Ein Bundesrichter hat den Versuch von Miley Cyrus, die Klage gegen ihre Hitsingle „Flowers“ abzuweisen, in der letzten Gerichtsverhandlung abgelehnt. Tempo Music Investments reichte im September 2024 eine Klage gegen Cyrus ein, weil der Song angeblich Bruno Mar's 2012er Hitsingle „When I Was Your Man“ ähnelt. In der Klage wird behauptet, dass „Flowers“ mehreren musikalischen Elementen von Mars' Single aus dem Jahr 2012 sehr ähnlich sei. Cyrus' Team reichte später einen Gegenantrag auf Abweisung der Klage ein, in dem es die Behauptungen von Tempo zurückwies und erklärte, dass die Musikinvestmentfirma keine ausreichenden Gründe für eine Klage habe. „Die Annahme der von [Cyrus] geforderten Regelung würde die gesamte Musikindustrie, aber auch die Technologiebranche, auf den Kopf stellen. Die Politik, die hinter dem Urheberrechtsgesetz steht, erlaubt es den Menschen, ihre Interessen am Urheberrecht frei zu [verkaufen]“, erklärte Alex Weingarten, Anwalt von Tempo. Obwohl noch keine Entscheidung getroffen wurde, neigt Richter Peterson Berichten zufolge dazu, den Antrag von Cyrus abzulehnen, da die Ansprüche von Tempo Music Investment „berechtigt“ seien. Miley Cyrus, zu deren Mitbeklagten Sony Music Publishing, Sony Music Entertainment und Warner-Tamerlane Publishing gehören, muss sich nun auf einen spannenden Rechtsstreit einstellen.
Opernsänger-Trick: Singender Lemur trifft hohe Töne
Der Indri ist der einzige singende Lemur der Welt – und teilt einen Trick mit ausgebildeten Opernsängern. Forscher fanden heraus: Je höher der Ton, desto weiter öffnet der Lemur seinen Mund. Es ist der erste Nachweis dieser Technik bei einem Wildtier.
Reptil in Not: Polizisten zerlegen Autofront und retten Python in New Jersey
Ein Paar in Franklin Township im US-Bundesstaat New Jersey entdeckte am Sonntag eine 90 Zentimeter lange Pythonschlange in seinem Auto. Weil die Tierrettung nur Haustiere übernimmt, bauten zwei Polizisten die Autofront ab und befreiten das Reptil.
Seit fünf Tagen im Kanal: Hai fasziniert Anwohner im südkoreanischen Busan
In einem Kanal bei Busan in Südkorea steckt seit fünf Tagen ein rund 3,5 Meter langer Hai fest. Schaulustige haben den Raubfisch „Bukhangi“ getauft – die Behörden wollen bald über eine Rettung beraten.
Kosmisches Schauspiel: Astronaut filmt die leuchtende Erde bei Nacht
NASA-Astronaut Anil Menon nahm von der Internationalen Raumstation aus ein kosmisches Schauspiel auf: In der Nacht sind auf der Erde funkelnde Stadtlichter, blaue Lichter von Fischerbooten und Stürme zu sehen – während die Milchstraße aufgeht.
Kleiner Zuschauer: Gecko verfolgt Tanzvideo auf dem Handy
Auf der Insel Siquijor auf den Philippinen bekam ein tanzendes Paar ungeahnte Gesellschaft: Ein Gecko kroch zum Handy, verfolgte gebannt das Tanzvideo – und schien dem Clip sogar ein „Like“ zu geben.
Entlaufenes Pferd stößt Motorradfahrerin vom Roller
Ein entlaufenes Pferd stürmte in Indonesien auf eine belebte Straße und stieß eine vorbeifahrende Motorradfahrerin mit einem Tritt zu Boden.
Mädchen schneidet ihrem Vater das Patientenarmband ab, nachdem die Untersuchungen unauffällig ausgefallen sind
Bei der siebenjährigen Adelynn wurde im Alter von vier Jahren Blutkrebs diagnostiziert, nachdem sie zu schwach geworden war, um noch laufen zu können. Sie läutete die „Bravery Bell“ und schnitt das Armband mit der Aufschrift „Adelynn Strong“ von ihrem Vater ab, um die unauffälligen Untersuchungsergebnisse und die Remission nach über zwei Jahren Behandlung zu feiern.
Rettung am Berg: Chinook birgt Polizeihubschrauber in Spanien
Bei Guisando musste die spanische Guardia Civil ihren Rettungshubschrauber auf einem Berg zurücklassen – der Rotor hatte den Fels gestreift. Ein schwerer CH-47 Chinook barg die Maschine aus der Luft.
Tag wird zur Dämmerung: Riesiger Insektenschwarm verdunkelt Himmel über China
Ein gewaltiger Insektenschwarm hat Mitte September den Himmel über Hulunbuir in der Inneren Mongolei verdunkelt. Die harmlosen Mücken, von Einheimischen „xiao yao“ genannt, tauchen jeden Herbst in dichten Formationen auf.
Von hinten aufgefahren: Frachter rammt Fischerboot vor Singapur
Schrecksekunden für chinesische Fischer vor Singapur am 17. September: Ein knapp 230 Meter langer Frachter rammte ihr Fischerboot von hinten, der Kutter kippte zur Seite. Zum Glück wurde niemand verletzt.