Seit 25 Jahren bauen Michael Jänsch und seine Familie Kürbisse in Eldagsen (Niedersachsen) an. Auf ihrem Hof ist die diesjährige Ernte schon so gut wie durch.
Kunst aus geschredderten Geldscheinen
Larissa Schwarz eröffnet in Gelsenkirchen eine Ausstellung mit Kunstwerken aus geschreddertem Geld. Sie nutzt dafür alte Banknoten als Material. Die Notenbanken liefern ihr das entwertete Geld, das sie in ihrer Werkstatt in Dinslaken verarbeitet. Für ein Bild wie die Currywurst arbeitet Larissa Schwarz rund 13 Stunden.
Bananen-Streit: Graffiti soll weg
Die gesprühte Banane von Thomas Baumgärtel am Schirrhof in Kamp-Lintfort bringt Ärger mit der Stadt. Baumgärtel markiert damit Kunstorte am Niederrhein. Thomas Baumgärtel sagt, die Banane steht für kulturelle Wertschätzung – wie ein Michelin Stern für Restaurants. Er sagt, die Markierung hebt den Ort als Kunstort hervor. Die Stadt Kamp-Lintfort will die Banane nicht dauerhaft erlauben. Sie beruft sich auf den Denkmalschutz und betont, dass der Schirrhof ein wichtiges Stück Stadt- und Industriegeschichte ist.
Legende Totti glaubt an Titelchancen der Roma
Francesco Totti ist davon überzeugt, dass AS Rom in dieser Saison um die Meisterschaft mitspielen kann. Als Hauptfaktor für den derzeitigen Erfolg nennt die Vereinslegende den Trainer Gian Piero Gasperini.
Alles im Plan: Richtfest des Krankenhausneubaus in Memmingen
Am Klinikneubau in Memmingen ist Richtfest gefeiert worden. Wenn die Bauarbeiten so weiterlaufen, wie in den vergangenen 22 Monaten, wird das Haus 2029 eingeweiht.
Kampf gegen Blutkrebs: 22-jähriger Stuttgarter sammelt über 70.000 Euro auf Spenden-Radtour
Phil Weinmann ist 6700 Kilometer durch Deutschland geradelt, um Spenden für die Knochenmarkspenderdatei zu sammeln. Jetzt ist der 22-Jährige nach Stuttgart heimgekehrt.
Heizöl spürbar teurer als im Vorjahr
Heizöl ist deutlich teurer als noch vor einem Jahr. Laut dem niedersächsischen Wirtschaftsministerium kostet eine Menge von 100 Litern aktuell 172 Euro. Das entspricht einem Preisanstieg von fast 85 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Dinslakens Lärmschutzwand: 5 Jahre Bauzeit, kaum leiser und viel Ärger
Die Deutsche Bahn stellt an der Bahnstrecke in Dinslaken eine fünf Meter hohe Lärmschutzwand auf. Dafür reißt sie Bäume raus und legt einen Entwässerungsgraben an. Annika Blazek hört nach dem Bau nur zwei Dezibel weniger Lärm. Sie ärgert sich, dass der Wald als Schallschutz und Lebensraum für Tiere weg ist.