Es kommt genau so, wie es die Langfristmodelle schon lange angekündigt haben: Der Oktober fällt sehr trocken aus – und daran ändert sich bis zum Monatsende nichts mehr. Von wegen viel Regen im Oktober! Die Dürre im Südwesten geht munter weiter, eine Entspannung beim Niedrigwasser ist weiter nicht in Sicht. Der Grund: eine neue Blockade-Lage, ein kräftiges Blocking-Hoch, das die Tiefs mit ihrem Regen einfach abblockt. Doch jetzt wird es spannend – und zwar an einem ganz konkreten Tag: Rund um den 18. und 19. Oktober folgt der nächste Temperatursturz. Ab dann geht es mit den Werten noch weiter bergab: Tagsüber werden vielerorts kaum noch 10 Grad erreicht, und in den Nächten steigt die Gefahr von kräftigem Luftfrost deutlich an. Genau ab diesem Zeitpunkt zeigt der Herbst also seine richtig frostige Seite. Das Entscheidende bleibt aber: So kalt es nachts auch wird, trocken bleibt es trotzdem. Das Blocking sitzt fest, und damit setzt sich das große Thema dieses Herbstes einfach fort: Kälte ja, Regen nein. Ich erkläre euch, warum genau der 18./19. Oktober zum Wendepunkt wird, wie tief die Temperaturen dann wirklich stürzen und warum uns die Dürre trotz allem erhalten bleibt. 👉 Reinschauen, abonnieren und keine Wetter-Prognose mehr verpassen!
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