Die Herzogin von Sussex, Meghan Markle, und die amerikanische Schauspielerin Gwyneth Paltrow haben auf Gerüchte über eine Fehde zwischen den beiden reagiert. In einem Video, das sie auf ihrer Instagram-Story gepostet hat, antwortete Paltrow auf die Frage nach ihrem angeblichen „Streit“ mit der ehemaligen „Suits“-Schauspielerin. In ihrer Antwort gab Paltrow zu, dass sie die Frage „überhaupt nicht verstanden“ habe, bevor die Kamera zu Markle schwenkte, die neben ihr saß. Markle zuckte nur mit den Schultern und lachte, während sie sich in ihrem Stuhl zurücklehnte. Sie hat das Video auch auf ihrem eigenen Instagram-Account gepostet. In einem Interview mit Vanity Fair verteidigte die Gründerin der Wellness- und Lifestyle-Marke „Goop“ die Entscheidung der Herzogin, ihre eigene Lifestyle-Marke „As Ever“ zu gründen. „Ich wurde dazu erzogen, andere Frauen als Freundinnen und nicht als Feindinnen zu sehen. Ich denke, es gibt immer mehr als genug für alle; jeder verdient es, alles auszuprobieren, was er ausprobieren möchte“, sagte Paltrow dem Magazin. Die neue Lifestyleserie der Herzogin, „With Love, Meghan“, wurde Anfang des Monats auf Netflix veröffentlicht, hat aber von den Kritikern eine Menge harscher Rückmeldungen erhalten. Trotzdem hat sich die Serie bei den Netflix-Nutzern als sehr beliebt erwiesen und ist weltweit unter den Top-10-Serien des Unternehmens zu finden. Zusätzlich zu ihrer Serie veröffentlichte Markle auch einen Teaser für ihren neuen Podcast mit dem Titel „Confessions of a Female Founder“ (Bekenntnisse einer Gründerin), in dem sie „milliardenschwere Unternehmen“ besprechen will und „Frauengespräche“ verspricht.
Opernsänger-Trick: Singender Lemur trifft hohe Töne
Der Indri ist der einzige singende Lemur der Welt – und teilt einen Trick mit ausgebildeten Opernsängern. Forscher fanden heraus: Je höher der Ton, desto weiter öffnet der Lemur seinen Mund. Es ist der erste Nachweis dieser Technik bei einem Wildtier.
Reptil in Not: Polizisten zerlegen Autofront und retten Python in New Jersey
Ein Paar in Franklin Township im US-Bundesstaat New Jersey entdeckte am Sonntag eine 90 Zentimeter lange Pythonschlange in seinem Auto. Weil die Tierrettung nur Haustiere übernimmt, bauten zwei Polizisten die Autofront ab und befreiten das Reptil.
Seit fünf Tagen im Kanal: Hai fasziniert Anwohner im südkoreanischen Busan
In einem Kanal bei Busan in Südkorea steckt seit fünf Tagen ein rund 3,5 Meter langer Hai fest. Schaulustige haben den Raubfisch „Bukhangi“ getauft – die Behörden wollen bald über eine Rettung beraten.
Kosmisches Schauspiel: Astronaut filmt die leuchtende Erde bei Nacht
NASA-Astronaut Anil Menon nahm von der Internationalen Raumstation aus ein kosmisches Schauspiel auf: In der Nacht sind auf der Erde funkelnde Stadtlichter, blaue Lichter von Fischerbooten und Stürme zu sehen – während die Milchstraße aufgeht.
Kleiner Zuschauer: Gecko verfolgt Tanzvideo auf dem Handy
Auf der Insel Siquijor auf den Philippinen bekam ein tanzendes Paar ungeahnte Gesellschaft: Ein Gecko kroch zum Handy, verfolgte gebannt das Tanzvideo – und schien dem Clip sogar ein „Like“ zu geben.
Entlaufenes Pferd stößt Motorradfahrerin vom Roller
Ein entlaufenes Pferd stürmte in Indonesien auf eine belebte Straße und stieß eine vorbeifahrende Motorradfahrerin mit einem Tritt zu Boden.
Mädchen schneidet ihrem Vater das Patientenarmband ab, nachdem die Untersuchungen unauffällig ausgefallen sind
Bei der siebenjährigen Adelynn wurde im Alter von vier Jahren Blutkrebs diagnostiziert, nachdem sie zu schwach geworden war, um noch laufen zu können. Sie läutete die „Bravery Bell“ und schnitt das Armband mit der Aufschrift „Adelynn Strong“ von ihrem Vater ab, um die unauffälligen Untersuchungsergebnisse und die Remission nach über zwei Jahren Behandlung zu feiern.
Rettung am Berg: Chinook birgt Polizeihubschrauber in Spanien
Bei Guisando musste die spanische Guardia Civil ihren Rettungshubschrauber auf einem Berg zurücklassen – der Rotor hatte den Fels gestreift. Ein schwerer CH-47 Chinook barg die Maschine aus der Luft.
Tag wird zur Dämmerung: Riesiger Insektenschwarm verdunkelt Himmel über China
Ein gewaltiger Insektenschwarm hat Mitte September den Himmel über Hulunbuir in der Inneren Mongolei verdunkelt. Die harmlosen Mücken, von Einheimischen „xiao yao“ genannt, tauchen jeden Herbst in dichten Formationen auf.
Von hinten aufgefahren: Frachter rammt Fischerboot vor Singapur
Schrecksekunden für chinesische Fischer vor Singapur am 17. September: Ein knapp 230 Meter langer Frachter rammte ihr Fischerboot von hinten, der Kutter kippte zur Seite. Zum Glück wurde niemand verletzt.
Mann grillt mit Kerosin: Stichflamme verletzt Frau
Horror bei einem Grillabend in Indien: Weil ein Mitarbeiter offenbar Kerosin statt Speiseöl verwendet, geht eine Stichflamme hoch. Eine Frau wird verletzt.
Dystopisch: Drohnenflotte wirbt über Toronto für KI-Chatbot
Über dem Gardiner Expressway in Toronto schwebte am 10. September eine Drohnenflotte, die für den neuen KI-Chatbot eines Gesundheitsunternehmens warb. Anwohner kritisierten die Werbung als „dystopisch“ und forderten ein Verbot.
700-Kilo-Weißer Hai überrascht Forscher mit ungewöhnlicher Route
Der größte männliche Weiße Hai, der jemals im westlichen Nordatlantik markiert wurde, ist weiter nach Norden geschwommen als jeder zuvor erfasste Hai. Der fast zehn Meter lange und rund 700 Kilogramm schwere Weiße Hai namens Contender erreichte die Neufundlandsee vor der Küste Kanadas. Warum das Tier diese ungewöhnliche Wanderung unternommen hat, ist bislang unklar.
Objekt von der Größe eines sechsstöckigen Hauses schlug auf dem Mond ein
NASA-Wissenschaftler haben auf dem Mond den größten neu entstandenen Krater entdeckt, der jemals im Sonnensystem dokumentiert wurde. Der Einschlag ereignete sich zwischen dem 11. April und dem 22. Mai 2024 und hinterließ einen Krater von rund 40 Metern Tiefe und einer Breite von etwa drei Fußballfeldern. Nach Angaben der Forscher ereignen sich derart gewaltige Einschläge auf dem Mond seltener als einmal pro Jahrhundert.
Fuchs, der nach Überfahren für tot gehalten wurde, erholt sich dank Schwimmunterricht
Fuchswelpe Chance erlitt Lähmungen an den Hinterbeinen, nachdem er in Nottinghamshire, Großbritannien, von einem Auto angefahren worden war. Retter haben ein Rehabilitationsprogramm gestartet, das betreute Schwimmeinheiten in einem Hydrotherapiezentrum umfasst.