Manche Bezeugungen einer Zuneigung kommen vollkommen überraschend und in diesem Fall dürfte es so sein. Manfred Haimbuchner, FPÖ-Chef und Landeshauptmann-Stellvertreter in Oberösterreich, liebäugelt ausgerechnet mit den NEOS.
In Privatschule: Intimes Video der Mitschülerin (15) verbreitet
Tatort katholische Privatschule in Wien: Nach den Ferien tuschelte die ganze Klasse über die Sequenz, die eigentlich nur für jenen Burschen gedacht war, den die Fünftklässerin verehrt hatte. Der Jugendliche wurde nun in Wien deswegen verurteilt.
Flugzeug verliert 8.000 Meter Höhe: Passagier berichtet von „gespenstischer Stille“
Als ein Flug von London nach Chicago innerhalb kurzer Zeit rund 8.000 Meter an Höhe verlor, fielen plötzlich die Sauerstoffmasken herab. Ein Passagier erinnert sich an die unheimliche Stille, die danach in der Kabine herrschte.
Sorge um CNN: Paramount schließt Warner-Übernahme ab
Eine Mega-Fusion krempelt Hollywood um: Paramount schluckt den Rivalen Warner Brothers. Der neue Konzern startet mit Milliardenschulden und Fragen nach politischem Einfluss eines Trump-Freundes.
China schickt schwere Panzer zu russischem Großmanöver
Russland und China bauen ihre militärischen Beziehungen weiter aus. Bei einer Großübung kamen nun Panzer, Drohnen und Roboter gemeinsam zum Einsatz.
Veranstalter bestraft: „Eltern müssen schauen, dass Kinder heimgehen“
Zwei minderjährige Mädchen um 1.15 Uhr am Festgelände – jetzt muss der Veranstalter 200 Euro Strafe zahlen. Der Obmann des Traditionsvereins ist fassungslos: „Ich sehe nicht ein, dass das meine Aufgabe sein soll.“
Nach sieben Staffeln: Michael „Bully“ Herbig verlässt „LOL“ - das ist seine Nachfolgerin
„Bully“ hört auf: Nach sieben regulären Staffeln und einigen Special-Folgen verlässt Michael „Bully“ Herbig die Amazon-Prime-Serie „LOL“. Wer seine Nachfolge antreten wird, steht bereits fest.
Germanwings: Gericht wies Klage Hinterbliebener ab
Das Landgericht Braunschweig hat eine Klage von Angehörigen der Todesopfer nach dem Absturz einer Germanwings-Maschine abgewiesen. Die Hinterbliebenen könnten gleichwertige Ansprüche gegen das Unternehmen geltend machen, hieß es. Sie hatten Schmerzensgeld von der Republik verlangt.