Was rauscht denn da auf Deutschland zu? Nach dem ruhigen, goldenen Hochdruckwetter kommt jetzt kräftig Bewegung in die Wetterküche. Ein Orkantief ist auf dem Weg nach Europa und erreicht am Freitag auch uns. Dann wird es stürmisch: Der erste Herbststurm der Saison nimmt Kurs auf Deutschland, und in einigen Regionen sind Spitzenböen bis zu 140 km/h möglich. Der Fahrplan im Überblick: Schon ab Mittwochmorgen ist Schluss mit dem trockenen Hochdruckwetter – es ziehen Regengebiete auf. Zum Freitag hin frischt der Wind dann richtig auf, und es kommen verbreitet Sturmböen dazu. Für alle, die den goldenen Oktober genossen haben, heißt es jetzt also: umschalten auf Vollherbst mit Wind und Regen. Und ein wichtiger Warnhinweis: Die Bäume tragen aktuell noch sehr viel Laub. Dadurch bieten sie dem Sturm eine große Angriffsfläche. Es können leichter Äste abbrechen und im Extremfall sogar ganze Bäume umstürzen. Seid an den stürmischen Tagen also besonders vorsichtig – meidet bei Sturm möglichst Wälder und Alleen, sichert lose Gegenstände und parkt nicht direkt unter großen Bäumen. Ich erkläre euch, wie stark der Sturm am Freitag wirklich wird, welche Regionen es am heftigsten trifft und wie es danach weitergeht. 👉 Reinschauen, abonnieren und keine Wetter-Prognose mehr verpassen!
A40 bei Dortmund gesperrt – Einschränkungen bis Freitag
Mehrere Tage lang wird die Autobahn 40 bei Dortmund für eine Streckensanierung gesperrt. Die Arbeiten werfen ihre Schatten voraus auf eine monatelange Sperrung der angrenzenden A45 im kommenden Jahr.
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Deutsch-französischer Rover «Idefix» fliegt zu Marsmond – Japanische Mission gestartet
Erstmals sollen Proben von einem der Monde des Mars zur Erde geholt werden. Mit an Bord der ins Weltall geschossenen Raumsonde: ein kleiner deutsch-französischer Rover namens «Idefix».
Premiere auf dem Schlachtfeld: Ukraine evakuiert Verletzten per Drohne
Den ukrainischen Streitkräften ist laut eigenen Angaben eine Weltneuheit gelungen. Die Kompanie unbemannter Bodensysteme der 92. Sturmbrigade veröffentlichte Bilder, welche die erste Luftevakuierung eines Verwundeten per Drohne auf einem Schlachtfeld zeigen. Der schwere Hexacopter des Herstellers Gurzuf Defence trug den Infanteristen in einem Klettergeschirr in Sicherheit. Informationen darüber, wann und wo sich der Vorfall abgespielt hat, gibt es nicht.
Kindergarten findet nach Brand neues zu Hause im Bezirksamt
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Dank Inflation: Taschengeld in Österreich wird mehr!
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Mini-Strafe für Superstar Ronaldo
Weil Christiano Ronaldo das portugiesische Trainingslager vorzeitig verlassen hat, muss er jetzt eine Strafe zahlen. Die fällt aber äußerst gering aus.