Die Filmwelt trauert um David Lynch, den legendären Filmemacher hinter 'Twin Peaks' und 'Blue Velvet'. Lynchs Familie bestätigte sein Ableben in einem Facebook-Post, in dem es heißt, dass „eine große Lücke in der Welt klafft, da er nun nicht mehr unter uns weilt“. Die Todesursache des Regisseurs wurde noch nicht bekannt gegeben, obwohl er im vergangenen Jahr über seinen Kampf mit einem Emphysem gesprochen hatte. Aus allen Ecken der Filmwelt kamen Glückwünsche, und sein Regiekollege Steven Spielberg nannte Lynch „einen meiner Helden“. Kyle MacLachlan , der in vielen Werken von Lynch mitspielte, postete eine emotionale Hommage auf Instagram und nannte ihn einen „rätselhaften und intuitiven Mann mit einem kreativen Ozean, der in ihm brodelte.“ „Während die Welt einen bemerkenswerten Künstler verloren hat, habe ich einen lieben Freund verloren, der sich eine Zukunft für mich ausmalte und mir erlaubte, in Welten zu reisen, die ich mir alleine nie hätte vorstellen können“, so MacLachlan. Der Regisseur von „Hillbilly Elegy“, Ron Howard, nannte Lynch in einem Beitrag auf X einen „gütigen Mann und furchtlosen Künstler“. James Gunn, Regisseur von „Guardians of the Galaxy“, sagte, Lynch habe „so viele von uns inspiriert“. Questlove teilte Fotos mit Lynch auf Instagram und beschrieb ihn als ein „führendes kreatives Licht“ bei seinem Buch „Something to Food About“. Nicolas Cage, der die Hauptrolle in Lynchs „Wild at Heart“ spielte, nannte den Filmemacher „mutig, brillant und einen Außenseiter mit einem fröhlichen Sinn für Humor“.
Süßer Erfolg: Fünf seltene Sekretär-Küken schlüpfen im Chester Zoo
Im Chester Zoo sind fünf vom Aussterben bedrohte Sekretärvögel geschlüpft – zum ersten Mal in der 95-jährigen Geschichte des Zoos. Die Greifvögel, die südlich der Sahara beheimatet sind, gelten als stark gefährdet. Der Nachwuchs gilt als wichtiger Erfolg für den Artenschutz.
Bärenbaby steht Schmiere: Mama Bär klaut Einkaufstüte vom Balkon in Tennessee
Tierischer Beutezug in den Great Smoky Mountains im US-Bundesstaat Tennessee am 20. Juli: Eine Bärenmama kletterte auf den Balkon eines Hauses und schnappte sich eine Einkaufstüte. Ihr Bärenbaby stand Schmiere.
Mit 97 auf dem Flugzeugflügel: Engländerin ist älteste Wingwalkerin der Welt
Mit 97 Jahren hat Betty Bromage aus Cheltenham ihren eigenen Guinness-Weltrekord als älteste Wingwalkerin gebrochen. Es war der sechste Flug der Engländerin auf der Tragfläche eines Flugzeugs seit ihrem 87. Lebensjahr. Mit der Aktion sammelte Bromage Spenden für die Klinik, die sie nach ihrem Schlaganfall 2025 behandelte.
Kampfroboter feiert Sieg mit lustigem Tanz
Zwei Roboter lieferten sich in einer Wettkampfarena in China einen Kampf, bis einer das Gleichgewicht verlor und umstürzte Der siegreiche Roboter feierte seinen Sieg mit einem verspielten Siegestanz.
Grusel in England: Gigantischer „Take That“-Tour-Roboter verängstigt Anwohner
In der englischen Grafschaft Wiltshire sorgt ein gigantischer Roboter für Aufsehen: Die rund 18 Meter hohe Figur wurde mehrfach zwischen Bäumen im Dorf Compton Bassett gesichtet. Vermutlich handelt es sich um Überreste der spektakulären Bühnenshow der „Take That“-Tour im Jahr 2011. Sänger Robbie Williams nahm die Maschine einst mit nach Hause.
Matschwrestling endet in überraschendem Kuss
Regen verwandelte das Gelände des Lollapalooza Festivals in eine Schlammgrube. Besucher trugen Ringkämpfe im Matsch aus. Ein Kampf zweier Frauen endete dabei überraschend.
Bügelbrett als Brücke: Frauen retten streunende Katze von Dach
Eine streunende Katze saß Ende Juli in Kars in der Türkei auf einem Dach fest. Mehrere Frauen schoben kurzerhand ein Bügelbrett aus dem Fenster und holten das Tier so in Sicherheit.
Backofen der USA: Death Valley erreicht 53 Grad
Am Furnace Creek im Death Valley in Kalifornien klettert das Thermometer am 2. August auf 53 Grad. Der heißeste und trockenste Nationalpark der USA ächzt damit unter extremer Sommerhitze. Den Weltrekord hält der Ort schon lange: 1913 wurden hier 56,7 Grad gemessen – die höchste je registrierte Lufttemperatur.
Boden bricht ein: Frau versinkt in Gehweg in Brasilien
Eine Überwachungskamera im brasilianischen Fazenda Rio Grande filmte Ende Juli, wie eine Anwohnerin ein Loch im Gehweg mit einem Besenstiel untersuchte. Dann gab der Boden plötzlich nach.
Mensch gegen Maschine: Roboter treten beim Elfmeterschießen in China an
Mehr als 1.000 Zuschauer versammelten sich am Samstag in Yongzhou in der chinesischen Provinz Hunan zum ersten CMG Robot Challenge Penalty Shootout. Intelligente Roboter schossen Strafstöße, während menschliche Teilnehmer im Tor dagegenhielten.
Einsatz in über 5.000 Metern Höhe: Ranger retten Antilopenkälber aus eisigem Gletscherfluss
Jeden Juli trotzen Ranger im Changtang-Nationalreservat in Tibet auf über 5.200 Metern Höhe eisigem Gletscherwasser. Die Helfer retten neugeborene Tibet-Antilopen, die beim Überqueren des Senlong-Zangbo-Flusses von der Strömung mitgerissen werden.
Wilde Untermieter: Kojoten-Rudel macht Bauruine in West Hollywood zur Höhle
In West Hollywood im US-Bundesstaat Kalifornien hat ein Rudel Kojoten eine seit über zwei Jahren verlassene Baustelle zu seiner Höhle gemacht. Anwohner klagen über Lärm rund um die Uhr und sorgen sich um den Gesundheitszustand der Tiere.
Ja-Wort ohne Stress: US-Paare setzen auf günstige Pop-up-Hochzeiten
Immer mehr Paare in den USA verzichten auf klassische Hochzeitszeremonien und entscheiden sich stattdessen für sogenannte Pop-up-Weddings. Die Zeremonie bleibt gleich, ist aber kleiner, günstiger und deutlich entspannter.