Der brasilianische Senator Flávio Bolsonaro ist nach seiner Niederlage bei der Präsidentschaftswahl gemeinsam mit seiner Familie in Miami angekommen.
Westbrücke
In Ludwigshafen wächst die neue Westbrücke, die künftig die A650 mit der Helmut-Kohl-Allee verbinden soll.
Nachrichten des Tages | 28. Oktober 2026 - Abendausgabe
Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 28. Oktober 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.
Weihnachtsstimmung in der Gartenwerkstatt Nentwich
Lichterglanz, Glühwein und Live-Musik: Ab Samstag, dem siebenten November, lädt die Gartenwerkstatt Nentwich in Herzogenburg wieder zum Weihnachtszauber. An vier Wochenenden warten festliche Deko, Kränze und Geschenkideen, dazu Punsch, Kulinarik und sechs Konzerte bei freiem Eintritt. Die Eröffnung ist am siebenten November um achtzehn Uhr mit Armin & The Vintage Vibes.
Sichere Energie: 125 Jahre LEW
Schwaben wird seit 125 Jahren mit Energie von den LEW versorgt. Gestern haben die Lechwerke ihr Jubiläum gefeiert und gemeinsam auf die Energieversorgung in der Region geblickt. Auch Ministerpräsident Markus Söder war dabei. Für ihn ist das stabile Netz nicht nur ein Vorteil für die Menschen in der Region, sondern auch ein wichtiger Baustein für die industriellen Ziele des Freistaates.
Herbert Grönemeyer erhält Kunstpreis des Landes NRW
Auszeichnung für Herbert Grönemeyer: Der 70-jährige Musiker wird mit dem Kunstpreis des Landes Nordrhein-Westfalen geehrt. Mit Hits wie „Mensch“, „Männer“ und „Bochum“ prägt er seit Jahrzehnten die deutsche Musiklandschaft. Ministerpräsident Hendrik Wüst würdigt besonders Grönemeyers Verbindung zum Ruhrgebiet. Der Sänger habe dem Revier eine unverwechselbare Stimme gegeben. Ausgezeichnet wird auch sein gesellschaftliches Engagement für Demokratie, Menschlichkeit und ein friedliches Miteinander. Die Verleihung des mit 25.000 Euro dotierten Preises ist für den 17. November geplant.
Lineker über El Clásico: "Nicht gedacht, dass Real gewinnt"
Gary Lineker war vom Ausgang des "El Clásico" überrascht, da Barcelona bisher stark aufspielte. Insbesondere das kompakte 4-2-3-1 von José Mourinho passte perfekt zum Matchplan.