Präsident Donald Trump hat sich auf die Seite des russischen Präsidenten Wladimir Putin gestellt und behauptet, Moskau sei eher zu einer Einigung bereit als die Ukraine. Im Gespräch mit Reportern vor dem Weißen Haus sagte Trump, Putin wolle „einen Deal machen“ – mehr noch als der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj. Trumps Äußerungen erfolgten, nachdem er kürzlich einen „Energie-Waffenstillstand“ zwischen Russland und der Ukraine angekündigt hatte, der Angriffe auf die Energieinfrastruktur stoppen sollte. Selenskyj, der angab, von einer solchen Vereinbarung nichts zu wissen, warf Russland später einen Verstoß gegen den Waffenstillstand vor, da nur Stunden nach Trumps Ankündigung ukrainische Energieinfrastruktur angegriffen worden sei. Auf die Frage nach den russischen Angriffen sagte Trump vor Reportern: „Nun, ich müsste mir das ansehen und prüfen, denn es hat auf beiden Seiten Verstöße gegeben.“ In einem Beitrag auf X erklärte Selenskyj, er unterstütze den Energie-Waffenstillstand, habe jedoch „keine Zustimmung zu diesem Vorschlag von russischer Seite gehört“ und fügte hinzu: „Das wirkt seltsam.“ Trumps jüngste Äußerungen folgten auf seine Zusage, die Sanktionen für russische Kraftstoffe aufzuheben – Teil einer Vereinbarung, durch die Russland „unverzüglich“ Hunderttausende Tonnen Diesel in die USA liefern sollte. Zudem hatte Trump Selenskyj kürzlich scharf kritisiert und dessen Ablösung als Präsident gefordert; dabei verwies er auf ukrainische Angriffe auf russische Ölraffinerien, die zu einem Anstieg der Dieselpreise geführt hatten.
Holstenstraße in Hamburg: Bergung von Möbeln scheitert
Am Dienstag wurde versucht, aus dem einsturzgefährdeten Haus in der Holstenstraße in Hamburg, Möbel der Mieter:innen zu bergen. Seit 8 Uhr morgens waren ein Umzugsunternehmen und Bauarbeiter mit einer Hebebühne vor dem Haus, auf Anweisung des Eigentümers. Allerdings ohne Erfolg.
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Das neue Trigema-Luftschiff hebt am Dienstagabend in Burladingen ab. Mit dabei: der frühere Trigema-Chef Wolfgang Grupp.
Nissan präsentiert den neuen vollelektrischen Micra
Der Nissan Micra kehrt in das europäische B-Segment zurück: Ende 2025 rollt die sechste Generation Kleinwagenikone als rein elektrisches, voll vernetztes Fahrzeug auf den europäischen Markt. Auch in der Neuauflage bleibt sich der Nissan Micra als stylisches und zugleich angenehm unprätentiöses Modell treu und bietet jene Eigenschaften, die seit fünf Generationen und mehr als vierzig Jahren die Grundlage für seinen Erfolg und seine Beliebtheit bilden. Der Start des neuen Nissan Micra markiert den nächsten Schritt der großen Produktoffensive von Nissan in Europa: Bis 2027 ist die Einführung von insgesamt vier neuen vollelektrischen Modellen geplant – neben dem Nissan Micra sind der neue LEAF, der Juke und ein neues A-Segment-Modell angekündigt. Hinzu kommt die dritte Generation der einzigartigen e-Power Technologie von Nissan, die im Bestseller Qashqai Einzug hält.
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Bleibt der Herbst so golden? Das sind die Wetter-Aussichten für Bayern.
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Sommerliche Temperaturen mitten im Herbst: In der Nähe von Landshut sorgt ein leuchtend gelbes Sonnenblumenfeld für einen besonderen Anblick.
Mein Bayern erleben - Kulturtipps: Frauenpower bis Kabarett
Frauenpower im schwäbischen Höchstädt bis Bayerisches Kabarett im niederbayerischen Laberweinting: Das sind unsere Freizeittipps für die Woche vom 12. Bis 18. Oktober.