Der Ferrari Amalfi zeigt sich als Neuinterpretation des Archetyps eines 2+-Coupé Berlinetta mit V8 in Front-Mittelmotorbauweise. Er vereint Tradition und Innovation in einer Designsprache, die die ästhetischen Standards der Marke aus Maranello weiterentwickelt. Das Team des Designzentrums Ferrari Centro Stile unter der Leitung von Flavio Manzoni ließ sich von den eleganten Proportionen des Ferrari Roma inspirieren und entwickelte eine betont skulpturale, moderne Form, ohne die Essenz der Ferrari 2+-Sportwagen aufzugeben. Das Exterieurdesign entwickelte sich aus einer schlanken, monolithischen „Speedform“, die dem Modell eine starke und dynamische Identität verleiht. Die Oberflächen sind minimalistisch gehalten, wobei scharf gezeichnete Linien und geometrische Volumen eine skulpturale und stimmige Karosserie definieren. Das keilförmige Design der Flanken trägt zusammen mit den in technisch anmutenden Aussparungen integrierten Beleuchtungseinheiten zu einer raffinierten und modernen Ästhetik bei. Die Frontpartie kommt ohne traditionellen Kühlergrill aus. Sie zeichnet sich durch einen in Wagenfarbe lackierten schwebenden Flügel über einem dunklen, vertieften Band aus, in das Sensoren und Scheinwerfer dezent integriert sind. Der untere Splitter vervollständigt die Komposition und betont die optische Breite und Sportlichkeit des Ganzen.
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