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Moremi-Wildreservat, Afrika: Drohnenaufnahmen von Wasserwegen und Savanne

Gleiten Sie durch das Moremi-Wildreservat in Botswana, ein unberührtes und legendäres Wildtierreservat, das den zentralen und östlichen Teil des Okavango-Deltas umfasst. Eine Drohne enthüllt hier ein monumentales Mosaik aus lebensspendenden Wasserwegen und üppiger afrikanischer Savanne. Sie fängt die atemberaubende Größe dieses geschützten Paradieses ein und folgt dabei weiten Überschwemmungsgebieten, spiegelglatten, mit Seerosen bedeckten Lagunen und dichten Mopane-Wäldern.

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Spitzkoppe, Namibia: Drohne gleitet über Granitmonolithen

Gleiten Sie über die atemberaubenden Landschaften von Spitzkoppe in Namibia, wo sich majestätische Granitkuppeln dramatisch aus der Weite der Namib-Wüste unter dem endlosen afrikanischen Himmel erheben. Drohnenaufnahmen fangen spektakuläre Felsformationen, natürliche Felsbögen und die raue Wildnis ein und präsentieren eines der fotogensten, aber weniger bekannten Wahrzeichen Namibias aus der Vogelperspektive.

Torngat-Gebirge, Kanada: Drohne überfliegt arktische Fjorde

Schweben Sie über die abgelegenen Landschaften der Torngat Mountains in Kanada, wo sich schroffe Gipfel, von Gletschern geformte Fjorde und die weite arktische Tundra bis zur Labradorsee erstrecken. Drohnenaufnahmen fangen unberührte Wildnis und dramatische nordische Landschaften ein und präsentieren einen der am wenigsten besuchten Nationalparks Nordamerikas aus der Vogelperspektive.

Alfa Romeo Spider „Duetto“ (1966 – 1969)

Das einzigartige Design der ersten Modellgeneration, in Deutschland heute allgemein als „Rundheck” bezeichnet, blieb nicht ohne Kritik. Vielen Puristen erschien die im Vergleich zum Vorgänger, dem ebenfalls von Farina gezeichneten Alfa Romeo Giulietta Spider, rundliche Form der Karosserie als zu feminin. Die Arbeiter in der Produktion im neuen Werk Arese vergaben den Spitznamen „Osso di Sepia". Was nach einer italienischen Liebeserklärung klingt, wird in der Übersetzung wenig schmeichelhaft zu „Rückenschulp eines Tintenfischs". Jene Kalkplatte also, die man als Dekoration aus der Wellensittich-Voliere kennt. Ironischerweise ist der „Duetto“ alias „Osso di Sepia“ heute unter Oldtimerfans die begehrteste und damit auch teuerste Generation des Alfa Romeo Spider.

Die neue elektrische Mercedes-Benz C-Klasse - Markantes Design mit coupéhafter Silhouette und ikonischem Grill

Mit ihrem Design ist die neue elektrische C‑Klasse aus jeder Perspektive ein eigenständiges emotionales Statement. Markante sportliche Proportionen machen sie unverwechselbar. Eine tiefe, flache Front mit einer starken Straßenpräsenz, eine straffe Dachlinie und ein fließendes, rundes Heck erzeugen eine coupéhafte Silhouette. Der ikonische Grill kann – je nach Ausstattung – beim Entriegeln, Verriegeln oder Laden mit Lichtanimationen in Szene gesetzt werden.

Alfa Romeo Junior Luna Rossa auf dem Pariser Autosalon 2026

Alfa Romeo Junior Luna Rossa und Alfa Romeo Tonale Luna Rossa sind die neuen Topmodelle der jeweiligen Baureihen. Sie weisen einige der markantesten visuellen Merkmale der Partnerschaft zwischen dem Automobilhersteller und dem Segelteam auf. Die neu entwickelte graue Lackierung mit skulpturalen Effekten spiegelt die Farbe der Rettungswesten der Luna Rossa-Crew wider. Alternativ sind auch die Karosseriefarben Schwarz und Weiß verfügbar. Eine über die Flanke verlaufende Linie ähnelt einem vom Wind gespannten Tau. Für Kontraste und eine noch sportlichere Optik sorgen das eigens modifizierte, rote Alfa Romeo Logo und ein Body-Kit in glänzendem Schwarz. Auch die Leichtmetallräder sind in glänzend schwarz ausgeführt. Sie haben ein 18-Zoll-Format beim Alfa Romeo Junior Luna Rossa, beim Alfa Romeo Tonale Luna Rossa beträgt der Durchmesser 20 Zoll. Im Innenraum setzt sich die gleiche gestalterische Philosophie fort. Dunkle Farbtöne und rote Akzente sorgen hier für eine stimmige Atmosphäre. Bei beiden Modellen fällt das besondere Markenlogo auf dem Lenkrad ins Auge. Materialien, Bezüge und Stylingdetails übertragen die Ästhetik der Luna Rossa in den Innenraum der Sondermodelle. Der Alfa Romeo Junior Luna Rossa verfügt über Türverkleidungen und Sitzbezüge, die Premium-Materialien mit grauen Details und Nähten sowie dem Luna Rossa-Logo verbinden. Hinzu kommen spezifische Grafiken auf Instrumententafel und Mitteltunnel. Beim Alfa Romeo Tonale Luna Rossa sind mit dem Luna Rossa Logo verzierte Sitzbezüge in Premium-Stoff mit grauen Ton-in-Ton-Nähten auf Instrumententafel und Türverkleidungen kombiniert. Die schwarzen Verkleidungen von Mittelkonsole, Türen und Luftausströmern runden das sportliche Ambiente ab.

Der neue Škoda Epiq mit dem ‚Best in Class Award 2027‘ ausgezeichnet

Kleinwagen ganz groß: Der neue Epiq, das Einstiegsmodell in die Elektromobilität bei Škoda, ist im Wettbewerb der Fachpublikation ‚electricar‘ und dem ‚Institut Neue Mobilität‘ mit dem ‚Best in Class Award 2027‘ ausgezeichnet worden. Der Epiq setzte sich in der Kategorie ‚Bestes E-Auto Kleinst-/Kleinwagen‘ gegen neun Wettbewerber durch. Rund 2.000 Leser und eine Expertenjury waren 2026 zum dritten Mal aufgerufen, die besten Elektromodelle aller Klassen zu wählen. Der Epiq folgt mit der Auszeichnung auf den Škoda Elroq, der im Vorjahr als ‚Bestes E-Auto Familie‘ ausgezeichnet wurde und auch die ‚Kompaktklasse‘ für sich entschieden hatte. Die besten Fahrzeuge ihrer jeweiligen Klasse zu finden und auszuzeichnen, haben sich die Publikation ‚electricar‘ und das ‚Institut neue Mobilität‘ zum Ziel gesetzt. Bereits zum dritten Mal wurde dafür in diesem Jahr der ‚Best in Class Award‘ vergeben. Insgesamt standen rund 100 Fahrzeuge oder Marken zur Wahl. Die Nominierten wurden über die Datenbank der ‚electricar‘-Redaktion ermittelt, bewertet wurden alle in Deutschland angebotenen Elektromodelle auf Basis ihrer Spezifikationen. Kriterien waren dabei etwa Listenpreis, Motorisierung, Verbrauch, Ladegeschwindigkeit und Reichweite. Zudem konnten sich Hersteller in den Klassen ‚Design‘, ‚Familie‘, ‚Stadt‘, ‚Newcomer‘ und ‚Best Global Brand‘ selbst nominieren. Vier Wochen vor der finalen Entscheidung wurden von der Fachjury aus allen Nominierten die Finalisten gewählt. Zu diesem Expertengremium zählten in diesem Jahr beispielsweise Armin Grasmuck, Chefredakteur von ‚electricar‘, Harald Gutzelnig, Mathias Groher, Geschäftsführer Institut Neue Mobilität, Professor Dipl.-Ing Johann Tomforde, Geschäftsführer Teammobility GmbH, und Christoph Knogler, Chief Executive Officer der Keba Group AG. Zwei Jurymitglieder repräsentierten die Leserinnen und Leser. In der finalen Sitzung am Lehrstuhl für Fahrzeugtechnik der Technischen Universität München wählte die Fachjury nach ausgiebigen Diskussionen dann die Sieger und Platzierten. Qualifiziert mit spezifischen Fahrzeugdaten, ausgewählt von einem hochrangigen Expertengremium ist der ‚Best in Class Award 2027‘ eine wichtige Bestätigung für das neue Modell von Škoda im Kleinwagensegment. Die Verleihung des ‚Best in Class Award 2027‘ fand am 16. Oktober 2026 im Rahmen des e4 Testivals am Hockenheimring statt.

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