Die Herzogin von Sussex, Meghan Markle, und die amerikanische Schauspielerin Gwyneth Paltrow haben auf Gerüchte über eine Fehde zwischen den beiden reagiert. In einem Video, das sie auf ihrer Instagram-Story gepostet hat, antwortete Paltrow auf die Frage nach ihrem angeblichen „Streit“ mit der ehemaligen „Suits“-Schauspielerin. In ihrer Antwort gab Paltrow zu, dass sie die Frage „überhaupt nicht verstanden“ habe, bevor die Kamera zu Markle schwenkte, die neben ihr saß. Markle zuckte nur mit den Schultern und lachte, während sie sich in ihrem Stuhl zurücklehnte. Sie hat das Video auch auf ihrem eigenen Instagram-Account gepostet. In einem Interview mit Vanity Fair verteidigte die Gründerin der Wellness- und Lifestyle-Marke „Goop“ die Entscheidung der Herzogin, ihre eigene Lifestyle-Marke „As Ever“ zu gründen. „Ich wurde dazu erzogen, andere Frauen als Freundinnen und nicht als Feindinnen zu sehen. Ich denke, es gibt immer mehr als genug für alle; jeder verdient es, alles auszuprobieren, was er ausprobieren möchte“, sagte Paltrow dem Magazin. Die neue Lifestyleserie der Herzogin, „With Love, Meghan“, wurde Anfang des Monats auf Netflix veröffentlicht, hat aber von den Kritikern eine Menge harscher Rückmeldungen erhalten. Trotzdem hat sich die Serie bei den Netflix-Nutzern als sehr beliebt erwiesen und ist weltweit unter den Top-10-Serien des Unternehmens zu finden. Zusätzlich zu ihrer Serie veröffentlichte Markle auch einen Teaser für ihren neuen Podcast mit dem Titel „Confessions of a Female Founder“ (Bekenntnisse einer Gründerin), in dem sie „milliardenschwere Unternehmen“ besprechen will und „Frauengespräche“ verspricht.
Tausende Liter Treibstoff auf der Straße: Tanklaster kippt beim JFK-Flughafen um
In Queens im US-Bundesstaat New York ist am Mittwoch ein Tanklaster in der Nähe des John F. Kennedy-Flughafens umgekippt. Rund 7.500 Liter Treibstoff liefen auf die Straße. Die Behörden ermitteln nun zur Unfallursache.
Nickerchen auf dem Vordach: Verdächtiger beendet 48-Stunden-Showdown schlafend
Zwei Tage lang lieferte sich ein Verdächtiger in Salford in England auf dem Vordach eines Hauses einen Showdown mit der Polizei. Dann schlief der Mann am Samstag ein – die Beamten waren mit einer Leiter zur Stelle.
Feuer gelegt: Drohne überführt mutmaßlichen Brandstifter in Süditalien
Im kalabrischen Mileto legte ein 49-jähriger Landwirt am Dienstag mutmaßlich ein Feuer – gefilmt von einer Drohne des Projekts „Tolleranza Zero“. Die Carabinieri reagierten umgehend, der Mann wurde noch vor Ort festgenommen.
Atemberaubend nah: Wal überrascht Paddler vor Grönlands Küste
Eine Gruppe Paddle-Boarder erlebte Anfang August vor Ilulissat in Grönland eine unvergessliche Begegnung mit einem Buckelwal. Der Meeresriese tauchte direkt neben den Boards auf – Atemfontänen schossen in den Himmel!
Jagd auf Bolt: Chinesischer Roboter „Flash“ trainiert für den 100-Meter-Weltrekord
Der humanoide Roboter „Flash“ des chinesischen Tech-Konzerns Honor tritt vom 22. bis 26. August bei den Roboter-Spielen in Peking an. Das große Ziel: Usain Bolts 100-Meter-Weltrekord von 9,58 Sekunden zu knacken.
Einmalige Begegnung unter Wasser: Junge Robbe spielt mit Tauchern
Eine ungewöhnliche Begegnung filmten Freitaucher im Fernen Osten Russlands Mitte August: Eine junge Robbe schwamm neugierig auf die Menschen zu und ließ sich streicheln. Begegnungen der Art sind selten. Die Tiere sind scheu und meiden Kontakt normalerweise.
Crash im Hafen: Jacht rast ungebremst in Fischerboote
Trotz Unterstützung konnte eine Jacht bei Einfahrt in den Hafen nicht mehr abbremsen und fuhr frontal in mehrere Fischerboote.
Planschbecken statt Rasen: Bewohner paddeln über gefluteten Fußballplatz in Utah
Nach heftigen Unwettern verwandelte sich am 13. August ein Fußballplatz im Willow Creek Park in Sandy im US-Bundesstaat Utah in einen See. Knapp fünf Zentimeter Regen überforderten die Kanalisation. Anwohner holten kurzerhand Kajaks und Paddleboards heraus.
Antrag am Ziel: Schotte wandert 154 Kilometer für seine Partnerin
Benjamin Ward aus Falkirk absolvierte den 154 Kilometer langen West Highland Way in 36 Stunden und 48 Minuten. Am Ziel in Fort William ging der 44-Jährige am 9. August auf die Knie – zu Ehren seiner Partnerin und ihres verstorbenen Sohnes.
In letzter Sekunde: Fußgänger entgeht gewaltigem Erdrutsch in China nur knapp
Eine Überwachungskamera im chinesischen Liuchen filmte am Samstag, wie ein älterer Mann über einen Weg auf eine Straße lief. Plötzlich kam der Hang gegenüber ins Rutschen.
Flugzeug verpasst Ende der Startbahn und verliert Teile bei Landung
Chaos am Münchner Flughafen: Eine Maschine schießt über die Startbahn hinaus, kreist dann über dem Gebiet, bevor sie wieder landet. Dabei verliert das Flugzeug jedoch Teile.
Zwei Tage alleine gestrandet: Wildhüter retten Elefantenbaby in Thailand
Zwei Stunden brauchten Wildhüter in Thailand, bis sie ein verlassenes Elefantenbaby fanden. Die Kleine war bei heftigem Regen durch starke Strömungen von ihrer Herde getrennt worden. Rund zwei Tage lang hatte das Kalb alleine und rufend nach seiner Mutter ausgeharrt, bevor es gefunden wurde.
Selbst schachmatt gesetzt: Anhängerkupplung knockt Lieferroboter aus
Einen kuriosen Zwischenfall filmten Passanten Mitte August in der chinesischen Provinz Sichuan. Ein kleiner Lieferroboter manövrierte gekonnt um eine Elektro-Rikscha – um plötzlich Bekanntschaft mit einer Anhängerkupplung zu machen. Der unerwartete Zusammenprall knockte den kleinen Helfer komplett aus und ließ ihn hilflos auf dem Asphalt zurück.
Bewegter Urlaubsstart: Wirbelwinde schleudern Zelte durch die Luft
Eine Gruppe baute Ende Juli im US-Bundesstaat Washington Zelte für eine Kanu-Reise auf, als sich auf dem Feld kleine Wirbelwinde bildeten. Plötzlich flogen mehrere Zelte gleichzeitig durch die Luft.
Waghalsiger Ausflug: Feuerwehr rettet gestrandete Ziege von Autobahnbrücke in Istanbul
Eine Ziege in Istanbul in der Türkei verirrte sich am 11. August bei einem Ausflug auf eine Autobahnbrücke – das Tier steckte in rund 15 Metern Höhe auf einem Pfeiler fest. Autofahrer bemerkten das gestrandete Tier und alarmierten die Feuerwehr.
Flussausflug wird gefährlich: Drei Elchbullen stürmen auf Familie in Idaho zu
Auf dem Fluss Henry's Fork in Idaho erlebte eine Familie am 10. August einen Schreckmoment: Drei Elchbullen grasten zunächst ruhig am gegenüberliegenden Ufer, drehten sich dann plötzlich um und stürmten durchs Wasser direkt auf die Gruppe zu. Die Familie behielt die Nerven.