Ein Kleinflugzeug hebt am Bielefelder Flugplatz ab und kracht kurz darauf in eine Baumkrone. Der 50-jährige Fluglehrer und sein 30-jähriger Schüler kommen mit dem Schrecken davon. Warum das Flugzeug abstürzt, ist noch offen.
Trotz genehmigtem Haushalt: Fürther Oberbürgermeister Jung möchte sparen
In den nächsten sechs Jahren soll die Stadt Fürth über 5 Millionen Euro pro Jahr einsparen. Insgesamt kommt so voraussichtlich eine Sparsumme von 26 Millionen Euro im Verwaltungshaushalt und sieben Millionen Euro im Vermögenshaushalt zustande.
Stehlen Öffentliche USB-Ladestationen Heimlich Ihre Daten?
Das Aufladen des Smartphones an einem öffentlichen USB-Anschluss – etwa an einem Flughafen oder in einem Hotelzimmer – erscheint zunächst als bequeme Lösung. Laut der US-amerikanischen Federal Communications Commission (FCC) setzen Reisende sich bei der Nutzung öffentlicher USB-Ladestationen jedoch einer Cyber-Gefahr aus, die als „Juice Jacking“ bezeichnet wird. Da herkömmliche USB-Kabel sowohl Strom als auch Daten übertragen, können manipulierte Ladeanschlüsse als Einfallstor für Cyberkriminelle dienen. Dabei manipulieren Angreifer öffentliche USB-Anschlüsse oder Kabel, um unbemerkt Schadsoftware (Malware) auf den angeschlossenen Geräten zu installieren. Ist die Schadsoftware erst einmal installiert, kann sie das Smartphone sperren, Passwörter ausspähen oder sensible Finanzdaten abgreifen. Zudem können spezielle Hacker-Tools im Hintergrund – während der Akku geladen wird – persönliche Fotos, Kontakte und Browserdaten entwenden. Um Ihr Smartphone auf Reisen zu schützen, sollten Sie es stattdessen immer über Ihr eigenes Netzteil an einer herkömmlichen Steckdose aufladen. Auch die Verwendung einer Powerbank oder eines sogenannten „Data-Blockers“ (USB-Datenblockers) stellt sicher, dass lediglich Strom fließt, ohne dass Ihre Daten gefährdet werden. Mit diesen einfachen Vorsichtsmaßnahmen bleibt Ihr Gerät stets aufgeladen, ohne dass Ihre Privatsphäre unterwegs aufs Spiel gesetzt wird.
Hat Dein Herz Eine Begrenzte Anzahl An Schlägen? 8 Tricks, Um Länger Zu Leben
Die kardiovaskuläre Forschung zeigt, dass das menschliche Herz biologisch auf eine begrenzte Anzahl von etwa drei Milliarden Herzschlägen im Laufe eines Lebens ausgelegt ist. Laut einer im Journal of the American College of Cardiology veröffentlichten Studie führt ein erhöhter Ruhepuls dazu, dass dieses lebenslange Kontingent schneller aufgebraucht wird, was das allgemeine Sterberisiko erhöht. Glücklicherweise lässt sich ein hoher Puls kurzfristig „austricksen“, indem man den Vagusnerv stimuliert und das parasympathische Nervensystem aktiviert. Langes Ausatmen – etwa vier Sekunden einatmen und acht Sekunden langsam ausatmen – signalisiert dem Herzen, die Frequenz unmittelbar zu senken. Sich kaltes Wasser ins Gesicht zu spritzen, löst den sogenannten Tauchreflex aus, der den Puls verlangsamt; zudem entlastet der Verzicht auf späte Mahlzeiten, Koffein und Alkohol das Herz, indem Verdauungsstress vermieden wird. Um den Ruhepuls langfristig zu senken, empfiehlt sich ein wöchentliches Ausdauertraining von etwa drei Stunden im sogenannten „Zone-2“-Bereich, was das Schlagvolumen des Herzens vergrößert. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr verhindert zudem, dass das Herz aufgrund einer leichten Dehydrierung schneller schlagen muss, um den Blutdruck aufrechtzuerhalten. Schließlich trägt ein konsequenter Schlafrhythmus – idealerweise innerhalb eines festen Zeitfensters von 30 Minuten – dazu bei, das autonome Nervensystem zu regulieren und den systemischen Stress zu verringern. Die Fähigkeit, die Herzfrequenz durch gezielte Maßnahmen und Gewohnheiten zu beeinflussen, bietet eine wissenschaftlich belegte Methode, um die begrenzte Anzahl an Herzschlägen zu schonen und die Lebenserwartung zu erhöhen.
Wie die Milchstraße ihre Form bekam
Unsere Milchstraße formte sich in zwei Schritten. Eine neue Studie zeigt, wie aus einer dicken, unruhigen Scheibe die flache Galaxie wurde, die wir heute kennen.
Rheinmetall: Ministerpräsident Günther besucht Standort in Flensburg
Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) hat am Freitag den Flensburger Standort von Rheinmetall besucht. Das Werk gilt als zentrales Service-Drehkreuz für die Bundeswehr. Die IG Metall forderte eine feste Tarifbindung.
Herbstzeit heißt Einbruchszeit: Wie kann man sich am besten schützen?
Polizisten in Düsseldorf zeigen, wie schnell Einbrecher durch ungesicherte Fenster und Türen ins Haus kommen. Überwachungskameras, Panzerquerriegel und Zeitschaltuhren machen es Einbrechern schwer. Übrigens: Jeder zweite Versuch scheitert, wenn das Aufhebeln zu lange dauert.