Η παρέα του Happy Day σχολιάζει τις δηλώσεις του Θ. Αθερίδη
González will Messi in Trauerzeit beistehen
Nach dem Tod seines Vaters durchlebt Lionel Messi eine schwere Zeit. Inter-Miami-Trainer Kily González betont, wie wichtig es sei, dem Argentinier beizustehen und ihn bestmöglich zu unterstützen.
Meghan & Harry zurück in der Öffentlichkeit – und ihr Auftritt spricht Bände
Nach ihrer UK-Rückkehr zeigen sich Prinz Harry und Herzogin Meghan erstmals zusammen in der Öffentlichkeit. BUNTE.de analysiert die Fotos.
Mindestlohn steigt 2027: Das ändert sich ab Januar für Minijobber
Der gesetzliche Mindestlohn liegt seit Januar 2026 bei 13,90 Euro pro Stunde. Anfang 2027 steht die nächste Erhöhung an. Auch für Millionen Beschäftigte mit Minijob ändert sich dadurch etwas.
Appartments am Schanzenberg
Ab heute gilt Alkoholverbot an Bahnhöfen
Deus Vult: Mittelalter-Rocker aus Amberg
Die Band Deus Vult aus Amberg macht Mittelalter-Rock. Und das sehr erfolgreich: Als Headliner eines Festivals, mit eigenem Album und sogar eigenem Festival. Das steckt hinter Deus Vult.
IWF rechnet mit anhaltend hohen Energiepreisen
Die hohen Energiepreise infolge des Iran-Kriegs werden laut der Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF) noch einige Zeit bestehen bleiben. Der Preisdruck könne sich weiter verstärken, da die Nachfrage mit dem Beginn der kalten Jahreszeit auf der Nordhalbkugel steige und die Länder ihre Reserven wieder auffüllten, warnte Kristalina Georgiewa laut der Deutschen Presse-Agentur im Vorfeld der Jahrestagung des IWF und der Weltbank. Selbst wenn der Konflikt bald ende, dürften die Preise bis 2027 weiter hoch bleiben. Die herausfordernde Situation bei den Energiepreisen und der Boom rund um Künstliche Intelligenz trieben die Preise an, warnte der IWF weiter. Zölle, Verteidigungsausgaben und eine hohe Staatsverschuldung könnten zusätzlich die Teuerungsrate anheizen.