Weihai, China – 7. Oktober 2026. Am 8. Oktober 2026 hielt ein Video fest, wie mehrere Bären in einem Zoo in Weihai in der ostchinesischen Provinz Shandong mit einem Besucher interagierten. Einige Bären lagen auf dem Boden, während andere in der Nähe einer Steinmauer standen. Ein Besucher hielt Futter in der Hand und rief wiederholt, ein Bär könne einen Snack bekommen, wenn er sich im Kreis drehe. Ein Bär schien die Aufforderung zu verstehen und drehte sich gehorsam einmal vollständig im Kreis, bevor er erwartungsvoll auf das Futter starrte. Der Besucher warf daraufhin den Snack, doch der Wurf ging daneben. Ein anderer Bär bekommt die Belohnung Statt den Bären zu erreichen, der die Drehung vorgeführt hatte, landete das Futter näher bei einem anderen Bären. Dieser öffnete sein Maul und fraß es. Der erste Bär starrte anschließend in Richtung des Besuchers. Chinesische Internetnutzer scherzten, er sehe äußerst verärgert aus, nachdem er die ganze Arbeit gemacht und nichts dafür bekommen habe.
Meghan & Harry zurück in der Öffentlichkeit – und ihr Auftritt spricht Bände
Nach ihrer UK-Rückkehr zeigen sich Prinz Harry und Herzogin Meghan erstmals zusammen in der Öffentlichkeit. BUNTE.de analysiert die Fotos.
Mindestlohn steigt 2027: Das ändert sich ab Januar für Minijobber
Der gesetzliche Mindestlohn liegt seit Januar 2026 bei 13,90 Euro pro Stunde. Anfang 2027 steht die nächste Erhöhung an. Auch für Millionen Beschäftigte mit Minijob ändert sich dadurch etwas.
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Ab heute gilt Alkoholverbot an Bahnhöfen
Deus Vult: Mittelalter-Rocker aus Amberg
Die Band Deus Vult aus Amberg macht Mittelalter-Rock. Und das sehr erfolgreich: Als Headliner eines Festivals, mit eigenem Album und sogar eigenem Festival. Das steckt hinter Deus Vult.
IWF rechnet mit anhaltend hohen Energiepreisen
Die hohen Energiepreise infolge des Iran-Kriegs werden laut der Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF) noch einige Zeit bestehen bleiben. Der Preisdruck könne sich weiter verstärken, da die Nachfrage mit dem Beginn der kalten Jahreszeit auf der Nordhalbkugel steige und die Länder ihre Reserven wieder auffüllten, warnte Kristalina Georgiewa laut der Deutschen Presse-Agentur im Vorfeld der Jahrestagung des IWF und der Weltbank. Selbst wenn der Konflikt bald ende, dürften die Preise bis 2027 weiter hoch bleiben. Die herausfordernde Situation bei den Energiepreisen und der Boom rund um Künstliche Intelligenz trieben die Preise an, warnte der IWF weiter. Zölle, Verteidigungsausgaben und eine hohe Staatsverschuldung könnten zusätzlich die Teuerungsrate anheizen.
Sparkassen-Kunden aufgepasst: Ein falscher Klick kann gefährlich werden
Sparkassen-Kunden sollten bei einer vermeintlich harmlosen Nachricht besonders vorsichtig sein: Hinter der Mitteilung kann eine gefährliche Betrugsmasche stecken, die es auf Ihre Daten und Ihr Gerät abgesehen hat. Woran Sie die Gefahr erkennen und wie Sie sich schützen können, erfahren Sie im Video.