Ein Bundesrichter hat die Klage des ehemaligen Produzenten Rodney „Lil Rod“ Jones gegen Sean „Diddy“ Combs wegen Erpressung und Vertragsbruchs abgewiesen. Die Hauptvorwürfe, darunter Sexhandel und sexuelle Übergriffe, werden jedoch aufrechterhalten. In einem 31-seitigen Urteil stellte ein US-Bezirksrichter fest, dass Jones nicht nachweisen konnte, dass sein Geschäft oder sein Eigentum gemäß dem 'Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act' (RICO) direkt geschädigt wurde. „Die angebliche Weigerung von Combs, den Vertrag mit Jones zu erfüllen, stellt selbst keine RICO-Vortat dar, selbst wenn der Vertragsbruch aus der Verweigerung von Jones resultierte, sich an Combs' angeblichem Erpressungsschema zu beteiligen... [Jones] hat die Aktivitäten dieses Unternehmens nicht mit dem Vertragsbruch der Beklagten oder einem anderen Schaden für sein Geschäft oder sein Eigentum in Verbindung gebracht“, sagte US-Bezirksrichter J. Paul Oetken. Er wies auch die Vertragsklage von Jones ab und berief sich dabei auf das New Yorker Recht, wonach Verträge mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr der Schriftform bedürfen. Außerdem wurden drei Klagen wegen seelischer Belastung abgewiesen. Trotz dieser Entlassungen hielt Oetken die Vorwürfe aufrecht, dass Combs und seine Personalchefin Kristina Khorram am Sexhandel beteiligt waren. In der Klage wird behauptet, Combs habe Jones sexuell belästigt, ihn zu sexuellen Handlungen gezwungen und ihn zu diesen Zwecken über staatliche und internationale Grenzen befördert. Der Richter entschied, dass diese Behauptungen den rechtlichen Schwellenwert für Verstöße gegen den Sexhandel erfüllen. Jones' Anwalt, Tyrone Blackburn, bezeichnete das Urteil als Sieg: „Der Fall lebt noch. Diddy und [Khorram] bereiten sich besser auf die Absetzung vor.“ Combs hat alle Anschuldigungen bestritten, und seine Anwälte erklärten, dass er nie in sexuelle Übergriffe oder Sexhandel verwickelt gewesen sei. Die Klage ist Teil einer Welle zivilrechtlicher Ansprüche gegen Combs, nachdem seine Ex-Freundin Cassie Ventura im November 2023 eine bahnbrechende Klage eingereicht hatte. Eine separate strafrechtliche Untersuchung führte zu seiner Anklage im vergangenen September.
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In einem Park in der Provinz Jiangsu in China lieferte sich ein neugieriger Husky Ende Juli ein kurioses Kräftemessen mit einem Roboterhund. Unbeeindruckt schnappte der mutige Vierbeiner immer wieder nach dem Rucksack der Maschine.
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Ein Bär in Lake Harmony im US-Bundesstaat Pennsylvania plünderte Ende Juli einen Müllcontainer und erbeutete dabei gleich zwei Säcke voller „Schätze“. Doch beim Abtransport unterlief dem Vierbeiner ein kleines Missgeschick.
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Ein Mann schwimmt panisch zurück ans Ufer. Gleich darauf ist zu sehen, was ihn so erschreckt hat: Ein riesiger Fisch zappelt im flachen Wasser.
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Ein 69-Jähriger aus Wisconsin hatte am 1. August keine Lust auf die lange Anfahrt zu einem Outdoor-Laden und flog kurzerhand mit dem Hubschrauber 80 Kilometer zu Cabela's in Richfield. Die alarmierte Polizei stellte keine Verstöße fest – der Pilot hatte alle nötigen Lizenzen.
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Panagiota Petridou wundert sich über aktuelle Strandmode
Moderatorin Panagiota Petridou fragt sich im Urlaub, ob sie alt und spießig oder die aktuelle Strandmode einfach sehr freizügig ist.
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Ungewöhnlicher Besuch an einer Ladestation für Elektroautos in China: Am 6. August marschierte in Pu'er eine Herde wilder Elefanten auf Ladesäulen zu – und richtete erheblichen Schaden an. Techniker kappten den Strom und konnten Schlimmeres verhindern.
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Zum 38. Geburtstag von Prinzessin Beatrice veröffentlicht Edoardo Mapelli Mozzi eine seltene Fotostrecke mit privaten Momenten des Paares. Dazu schreibt er einen besonders liebevollen Geburtstagsgruß.