Wer hat die 19-jährige Studentin Daniela Kammerer 2005 in Innsbruck getötet? Diese Frage bleibt ungeklärt. Ihr einstiger Studienkollege wurde am Freitag einstimmig freigesprochen. Mehr dazu auf TT.com!
Dieser Allgäuer war fast 45 Jahre Hüttenwirt in den Alpen
Die Hüttenwirtslegende Charly Wehrle hat die Berghüttenkultur über Jahrzehnte mitgeprägt. Vieles hat sich verändert – doch die Berge lassen ihn bis heute nicht los.
Oktober-Steuerschätzung mit Blick auf 2027: Minister Füracker stellt Ergebnisse vor
Die Haushaltslage in Bayern bleibt angespannt – so lautet das Fazit des bayerischen Finanzministers Albert Füracker. Laut der aktuellen Steuerschätzung muss der Freistaat in diesem Jahr mit 300 Millionen Euro weniger auskommen als geplant. Auch für 2027 wird ein Minus von 100 Millionen Euro erwartet. Füracker sieht deshalb kaum Spielraum für zusätzliche Ausgaben und fordert Reformen für einen besseren Wirtschaftsstandort.
Düsseldorf hat jetzt Ampelpärchen
In vielen Städten gibt es sie schon, Düsseldorf hat sie jetzt auch: Ampelpärchen! An 18 Ampelanlagen an der Heinrich-Heine-Allee, Königsallee, Schadowstraße und Girardetbrücke sind jetzt statt der klassischen Ampelfiguren händchenhaltende Pärchen zu sehen – in der heterosexuellen und in der queeren Variante. Die Umsetzung hat zwei Jahre gedauert. Die Stadt hatte zunächst Bedenken, weil der Einsatz von alternativen Ampelmotiven „rechtlich zweifelhaft“ sei. In einer Vorlage der Verwaltung dazu hieß es, es sei sicherzustellen, dass „das Sinnbild eines stehenden bzw. schreitenden Fußgehenden eindeutig“ zu erkennen sei. Bei den Ampelpärchen sei das der Fall, hieß es nach einer Prüfung – beim Düsseldorfer Radschläger, der ursprünglich auch als Ampelsymbol geplant war, aber nicht. Die Idee hatte aber noch aus einem anderen Grund für Aufruhr im Stadtrat gesorgt: Oberbürgermeister Stephan Keller hatte den Antrag von SPD, Grünen und FDP „Symbolpolitik“ bezeichnet.
Tödliche Schüsse bei Paris - Minister spricht von «terroristischer Tat»
Nach den Schüssen in der Region Paris ermittelt die Anti-Terrorstaatsanwaltschaft. Was ist bislang über mögliche Hintergründe bekannt?
Trotz genehmigtem Haushalt: Fürther Oberbürgermeister Jung möchte sparen
In den nächsten sechs Jahren soll die Stadt Fürth über 5 Millionen Euro pro Jahr einsparen. Insgesamt kommt so voraussichtlich eine Sparsumme von 26 Millionen Euro im Verwaltungshaushalt und sieben Millionen Euro im Vermögenshaushalt zustande.
Stehlen Öffentliche USB-Ladestationen Heimlich Ihre Daten?
Das Aufladen des Smartphones an einem öffentlichen USB-Anschluss – etwa an einem Flughafen oder in einem Hotelzimmer – erscheint zunächst als bequeme Lösung. Laut der US-amerikanischen Federal Communications Commission (FCC) setzen Reisende sich bei der Nutzung öffentlicher USB-Ladestationen jedoch einer Cyber-Gefahr aus, die als „Juice Jacking“ bezeichnet wird. Da herkömmliche USB-Kabel sowohl Strom als auch Daten übertragen, können manipulierte Ladeanschlüsse als Einfallstor für Cyberkriminelle dienen. Dabei manipulieren Angreifer öffentliche USB-Anschlüsse oder Kabel, um unbemerkt Schadsoftware (Malware) auf den angeschlossenen Geräten zu installieren. Ist die Schadsoftware erst einmal installiert, kann sie das Smartphone sperren, Passwörter ausspähen oder sensible Finanzdaten abgreifen. Zudem können spezielle Hacker-Tools im Hintergrund – während der Akku geladen wird – persönliche Fotos, Kontakte und Browserdaten entwenden. Um Ihr Smartphone auf Reisen zu schützen, sollten Sie es stattdessen immer über Ihr eigenes Netzteil an einer herkömmlichen Steckdose aufladen. Auch die Verwendung einer Powerbank oder eines sogenannten „Data-Blockers“ (USB-Datenblockers) stellt sicher, dass lediglich Strom fließt, ohne dass Ihre Daten gefährdet werden. Mit diesen einfachen Vorsichtsmaßnahmen bleibt Ihr Gerät stets aufgeladen, ohne dass Ihre Privatsphäre unterwegs aufs Spiel gesetzt wird.