glomex Logo
News

Arnold Schwarzenegger schickt Roboter in flüssigen Stahl

Eine Robotikfirma schmilzt ihre ausgemusterte Flotte ein. Die Idee dazu stammt ausgerechnet von Arnold Schwarzenegger. Der Schauspieler beteiligt sich auch an der Aktion.

Related Videos

150 Tage im Amt: Die Forchheimer OB Martina Hebendanz

150 Tage nach Amtsantritt ist es für Forchheims OB Martina Hebendanz Zeit für ein erstes Fazit. Mit den „NN“ spricht die CSU-Politikerin über Kritik an ihr, die Haushaltskrise, ihren Führungsstil und das Ankommen trotz schwieriger Startbedingungen.

Schwangere Tanja Szewczenko zeigt Gesicht ihres ungeborenen Babys

Die frühere Eiskunstläuferin Tanja Szewczenko erwartet aktuell ihr viertes Kind. In der 25. Woche teilt sie nun glücklich ein 3D-Ultraschall-Bild ihres „Wunders“.

Joelina Drews über Horror-Erlebnis

Joelina Drews hat in ihrem Podcast von einem erschreckenden Vorfall erzählt. Während eines Aufenthalts in den USA soll sich ein Mann, der sich als Uber-Fahrer ausgab, ihr gegenüber sexuell übergriffig verhalten haben.

Inflation erstmals wieder über 3 Prozent

Der Alltag ist so teuer geworden wie lange nicht mehr. Wie das Landesstatistikamt in Düsseldorf mitteilte, lag die Inflationsrate in Nordrhein-Westfalen im September bei 3,3 Prozent und damit 0,4 Prozentpunkte höher als im August und 1,0 Prozentpunkte höher als im September 2025. In Hessen stiegen die Verbraucherpreise im September sogar um 3,4 Prozent verglichen mit dem Vorjahresmonat, wie das Statistische Landesamt in Wiesbaden mitteilte. Auch die Preise in Sachsen lagen im September mit durchschnittlich 3,4 Prozent höher als zum gleichen Zeitpunkt 2025, wie das Statistische Landesamt mitteilte. Andere Bundesländer melden vergleichbare Zahlen. Besonders stark machte sich die Preissteigerung bei den Sprit- und Energiepreisen bemerkbar.

Swingerclub „Touch Me“ eröffnet

Im Industriegebiet Nord in Oberviechtach eröffnet am Samstag der Lifestyleclub „Touch Me“.

Wirbel um Ukraine-Geld mit Geldtransporter: Orban-Bruder bat Grazer um Hilfe

Was wenige Wochen zuvor in Ungarn für Aufsehen gesorgt hatte, sollte sich offenbar auch in Österreich wiederholen: Der jüngere Bruder des damaligen ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán soll versucht haben, einen weiteren Geldtransport für die Ukraine stoppen zu lassen. Dafür wandte sich Áron Orbán laut dem ungarischen Onlinemedium 444.hu an einen Grazer Unternehmer – der stattdessen die österreichischen Staatsschützer informierte.

Beliebter Kinderladen in Filderstadt: Besitzerin bittet um Hilfe

Seit 2015 gibt es in Bonlanden Zappalott, ein beliebtes Secondhandgeschäft für Kindermode und Spielsachen. Nun wendet sich die Betreiberin mit einem Hilferuf an die Öffentlichkeit.

Inhalt melden

Du bist im Begriff, eine Beschwerde auf der Grundlage des EU Digital Services Act einzureichen. Bitte erkläre hier, auf welchen Inhalt sich deine Meldung bezieht und warum der Inhalt deines Erachtens rechtswidrig ist. Bitte gib zudem nachfolgend deinen Namen an, es sei denn die Meldung betrifft eine Straftat nach Artikeln 3 bis 7 der Richtlinie 2011/93/EU (Missbrauch von Kindern, Kinderpornografie).