Die Rottachsiedlung in Kempten blickt auf eine lange Geschichte zurück. Erbaut wurde sie in den 1950er Jahren, um Heimatvertriebenen nach dem zweiten Weltkrieg eine neue Heimat zu geben. Menschen die damals oft ohne Hab und Gut ins Allgäu kamen. Auch heute leben in der Rottachsiedlung vor allem einkommensschwache Menschen. Nun soll die Anlage abgerissen und durch einen neuen Wohnkomplex ersetzt werden. Bewohnerinnen und Bewohner fürchten nun um ihre Existenz.
Westjordanland: Israel will Lockdown
Die Gewalt im Westjordanland spitzt sich weiter zu. Netanyahu kündigte als Reaktion drastische Maßnahmen an.
Sanotact – Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln aus Münster
Natascha Ochsenknecht über ihre Kinder: "Es gibt Fehler, die kann man wiedergutmachen - und andere nicht"
In der Talk-Sendung "Kölner Treff" wurde Natascha Ochsenknecht von Moderatorin Susan Link direkt auf die Sorgen mit dem Nachwuchs angesprochen, der immer wieder für Schlagzeilen sorgt. Das ehemalige Model verriet daraufhin offen, wie es seine Mutterrolle lebt.
Merz tauscht sich mit Mikrochip-Forschern aus - AfD protestiert gegen Kanzler
Der Bundeskanzler schaut sich in einem Leibniz-Institut an, wie aus Forschung konkrete Anwendungen werden. Vor dem Institut kam auch Protest gegen Merz auf.
„Es war ein Trümmerfeld über mehrere 100 Meter“ - Mordvorwurf nach Geisterfahrt auf A70
Polizeiruf 110: Krimi-Kult seit 1971
Die traditionsreiche Krimireihe 'Polizeiruf 110' feierte 1971 im DDR-Fernsehen Premiere und entwickelte sich zu einem gesamtdeutschen Fernsehklassiker.
Können Hunde Autismus Haben? 5 Warnsignale
Viele aufmerksame Tierhalter bemerken ungewöhnliche Verhaltensweisen bei ihren Haustieren und fragen sich, ob Hunde tatsächlich autistisch sein können. Zwar lässt sich bei Hunden kein Autismus im menschlichen Sinne diagnostizieren, doch können sie unter einem ähnlichen Zustand leiden, der als „Canine Dysfunctional Behavior“ (gestörtes Hundeverhalten) bezeichnet wird. Nach Angaben des „American College of Veterinary Behaviorists“ führt diese neurologische Störung dazu, dass Hunde repetitive Verhaltensmuster zeigen und atypische soziale Interaktionen aufweisen. Ein häufiges Anzeichen ist zwanghaftes Verhalten, wie etwa das obsessive Jagen des eigenen Schwanzes oder ein tranceartiges Starren ins Leere. Ein weiteres häufiges Indiz ist eine gestörte soziale Interaktion: Betroffene Hunde haben Schwierigkeiten, mit Menschen oder anderen Tieren in Kontakt zu treten oder eine Bindung aufzubauen. Auch unangemessene Reaktionen auf Umweltreize – etwa extreme Reaktionen auf plötzliche Geräusche oder Licht – werden häufig beobachtet. Zudem zeigen betroffene Hunde oft einen starken Widerstand gegen Veränderungen in ihrem Tagesablauf oder ihrer gewohnten Umgebung. Manche Hunde zeigen zudem grundlose Angst oder ein Vermeidungsverhalten bei alltäglichen Routinetätigkeiten. Tierärzte diagnostizieren diesen Zustand in der Regel, indem sie durch medizinische Untersuchungen zugrunde liegende körperliche Erkrankungen oder neurologische Störungen ausschließen. Obwohl es keine Heilung gibt, können strukturiertes Training, ein geregelter Tagesablauf und professionelle tierärztliche Begleitung die Lebensqualität des Hundes deutlich verbessern.