Wendy Williams wurde ins Krankenhaus eingeliefert, nachdem die Behörden eine Wohlergehenskontrolle in ihrer Einrichtung für betreutes Wohnen durchgeführt hatten, bestätigte die NYPD. Nach Angaben der New York Post hatte die 60-jährige Williams angeblich einen Zettel mit der Aufschrift „Hilfe! Wendy!“ aus ihrem Fenster geworfen. Die Rettungskräfte brachten sie zur Untersuchung in ein örtliches Krankenhaus. Williams steht seit Mai 2022 unter gesetzlicher Vormundschaft, wobei die vom Gericht bestellte Vormundin Sabrina Morrissey ihre Gesundheit und Finanzen verwaltet. Sie kämpft für die Beendigung der Vormundschaft und bestreitet, dass sie „kognitiv beeinträchtigt, dauerhaft behindert und rechtlich entmündigt“ ist. In einem Interview im Januar bezeichnete Williams ihre Einrichtung als „Gefängnis“ und sagte, sie sei von älteren Bewohnern umgeben und könne sie nicht frei verlassen. Sie behauptete, die Aufzüge seien verschlossen, Besucher seien eingeschränkt, und sie wisse nicht, welche Medikamente ihr verabreicht würden. Stunden später forderte Morrissey ein neues medizinisches Gutachten an. Williams, bei der 2023 eine Demenzerkrankung diagnostiziert wurde, gab in einem Dokumentarfilm vom Februar an, dass sie seit Monaten keinen Arzt mehr gesehen hatte. Sie sagte, sie habe ein Jahr in Connecticut ohne medizinische Versorgung verbracht und sei seit ihrem Eintritt in die Einrichtung weitere sechs bis sieben Monate ohne Termin geblieben. Im Gespräch mit Banfield sagte Williams, sie habe fast ein Jahr lang in der „Gedächtnisabteilung“ der Einrichtung gelebt und beschrieb dies als „erstickend“. Sie drückte ihre Frustration über ihre mangelnde Unabhängigkeit aus und erklärte: „Ich habe nicht die Freiheit, praktisch irgendetwas zu tun.“
Wütender Stier jagt Polizisten vor sich her
Kuriose Szenen bei einem Politikerempfang in Indien: Ein streunender Stier verfolgt einen Polizisten.
Zu viel Schwung: Tanzroboter sorgt für Chaos im Restaurant
Chaotische Szenen in einem Restaurant in San Jose im US-Bundesstaat Kalifornien: Ein tanzender Serviceroboter kam einem Tisch zu nah und fegte Essen und Besteck herunter. Der ausgelassene Tänzer war kaum zu stoppen.
Tiere blockieren Straße: Wilde Affen wollen Touristen die Hose runterziehen
Ungewöhnliche Begegnung in der chinesischen Provinz Anhui: Ein Fahrer stieg aus seinem Auto, um wilde Affen zu beobachten – und wurde prompt von den Tieren umzingelt. Die frechen Affen begannen, an seiner Kleidung zu zerren.
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Ingenieur Chris Doel aus England hat aus weggeworfenen Vapes eine Batterie gebaut – und damit ein Elektroauto betrieben! Er zerlegte 2.000 Vapes, baute daraus einen Akku und brachte damit sein Auto zum Laufen. Nach Monaten Arbeit fährt er jetzt täglich damit – komplett mit Vape-Energie! Sein Ziel: Auf Elektroschrott aufmerksam machen.
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Neue Studie zeigt: Bullenhaie sind sozialer als gedacht! Über sechs Jahre wurden 184 Haie beobachtet – und sie bilden echte „Freundschaften“. Sie bevorzugen bestimmte Partner und bleiben ihnen treu. Forscher sagen: Das könnte den Schutz der Tiere revolutionieren!
DRAMA AUF DER AUTOBAHN: Verletzte Katze mitten im Verkehr gerettet!
Ein Autofahrer schlägt Alarm – eine verletzte Katze liegt hilflos auf der Autobahn in Ohio! Polizist Cairns reagiert sofort, bringt das Tier in Sicherheit und fährt es direkt zur Tierschutzorganisation. Die Katze wird jetzt behandelt. Kredit: Dayton Police Department /TMX
SCHOCK-MOMENT: Mutter und Tochter versinken im Treibsand – dramatische Rettung!
Eine Mutter und ihre kleine Tochter sind in Southend-on-Sea (England) bis zur Hüfte im nassen Sand eingesunken – während die Flut immer näher kam! Überwachungsvideo zeigt, wie das Mädchen plötzlich versinkt. Die Mutter eilt ihr zu Hilfe – und bleibt selbst stecken! Mitarbeiter eines Freizeitparks und ein Lkw-Fahrer greifen ein und ziehen die beiden mit Seilen aus der gefährlichen Falle.
HELDEN-AKTION: Kletterer rettet Schaf aus 50 Metern Höhe!
Ein Schaf sitzt fest – hoch oben in einer Felswand im Lake District! Ein 30-jähriger Handwerker klettert mutig hinauf, sichert das Tier und trägt es in Sicherheit. Für ihn ist das fast Routine: Er hilft in der Gegend immer wieder gestrandeten Tieren – „ein Dienst an der Gemeinschaft“, sagt er. Raven Crag (461 Meter hoch) ist übrigens ein beliebtes Ziel für Wanderer und Einsteiger unter den Kletterern.