Justin Baldoni, der an der Seite von Blake Lively in „Nur noch ein einziges Mal“ Regie führte und die Hauptrolle spielte, verklagt die Schauspielerin und ihren Ehemann Ryan Reynolds auf 400 Millionen Dollar. Die neue Klage wurde eingereicht, nachdem Lively eine Klage gegen Baldoni eingereicht hatte, in der sie behauptete, er habe sie sexuell belästigt und versucht, ihren Ruf zu „zerstören“. Baldoni reagierte mit einer Schadensersatzklage wegen angeblicher zivilrechtlicher Erpressung, Verleumdung und Verletzung der Privatsphäre. Der Rechtsstreit entstand im Zusammenhang mit der Produktion von „Nur noch ein einziges Mal“, der weltweit mehr als 350 Millionen Dollar eingespielt hat. Livelys Team hat gesagt, Baldonis Klage sei „ein weiteres Kapitel im Spielbuch des Missbrauchs“. Baldonis Anwaltsteam behauptet, Lively und ihr Team hätten einen „hinterhältigen Versuch unternommen, ihn zu zerstören“. Der Anwalt des Regisseurs, Bryan Freedman, sagte, Livelys Team habe „grob bearbeitete, unbegründete, neue und verfälschte Informationen an die Medien weitergegeben“. „Dies ist eine uralte Geschichte: Eine Frau meldet sich mit konkreten Beweisen für sexuelle Belästigung und Vergeltung zu Wort und der Täter versucht, den Spieß gegen das Opfer umzudrehen“, so Livelys Anwaltsteam. Das Anwaltsteam der Schauspielerin behauptet: „Die Strategie, die Frau anzugreifen, ist verzweifelt, sie widerlegt die Beweise in Frau Livelys Beschwerde nicht und wird scheitern.“
Mann entdeckt nach 60 Jahren: Sein bester Freund ist sein Bruder
Graham Hearsey (60) hat während eines Krankenhausaufenthalts durch einen DNA-Test erfahren, dass sein bester Freund aus Kindheitstagen, David Joyce, in Wirklichkeit sein leiblicher Bruder ist. Die beiden waren gemeinsam aufgewachsen, hatten jedoch später den Kontakt verloren. Der Test führte Jahrzehnte später zu der überraschenden Familienenthüllung und einem Wiedersehen.
Krasse Technik: Spinne schleudert Ameisen in ihr Netz
Mit einer raffinierten Falle katapultiert eine australische Spinne gezielt Ameisen in ihr Netz – und übertrifft damit sogar andere Spinnenarten in Sachen Fangtechnik.
Wasservogel sieht rot: Triathlet kommt Schwänen in die Quere
Dramatische Sekunden spielten sich Mitte Juni in einem See der Stadt Baotou in China ab. Ein Triathlet kam beim Training nistenden Schwänen zu nahe. Mit vollem Einsatz verteidigten die Tiere ihr Nest. Eigentlich bestand an der Stelle ein Schwimmverbot. Der Mann könnte aber einer Strafe entgehen, wenn er die Teilnahme an einem traditionellen Sportwettbewerb belegt.
Esel in Sträflingskleidung: Falsches Zebra schockt Zoobesucher in China
Besucher eines Zoos in der chinesischen Stadt Anqiu trauten ihren Augen kaum, als sie ein bizarr wirkendes Zebra zwischen den anderen Tieren entdeckten. Unter dem Streifenlook verbarg sich ein gewöhnlicher Esel. Die Einrichtung hatte schon früher mit umgestalteten Tieren für Aufsehen gesorgt.
Trümmer fliegen durch die Luft: Tornado reißt Haus in Illinois in Stücke
Ein zerstörerischer Tornado hat am 17. Juni die Gemeinde Montrose im US-Bundesstaat Illinois heimgesucht. Der Wirbelwind richtete schwere Schäden an, ein Haus ist nicht mehr bewohnbar.
Besonderer Imkereinsatz: 5000 Bienen nisteten in Auto
Ein ungewöhnlicher Einsatz für einen Imker in Haarlem: Rund 5.000 Bienen nisteten sich in ein geparktes Auto ein und machten dieses fahruntüchtig.
Wirbel aus Feuer und Asche: „Vulkan-nado“ fegt über Kīlauea-Krater auf Hawaii
Während einer Eruption am Sonntag wurden über dem Kīlauea auf Hawaii Aschewirbel gefilmt – mit möglicher Tornado-Stärke. Wissenschaftler bezeichnen das Phänomen gelegentlich als „Volcano-nado“.