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Handy-Razzia: Gebrauchte Geräte als Neuware verkauft?

Neu bestellt, aber möglicherweise gebraucht bekommen: Mindestens eine Million Handys sollen aus gebrauchten Teilen zusammengesetzt und anschließend im Internet als Neuware verkauft worden sein. Der geschätzte Schaden liegt bei mindestens 300 Millionen Euro. Jetzt sind Ermittler bei rund 160 Durchsuchungen in 19 Ländern gegen das mutmaßliche Betrugsnetzwerk vorgegangen. Ein Schwerpunkt liegt in Krefeld. Dort wurden Tausende Geräte beschlagnahmt. Sieben Verdächtige wurden bereits festgenommen, vier davon in Deutschland.

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Tödlicher Unfall bei Wildflecken: 10.500 Euro Geldstrafe für Fahrer

Urteil in Bad Kissingen: Nach einem tödlichen Frontalzusammenstoß im November 2025 ist ein 51-Jähriger wegen fahrlässiger Tötung zu 10.500 Euro Geldstrafe verurteilt worden. Zwei 16 und 19 Jahre alten Schwestern sind bei dem Unfall gestorben.

Hackerangriff auf LMU München: 600.000 Datensätze betroffen

Datenleck an der Ludwig-Maximilians-Universität München: Nach forensischen Erkenntnissen waren rund 600.000 Datensätze aus dem Zulassungssystem betroffen. Darunter können Daten von Studierenden aus 50 Jahren sein.

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