Taylor Swift belohnte ihre Eras-Tour-Crew mit großzügigen Boni in Höhe von insgesamt 197 Millionen Dollar als Dankeschön für ihre harte Arbeit und ihr Engagement während ihrer rekordverdächtigen Tour. In den vergangenen zwei Jahren wurde diese gewaltige Summe an ihr Taylor Swift Touring Team verteilt, zu dem Roadies, Bühnenarbeiter, Tänzer und LKW-Fahrer gehören. Swifts Akt der Freundlichkeit kommt nach dem riesigen Erfolg der Tournee, bei der sie vor mehr als 10 Millionen Menschen auftrat und über 2 Milliarden Dollar einnahm, was sie zur umsatzstärksten Tournee aller Zeiten macht. Weitere Rekorde brach der Popstar kürzlich mit dem Buch „The Eras Tour Book“, das sich Berichten zufolge in den ersten zwei Tagen nach Veröffentlichung 814.000 Mal verkaufte. Spotify gab außerdem bekannt, dass Swift im zweiten Jahr in Folge die meistgestreamte Künstlerin auf der Plattform war. Während die Megatournee beendet ist, wurde die Sängerin für sechs Grammys nominiert, darunter für das Album des Jahres für „The Tortured Poets Department“.
Crash im Hafen: Jacht rast ungebremst in Fischerboote
Trotz Unterstützung konnte eine Jacht bei Einfahrt in den Hafen nicht mehr abbremsen und fuhr frontal in mehrere Fischerboote.
Planschbecken statt Rasen: Bewohner paddeln über gefluteten Fußballplatz in Utah
Nach heftigen Unwettern verwandelte sich am 13. August ein Fußballplatz im Willow Creek Park in Sandy im US-Bundesstaat Utah in einen See. Knapp fünf Zentimeter Regen überforderten die Kanalisation. Anwohner holten kurzerhand Kajaks und Paddleboards heraus.
Antrag am Ziel: Schotte wandert 154 Kilometer für seine Partnerin
Benjamin Ward aus Falkirk absolvierte den 154 Kilometer langen West Highland Way in 36 Stunden und 48 Minuten. Am Ziel in Fort William ging der 44-Jährige am 9. August auf die Knie – zu Ehren seiner Partnerin und ihres verstorbenen Sohnes.
In letzter Sekunde: Fußgänger entgeht gewaltigem Erdrutsch in China nur knapp
Eine Überwachungskamera im chinesischen Liuchen filmte am Samstag, wie ein älterer Mann über einen Weg auf eine Straße lief. Plötzlich kam der Hang gegenüber ins Rutschen.
Flugzeug verpasst Ende der Startbahn und verliert Teile bei Landung
Chaos am Münchner Flughafen: Eine Maschine schießt über die Startbahn hinaus, kreist dann über dem Gebiet, bevor sie wieder landet. Dabei verliert das Flugzeug jedoch Teile.
Zwei Tage alleine gestrandet: Wildhüter retten Elefantenbaby in Thailand
Zwei Stunden brauchten Wildhüter in Thailand, bis sie ein verlassenes Elefantenbaby fanden. Die Kleine war bei heftigem Regen durch starke Strömungen von ihrer Herde getrennt worden. Rund zwei Tage lang hatte das Kalb alleine und rufend nach seiner Mutter ausgeharrt, bevor es gefunden wurde.
Selbst schachmatt gesetzt: Anhängerkupplung knockt Lieferroboter aus
Einen kuriosen Zwischenfall filmten Passanten Mitte August in der chinesischen Provinz Sichuan. Ein kleiner Lieferroboter manövrierte gekonnt um eine Elektro-Rikscha – um plötzlich Bekanntschaft mit einer Anhängerkupplung zu machen. Der unerwartete Zusammenprall knockte den kleinen Helfer komplett aus und ließ ihn hilflos auf dem Asphalt zurück.
Bewegter Urlaubsstart: Wirbelwinde schleudern Zelte durch die Luft
Eine Gruppe baute Ende Juli im US-Bundesstaat Washington Zelte für eine Kanu-Reise auf, als sich auf dem Feld kleine Wirbelwinde bildeten. Plötzlich flogen mehrere Zelte gleichzeitig durch die Luft.
Waghalsiger Ausflug: Feuerwehr rettet gestrandete Ziege von Autobahnbrücke in Istanbul
Eine Ziege in Istanbul in der Türkei verirrte sich am 11. August bei einem Ausflug auf eine Autobahnbrücke – das Tier steckte in rund 15 Metern Höhe auf einem Pfeiler fest. Autofahrer bemerkten das gestrandete Tier und alarmierten die Feuerwehr.
Flussausflug wird gefährlich: Drei Elchbullen stürmen auf Familie in Idaho zu
Auf dem Fluss Henry's Fork in Idaho erlebte eine Familie am 10. August einen Schreckmoment: Drei Elchbullen grasten zunächst ruhig am gegenüberliegenden Ufer, drehten sich dann plötzlich um und stürmten durchs Wasser direkt auf die Gruppe zu. Die Familie behielt die Nerven.