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Goldschmiedin setzt sich in Brandenburg durch

Anett Stephan lernte bei ihrem Vater in Berlin den Beruf des Goldschmieds und zog später aufs Land. Warum sie in Hohen Neuendorf auf ein aussterbendes Handwerk setzt.

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WWF schlägt Alarm: Wildtierbestände um fast drei Viertel geschrumpft

Laut WWF sind die erfassten Wildtierbestände weltweit zwischen 1970 und 2022 im Schnitt um fast drei Viertel geschrumpft. Besonders stark betroffen sind Tiere in Süßgewässern sowie Populationen in Lateinamerika und der Karibik. Eine Erholung sei aber möglich, wenn die Natur konsequent geschützt werde.

WWF schlägt Alarm: Wildtierbestände um fast drei Viertel geschrumpft

Laut WWF sind die erfassten Wildtierbestände weltweit zwischen 1970 und 2022 im Schnitt um fast drei Viertel geschrumpft. Besonders stark betroffen sind Tiere in Süßgewässern sowie Populationen in Lateinamerika und der Karibik. Eine Erholung sei aber möglich, wenn die Natur konsequent geschützt werde.

Missbrauchs-Aufarbeitung in der katholischen Kirche stockt

Die katholische Kirche kommt bei der Aufarbeitung des Missbrauchsskandals kaum voran. Mehr als 6.000 Menschen haben sich als Opfer gemeldet, viele weitere schweigen vermutlich noch. Bob Krichel aus Aachen erzählt, dass ihn ein Priester als Kind acht Jahre lang sexuell missbraucht hat. Er wirft den Verantwortlichen vor, wichtige Details aus seinem Fall in den Protokollen zu verschweigen. Bob Krichel und der Betroffenenbeirat der Deutschen Bischofskonferenz machen ihrem Ärger über fehlende Transparenz Luft. Der Beirat äußert Kritik an der Aufarbeitung und sieht Hindernisse bei der Klärung der Missbrauchsfälle.

Starker Herbstschnee legt Straßen im Fernen Osten Russlands lahm

Starker Herbstschnee hat die Straßen in der russischen Region Magadan lahmgelegt. Lastwagen kämpfen sich durch Schnee, Fernbuslinien fallen aus.

Was Das Gefühl Von Gemütlichkeit Tatsächlich Mit Deinem Gehirn Macht

Warum wirkt ein warmer, schwach beleuchteter Raum an einem Regentag so wohltuend? Die Antwort darauf liefern Neurowissenschaft, Psychologie und Evolutionsbiologie. „Gemütliche“ Umgebungen zeichnen sich meist durch weiche Texturen, warmes Licht und sanfte Klänge aus. Diese Elemente können Entspannung fördern und dazu beitragen, das Stresslevel zu senken. Unser Nervensystem spielt eine entscheidende Rolle dabei, wie wir die Behaglichkeit solcher Räume empfinden, denn Gemütlichkeit ist eng mit einem Gefühl von Sicherheit verknüpft. Das Nervensystem besteht aus zwei Teilen: dem Sympathikus, der die „Kampf-oder-Flucht“-Reaktion (oder das Erstarren) auslöst, und dem Parasympathikus, der Ruhe und Entspannung fördert. Betritt man einen warmen, schwach beleuchteten Raum, der Sicherheit vermittelt, kann der Parasympathikus aktiver werden und dem Körper ermöglichen, zur Ruhe zu kommen und zu entspannen. Aus evolutionärer Sicht ist unser Bedürfnis nach Gemütlichkeit im Winter besonders ausgeprägt – einer Jahreszeit, in der der Mensch historisch gesehen stärker gefährdet war. Für Menschen, die unter Ängsten leiden, kann die Schaffung einer gemütlichen Umgebung helfen, das innere Gleichgewicht zu regulieren und inmitten der Ungewissheiten des Lebens ein Gefühl von Kontrolle zu vermitteln.

Schüsse in Berngau: Großeinsatz der Polizei in der Oberpfalz

Gleich mehrere Notrufe gehen am Nachmittag bei der Polizei und Rettungskräften in der Oberpfalz ein. Spezialkräfte sind vor Ort.

Razzia gegen Waffen- und Drogenhandel in Köln

Seit sechs Uhr stürmen Spezialeinheiten zahlreiche Gebäude in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Sie nehmen Verdächtige fest, die im Verdacht stehen, mit Waffen und Drogen zu handeln. Die Staatsanwaltschaft Köln und die NRW-Stelle gegen organisierte Kriminalität leiten die Ermittlungen.

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