Wo soll das eigentlich noch enden? Die große Frage, die sich gerade viele stellen: Hört diese Trockenheit denn nie auf? Die Antwort ist leider ernüchternd – die Wetterlage ist total festgefahren. Eine hartnäckige Hochdruckblockade liegt über uns und lässt die Regengebiete einfach nicht durch. Und daran ändert sich auch in den kommenden Tagen nichts. Die Folgen sind inzwischen gravierend: Es ist staubtrocken, und zwar nicht nur an der Oberfläche, sondern bis tief in die unteren Bodenschichten. Der fachliche, wissenschaftliche Dürremonitor belegt das eindrucksvoll – gerade im süddeutschen Raum ist die Lage dramatisch trocken. Was eigentlich ein nasser Herbst sein sollte, entwickelt sich immer mehr zu einer handfesten Dürre. Besonders betroffen bleibt der Rhein: Die ohnehin schon heftige Niedrigwasserlage bleibt nicht nur bestehen, sie wird sich in den kommenden Tagen sogar weiter verschärfen. Für Natur, Landwirtschaft und Schifffahrt wird das zunehmend zum Problem. Ich zeige euch, was der Dürremonitor wirklich offenbart, wie tief der Rhein noch fällt und wie lange uns diese festgefahrene Blockade-Lage nach aktuellem Stand noch erhalten bleibt. 👉 Reinschauen, abonnieren und keine Wetter-Prognose mehr verpassen!
Ärzte: Papst hat Lungenkrebs
Papst Leo XIV. leidet nach Angaben seiner behandelnden Ärzte an Lungenkrebs.
"Ich finde das nicht normal": Rot-Weißen-Essen-Trainer nach Sieg überglücklich - aber sauer auf Schiris
Nach dem 2:0-Sieg gegen Fortuna Köln unfassbar stolz aufs eigene Team, aber mehr als enttäuscht von den Schiedsrichtern: Uwe Koschinat teilte im MagentaSport-Interview gegen die Referees aus.
Koalition einigt sich auf Zuckersteuer: Bis zu 32 Cent pro Liter geplant
Union und SPD wollen eine Steuer auf stark gezuckerte Getränke einführen. Um die Details wurde lange gerungen. Jetzt gibt es eine Einigung.
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Video zeigt Verwandlung der Fassade in Forst im Zeitraffer
Die neugestaltete Fassade in Forst ist der neue Hingucker der Stadt. Nun gibt es sogar eine Zeitrafferaufnahme von dem Graffiti, was die Verwandlung noch deutlicher macht. Quelle: Dirk Hiekel
Über 4.300 Tote: Kongo kämpft gegen schwerste Ebola-Epidemie seiner Geschichte
In der Demokratischen Republik Kongo ist die Zahl der Ebola-Infektionen auf über 9.000 gestiegen. Mehr als 4.300 Menschen sind an der Viruserkrankung gestorben. Es ist die schwerste Epidemie in der Geschichte des Landes.
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