Der Kinostart von 'Michael', dem Michael Jackson-Biopic, wurde auf den 18. April 2025 verschoben. Unter der Regie von Antoine Fuqua und mit Jaafar Jackson in der Hauptrolle bietet der Film einen umfassenden Einblick in das Leben des Sängers, einschließlich seiner persönlichen Kämpfe und beruflichen Erfolge. Das Biopic wurde von John Logan geschrieben und von Graham King produziert, der vor allem für „Bohemian Rhapsody“ bekannt ist, sowie von John Branca und John McClain. Fuquas Darstellung zielt darauf ab, die „menschliche“ Seite von Michael Jackson einzufangen und einen ehrlichen Blick auf sein Leben zu werfen. Zur Besetzung gehören Hollywood-Stars wie Nia Long, Laura Harrier, Miles Teller und Colman Domingo. Auf der CinemaCon gab es eine erste Vorschau auf das Biopic, bei der Produzent King verriet, dass der Film 30 Songs enthalten und umfangreich genug sein wird, um Jacksons gesamte Geschichte zu erzählen. Lionsgate wird den Film in den USA vertreiben, während Universal die internationale Veröffentlichung übernimmt. Als Solokünstler hatte Jackson 13 Nummer-eins-Singles, 30 seiner Songs erreichten die Top 10. Der Pop-Superstar ist außerdem der einzige Künstler, der in fünf Jahrzehnten, von den 1970er bis zu den 2010er Jahren, Songs in den Top 10 hatte. Jackson starb 2009 im Alter von 50 Jahren in Los Angeles an einem Herzstillstand.
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Ein Känguru steckt in einem Kanal an der australischen Gold Coast fest. Ein Mann eilt dem erschöpften Tier mit seinem Jetski zu Hilfe - und filmt die ungewöhnliche Rettungsaktion.
Capybara-Drillinge in Edinburgh: Zoo lässt über Namen abstimmen
Letzte Woche begrüßte der Zoo von Edinburgh drei Capybara-Babys. Beim ersten Gesundheitscheck wogen die Tierärzte die Jungtiere, chippten sie und bestätigten das Geschlecht der Drillinge. Nun darf die Öffentlichkeit in den sozialen Medien zwischen fünf Namens-Trios mit Schottlandbezug wählen: von den Inseln Harris, Skye und Barra bis hin zu Figuren aus der Sitcom „Still Game“.
Unkontrollierter Absturz: Nasa-Satellit nach gescheiterter Rettungsaktion auf die Erde gestürzt
Nach einer gescheiterten Rettungsmission ist das Nasa-Weltraumobservatorium Swift am Mittwoch auf die Erde gestürzt und wohl größtenteils über Indonesien verglüht. Das Schleppraumschiff Link sollte den Satelliten in eine höhere Umlaufbahn bringen, hatte aber Probleme mit der Steuerung. Berichte über Schäden gab es zunächst nicht.
Rätsel am Nachthimmel: Feuerball rast über Vietnam
Ein heller Feuerball zog am Abend des 1. November über den Nachthimmel von Lao Cai im Norden Vietnams. Zeugen rätselten, ob es sich um einen Meteor oder einen abstürzenden Satelliten handelte – Vietnams renommiertester Astronomie-Experte geht von einem Meteor aus.
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Polizist Nicholas Pippin im US-Bundesstaat Florida bekam am 31. Oktober alle Hände voll zu tun. Der Beamte überwältigte einen Alligator in der Nähe eines Einkaufszentrums mit bloßen Händen. Er klebte dem Tier das Maul zu und ließ es am Lake Cecile wieder frei.
Tierischer Parkplatzstreit: Zwei Hirsche gehen vor Garage aufeinander los
Im US-Bundesstaat Pennsylvania gerieten am 31. Oktober zwei Hirschböcke neben einem geparkten Auto aneinander. Ein Anwohner filmte das intensive Duell aus nächster Nähe.
Extrem seltener Balanceakt: Amurleopard nutzt Baumstamm als Brücke
Wunderbarer Einblick in die Welt der seltenen Amurleoparden: Im russischen Primorje überquerte eine der Raubkatzen Ende Oktober geschickt einen Fluss – ohne sich die Pfoten nass zu machen. Stattdessen balancierte das Tier geschickt über einen umgestürzten Baumstamm.
Britischer Premierminister kommt ins Straucheln und sorgt für Lacher
Der britische Premierminister Andy Burnham ist bei einer Partie Cricket ins Straucheln geraten und auf seinem Hosenboden gelandet. Die Szene sorgte für allgemeine Belustigung.
Ständige Sprühgefahr: Polizistin in Colorado befreit Stinktier von Becher auf dem Kopf
Ein Stinktier hatte in Parker im US-Bundesstaat Colorado Mitte September ein Problem: Der Kopf des Tieres steckte in einem Fast-Food-Becher. Eine Polizistin folgte dem Tier vorsichtig durch die Dunkelheit – und riskierte dabei, besprüht zu werden.
Wie im Comic: Chinese schwebt mit Hoverboard über Wasser, Berge und Straßen
Mit einem Gleiter wie aus einem Superheldenfilm begeistert ein 26-jähriger Tech-Influencer aus China die sozialen Medien. Song Xingyu überflog damit bereits den Jangtse, Berggipfel und Straßen. Der Schulabbrecher brachte sich die Technik hinter der Konstruktion selbst bei. Unter dem Namen „Amazing Ayu“ postete Song bereits andere waaghalsige Stunts mit Luftfahrtgeräten.