Taylor Swift belohnte ihre Eras-Tour-Crew mit großzügigen Boni in Höhe von insgesamt 197 Millionen Dollar als Dankeschön für ihre harte Arbeit und ihr Engagement während ihrer rekordverdächtigen Tour. In den vergangenen zwei Jahren wurde diese gewaltige Summe an ihr Taylor Swift Touring Team verteilt, zu dem Roadies, Bühnenarbeiter, Tänzer und LKW-Fahrer gehören. Swifts Akt der Freundlichkeit kommt nach dem riesigen Erfolg der Tournee, bei der sie vor mehr als 10 Millionen Menschen auftrat und über 2 Milliarden Dollar einnahm, was sie zur umsatzstärksten Tournee aller Zeiten macht. Weitere Rekorde brach der Popstar kürzlich mit dem Buch „The Eras Tour Book“, das sich Berichten zufolge in den ersten zwei Tagen nach Veröffentlichung 814.000 Mal verkaufte. Spotify gab außerdem bekannt, dass Swift im zweiten Jahr in Folge die meistgestreamte Künstlerin auf der Plattform war. Während die Megatournee beendet ist, wurde die Sängerin für sechs Grammys nominiert, darunter für das Album des Jahres für „The Tortured Poets Department“.
Seevögel können auf langen Flügen unter „Jetlag“ leiden und dadurch die Orientierung verlieren
Seevögel können unter Jetlag leiden, der sie vom Kurs abbringt, wie neue Forschungsergebnisse nahelegen. Wissenschaftler werteten 20 Jahre an GPS-Daten von 1.045 Schwarzschnabel-Sturmtauchern aus. Dabei stellten sie fest, dass die innere Uhr der Vögel der lokalen Sonnenzeit um bis zu eine Stunde hinterherhinken kann, was zu Navigationsfehlern führt. Die Forschenden gehen davon aus, dass die Ergebnisse helfen könnten, die Auswirkungen von Jetlag beim Menschen besser zu verstehen.
Kopfüber am Kabel: Techniker retten Uhu aus Stromleitung in Kalifornien
In Big Bear im US-Bundesstaat Kalifornien haben Stromleitungs-Techniker einen Virginia-Uhu aus einer gefährlichen Lage befreit. Der Vogel hing kopfüber in den Leitungen, ein Bein zwischen zwei Kabeln verdreht. Nach sechs Nächten Pflege im Big Bear Alpine Zoo wurde das Tier Ende Oktober wieder in die Freiheit entlassen.
Geklaute Romantik: Affe schnappt sich das Herz-Omelett eines Paares
Ein Paar drehte im Khao-Yai-Nationalpark in Thailand Mitte August ein romantisches Video – mit herzförmig verzierten Omeletts auf Reis. Doch dann rückte ein hungriger Eindringling an.
Peinliche Panne: Fahrer unterschätzt Höhe – Bus bleibt unter Brücke stecken
Ein Busfahrer hat sich am 23. Oktober in Selangor in Malaysia einen peinlichen Fahrfehler geleistet: Der Fahrer schätzte die Höhe einer Brücke falsch ein – dann krachte es. Eine Dashcam filmte den Vorfall.
Gast ohne Reservierung: Pferd trabt durch Fünf-Sterne-Restaurant in Belgien
Die Gäste des Bistrots Le Ciel im belgischen Lanaken staunten am 24. Oktober nicht schlecht: Ein Pferd spazierte durch den Haupteingang in das Fünf-Sterne-Restaurant und schlängelte sich seelenruhig zwischen den Tischen hindurch. Erst ein Hundeleckerli lockte den ungebetenen Gast wieder nach draußen.
Perfekt im Takt: 110 humanoide Roboter tanzen zum Weltrekord
Im chinesischen Jinan stellten 110 humanoide Roboter am 24. Oktober einen Guinness-Weltrekord auf. Die Maschinen tanzten autonom – so viele Roboter gleichzeitig wie nie zuvor.
Räder im Asphalt: Flugzeug bleibt auf Startbahn in Bangkok stecken
Am Flughafen Suvarnabhumi in Bangkok blieb am Mittwoch eine Boeing 737 von China Airlines auf der Startbahn stecken – die Räder waren offenbar in den Belag eingesackt. Die Passagiere mussten über Nacht im Hotel untergebracht werden.
Hundert Jahre Papamobil: Ausstellung zeigt acht päpstliche Dienstwagen
Die Vatikanischen Museen in Vatikanstadt eröffnen am 29. Oktober eine Schau zur Geschichte des Papamobils. „Ein Jahrhundert Papamobil“ zeigt acht Fahrzeuge – das älteste ist der Mercedes-Benz Nürburg 460 von Papst Pius XI. aus dem Jahr 1930.
Mitten im Verkehr: Wasserflugzeug macht Notlandung auf Highway in Nevada
Auf der Interstate 80 östlich von Reno im US-Bundesstaat Nevada hat der Pilot eines selbstgebauten Wasserflugzeugs am 22. Oktober eine Notlandung mitten im Verkehr hingelegt. Wie durch ein Wunder wurde niemand verletzt.
Griff daneben: Roboter mit Schürze serviert Essen in China
Ein humanoider Roboter mit Schürze bediente am 19. Oktober Kunden an einem Imbissstand in Langfang in der Provinz Hebei. Kurz rutschte ihm ein Stück aus dem Greifer – doch der Roboter griff ohne zu zögern nach Ersatz.