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Israel: Pattsituation nach Parlamentswahl

Daniel Kapp, PR-Berater und Kommunikationsexsperte, im Interview zur Parlamentswahl in Israel.

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Ganz besonderer Ort für die Toten

Karner sind Orte, an denen die exhumierten Gebeine von Toten aufgeschichtet werden.

ÖFB-Cup: Rapid weiter, Austria und WAC out

Phillip Hajszan aus der PULS 24 Sportredaktion zu den Sporthighlights des Tages.

Bundesweite Gen-Z-Proteste

Am 31. Oktober plant die Generation Z bundesweite Proteste. In 21 deutschen Städten, darunter Köln, Berlin, Frankfurt, München und Hamburg, sind Demonstrationen der Initiative „Gen Z regelt das“ geplant. Auch in Düsseldorf, Bonn und Essen soll protestiert werden, allerdings unabhängig von der Initiative. Die Demonstrierenden fordern mehr Investitionen in Bildung und Gesundheit, bezahlbare Lebenshaltungskosten, mehr Klimaschutz und eine gerechte Verteilung der Kosten. Außerdem lehnen sie die Wehrdienstreform ab. Die Bundesschülerkonferenz unterstützt viele dieser Forderungen, solange die Proteste friedlich bleiben. Kommt es zu Krawallen wie in Frankreich? In Frankreich kam es bei ähnlichen Protesten zu Gewalt, brennenden Autos und Plünderungen. Auch in Italien, Spanien und Belgien fanden Proteste statt. Die Initiative betont, dass sie friedlich demonstrieren möchte und Gewalt ablehnt. Allerdings kann sie nicht garantieren, dass sich alle Teilnehmenden daran halten. Die Polizei bereitet sich deshalb auf mögliche Ausschreitungen vor und kündigt ein konsequentes Eingreifen an. Auch NRW-Innenminister Herbert Reul betont, dass Gewalt und Zerstörung nicht geduldet werden.

Steinmeier auf Bergtour - Bundespräsident zu Staatsbesuch in China

Hoch hinaus in China: Bundespräsident Steinmeier verbringt den zweiten Tag seines Staatsbesuchs im Gelben Gebirge. Die Debatte über seine Nachfolge wird in der Delegation aufmerksam verfolgt.

CDU-Leute sollten eidesstattliche Erklärung unterschreiben

In der CDU-Fraktion in Sachsen-Anhalt gibt es wegen der Wahl eines AfD-Abgeordneten zum Landtagspräsidenten weiter Streit.

Bedeutung der Präsidentschaftswahl in Frankreich

In Frankreich steht 2027 die Präsidentschaftswahl an. Präsident Emmanuel Macron darf nach zwei Amtszeiten nicht erneut antreten. Besonders die politischen Parteien am rechten und linken Rand gewinnen an Bedeutung. Viele Franzosen sind mit der Politik unzufrieden. Die traditionellen Parteien haben in den letzten Jahren an Vertrauen verloren. Gleichzeitig machen sich viele Menschen Sorgen um ihre Zukunft. Themen wie die Rente, die hohen Staatsschulden sowie Bildungs- und Gesundheitssystem beschäftigen die Bevölkerung. Besonders in ehemaligen Industrieregionen ist die Unzufriedenheit groß. Dort sind viele sichere Arbeitsplätze verloren gegangen. Ein Beispiel ist die Region Grand Est an der Grenze zum Saarland. In Teilen dieser Region erhält die rechtsextreme Partei Rassemblement National (RN) besonders viel Unterstützung. Warum ist die Wahl für Deutschland wichtig? Deutschland und Frankreich sind wichtige Partner in Europa. Gemeinsam arbeiten sie an Themen wie Klimaschutz, Digitalisierung und Verteidigung. Macron setzt sich stark für die Europäische Union ein. Ob sein Nachfolger das ebenfalls tun wird, ist unklar. Besonders die Rechtspopulistin Marine Le Pen und der Linkspopulist Jean-Luc Mélenchon stehen der bisherigen europäischen Zusammenarbeit kritisch gegenüber. Beide könnten die Zusammenarbeit innerhalb der EU erschweren. Das Ergebnis der Wahl könnte deshalb auch für Deutschland Folgen haben. Denn ohne eine gute Zusammenarbeit zwischen Berlin und Paris wird es schwieriger, gemeinsame Lösungen für Europas Probleme zu finden. Die Präsidentschaftswahl 2027 entscheidet also nicht nur über die Zukunft Frankreichs, sondern auch über die Zukunft Europas.

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