Hendrik Wüst reist als erster NRW-Ministerpräsident in die Türkei. Dort will er die wirtschaftlichen Beziehungen stärken und die Verbindungen der rund eine Million Menschen mit türkischen Wurzeln in NRW stärker nutzen. Im Interview spricht Wüst auch über die Gastarbeiter, die seit den 60er-Jahren nach Deutschland kamen, und fordert mehr Anerkennung für ihre Geschichte. Und auch die Kanzlerfrage kommt auf. Bringt er sich mit der Reise für höhere Aufgaben in Stellung? Wüst weicht aus: „Das kann man ja denken, wie man will.“ Er arbeite für Nordrhein-Westfalen und wolle mehr Wirtschaftswachstum und gute Arbeitsplätze schaffen.
Felsabbruch an der Zugspitze: Hitze als mögliche Ursache?
Mögliche Ursache für Felsabbruch: Forscher der Technischen Universität München vermuten, dass die diesjährige Sommerhitze bis in tiefere Gesteinsschichten vorgedrungen ist und den Permafrost zum Schmelzen gebracht hat.
Tödlicher Unfall bei Wildflecken: 10.500 Euro Geldstrafe für Fahrer
Urteil in Bad Kissingen: Nach einem tödlichen Frontalzusammenstoß im November 2025 ist ein 51-Jähriger wegen fahrlässiger Tötung zu 10.500 Euro Geldstrafe verurteilt worden. Zwei 16 und 19 Jahre alten Schwestern sind bei dem Unfall gestorben.
Hackerangriff auf LMU München: 600.000 Datensätze betroffen
Datenleck an der Ludwig-Maximilians-Universität München: Nach forensischen Erkenntnissen waren rund 600.000 Datensätze aus dem Zulassungssystem betroffen. Darunter können Daten von Studierenden aus 50 Jahren sein.
Herzprobleme erkennen: Welche Warnzeichen gibt es?
Atemnot und Rückenschmerzen: Welche Warnzeichen im Alltag können auf Herzprobleme hindeuten? Und warum wird ein Herzinfarkt bei Frauen oft später erkannt? Kardiologin Prof. Teresa Trenkwalder klärt auf.
Oktoberfest 2026: Taschendieb-Bande wohl 100.000 Euro erbeutet
Beute im großen Stil: Die Münchner Polizei hat vier mutmaßliche Taschendiebe auf dem Oktoberfest festgenommen. Die Männer aus Frankreich sollen Beute im Wert von rund 100.000 Euro gemacht haben. Sie sitzen inzwischen in Untersuchungshaft.
Weltherztag in Bayern: Amberger überlebt Herzinfarkt
Herzinfarkt mit 66 Jahren: Der Amberger Alfons Wanninger hielt seine Schmerzen zunächst für Magenprobleme. Sieben Stents retteten ihm das Leben. Heute hilft Wanninger anderen Betroffenen in einer Selbsthilfegruppe. Wir haben ihn getroffen.
Bayern setzt auf Weltraumverteidigung: Das sind die Pläne
All-in im All: Nach dem erfolgreichen Raketenstart von Isar Aerospace setzt Bayern verstärkt auf Raumfahrt und Weltraumverteidigung. Dafür sollen unter anderem Bundeswehrstandorte wie Kaufbeuren ausgebaut werden.