Ehrenbürger von Hengersberg
Der Marktrat hat vor wenigen Tagen beschlossen, den über die Grenzen Bayerns hinaus bekannten Kabarettisten zum Ehrenbürger zu ernennen.
Versuchter Mord mit Gift-Pralinen? Frau in Hamburg festgenommen
Eine 42-Jährige aus Hamburg-Altona soll versucht haben, den Sohn ihres Ex-Partners zu vergiften. Die Verdächtige wurde in Untersuchungshaft genommen.
Trump nennt KI in „Superintelligenz“ um und spottet über Sicherheitsbedenken
Vor den Vereinten Nationen hat der US-Präsident den Begriff Künstliche Intelligenz eigenmächtig in „Superintelligenz“ umbenannt. Zugleich macht sich der US-Präsident über Warnungen vor den Gefahren der Technologie lustig.
10 Fragen an einen internationalen Waffenhändler
Waffenhändler Tom kommt dahin, wo wir draußen bleiben müssen und lenkt mit seinen Deals das Weltgeschehen. Bei "Galileo" spricht er über die Vorurteile seiner Branche und darüber, wie gefährlich sein Arbeitsalltag tatsächlich ist.