Aufzüge am Bahnhof Mering erneuert: Wer auf einen Aufzug angewiesen ist, hat es derzeit am Bahnhof Mering schwer. Beide Aufzüge zu den Gleisen werden seit August von der Deutschen Bahn ersetzt – für Menschen mit eingeschränkter Mobilität wird der Weg zum Zug damit zum Problem, für Rollstuhlfahrer ist er derzeit gar nicht möglich. Eine Übergangslösung vor Ort gibt es nicht, die Bahn verweist auf ihre Mobilitätsservicezentrale. Margit Hummel aus Mering, die nahezu täglich mit dem Zug fährt und einen Rollator nutzt, berichtet von den Schwierigkeiten im Alltag. Auch der Behindertenbeauftragte des Marktes Mering, Stefan Heigl, übt Kritik, ebenso Bürgermeister Florian Mayer. Die Deutsche Bahn rechtfertigt die Bauzeit mehrerer Monate mit der individuellen Fertigung der Anlagen – bis Ende des Jahres sollen die Aufzüge wieder zur Verfügung stehen.
Norma-Lager unter Kontrolle: Keine Rattenspuren mehr
Verbesserungen im Zentrallager: Nach Hinweisen auf Ratten und Schmutz bei Norma in Regenstauf haben unangekündigte Kontrollen jetzt keine Rattenspuren mehr ergeben. Auch bauliche Mängel wurden behoben.
Kompany zu Urbigs Entwicklung: "Wir sind auf Kurs"
Manuel Neuer wird das Spiel gegen Viking aufgrund einer Verletzung nicht bestreiten können, verrät Vincent Kompany. Eine Gelegenheit also für das "Investment" Jonas Urbig, weitere Minuten im Bayern-Tor zu sammeln.
Westspangenlauf Teil 8
Puma-Suche in Oberbayern: Trotz Großaufgebot fehlt jede Spur
Suche im Naturschutzgebiet Notzingermoos: Im Landkreis Erding blieb die Suche mit Hubschrauber, Wärmebildkamera und Reiterstaffel nach einem möglichen Puma erfolglos. Wildkameras sollen nun weitere Hinweise liefern.
Zukünftig weniger Waldbrände? So sollen Wälder klimafest werden
Mehr Laubbäume, weniger Waldbrände: 2026 ist ein Rekordjahr für Waldbrände in Bayern. Die Staatsforsten wollen den Wald klimafester machen und setzen auf neue Baumarten. Doch Trockenheit und Schädlinge bleiben eine Herausforderung.
Cannabis und die Folgen: Wie gefährlich ist Kiffen?
Risiken für Körper und Psyche: Warum ist der Konsum von Cannabis besonders für Jugendliche gefährlich? Und woran können Angehörige eine Sucht erkennen? Professor Gabi Koller vom LMU-Klinikum in München klärt auf.
Spielerisch gegen Cannabis: Forscher entwickeln App
Kiffen verhindern per App: „XCAN“ soll Jugendliche spielerisch über die Gefahren von Cannabis aufklären und helfen, frühzeitig problematischen Konsum zu erkennen. Forscherinnen am Universitätsklinikum Würzburg suchen Jugendliche für eine Studie.