Gayle King war vor dem Start sichtlich nervös, aber die 70-jährige Journalistin schrieb Geschichte als Teil der Mission NS-31 von Blue Origin, dem ersten Raumflug des Unternehmens, der ausschließlich von Frauen durchgeführt wurde. Katy Perry, Lauren Sánchez, Aisha Bowe, Amanda Nguyen und Kerianne Flynn waren ebenfalls an Bord des ersten rein weiblichen Raumfluges des Unternehmens, der eine 11-minütige Reise an den Rand des Weltraums beinhaltete. Nach Angaben von Blue Origin war der Flug die erste reine Frauencrew seit über 60 Jahren. Vor dem Einsteigen läuteten die Teilnehmerinnen eine feierliche Glocke, doch Kings ernste Miene löste im Internet Reaktionen aus. Fans scherzten über ihr angespanntes Verhalten und ein Nutzer schrieb: „Sie wird die Rakete vor dem Start stoppen“. Auf einer Pressekonferenz nach dem Flug gab King, die sich selbst als „nervöse Fliegerin“ bezeichnet, zu, dass sie überwältigt war. „In diesem Moment war ich so verängstigt, dass ich mich einfach nur in meinen Sitz setzen wollte, um das Training wirken zu lassen“, sagte sie. „Der Gang dorthin war ein wenig entmutigend für mich." „Ich bin da rausgegangen und dachte: Mensch, ich kann alles schaffen... Ich bin so stolz auf uns. Ich bin wirklich stolz auf mich, denn ich hätte nie im Leben gedacht, dass ich das schaffen könnte“, sagte King. In den sozialen Medien häuften sich die Reaktionen auf Kings Nerven, die von spielerischen Sticheleien bis hin zu Bewunderung reichten. Einige Nutzer scherzten, dass sie sich mit ihrer engen Freundin Oprah Winfrey an ihrer Seite vielleicht wohler gefühlt hätte.
Weißes Kleid, blondes Haar: 1.037 Marilyn-Monroe-Doubles brechen Weltrekord
Am Samstag versammelten sich in Palm Springs im US-Bundesstaat Kalifornien 1.037 Marilyn-Monroe-Doppelgängerinnen – und brachen damit offiziell den Weltrekord für die größte derartige Zusammenkunft weltweit. Die Veranstaltung fand kurz vor dem 100. Geburtstag der Hollywood-Ikone statt.
Gigantische Staubwolken verschlucken ganze Städte
Alles verschwindet hinter einem gelben Schleier. Im Norden Indiens herrschte durch einen Sandsturm nur noch trübe Sicht.
Parasailor drohen neben Hai zu landen
Die Stimmung im Parasailor kippt, als die drei Frauen unter sich im Wasser einen Hai bemerken, genau auf ihrer Route.
Riese leidet unter Klimawandel: Englands Gigant wird aufpoliert
Er ist 55 Meter hoch, trägt eine gewaltige Keule und zeigt sich nur nackt – der „Cerne Abbas Giant“ im Südwesten Englands ist über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Doch der Klimawandel setzt dem riesigen Scharrbild zu. Nun sollen 17 Tonnen Kreide dem Kunstwerk eine Frischzellenkur verleihen.
Heldhafter Vater rettet Tochter vor Stromschlag durch Poolpumpe im Garten
Heldhafter Vater rettet Tochter vor Stromschlag durch Poolpumpe im Garten. Überwachungskamera fängt den erschreckenden Moment ein, in dem ein junges Mädchen in Thailand erstarrte, nachdem es eine laufende Poolpumpe berührt hatte. Geistesgegenwärtiger Vater rettet seine Tochter nach einem Stromschlag aus einer defekten Schwimmbadanlage und eilt mit ihr ins Krankenhaus.
Was watschelt denn da herein?! Zwei Enten werden zu unerwarteten Stammgästen im örtlichen Pub
Zwei Enten sind zu ungewöhnlichen Stammgästen in einem Pub in South Shields, Großbritannien, geworden und watscheln täglich zum Fressen herein. Donald und Daisy hacken sogar an der Tür, um hereingelassen zu werden, und die Angestellten füttern sie jetzt bei ihren mehrfachen Besuchen am Tag von Hand. Das gefiederte Duo ist bei den Kunden sehr beliebt und begeistert Einheimische wie Social-Media-Nutzer gleichermaßen mit seinen Besuchen.
Wand aus Staub: Gewaltiger Sandsturm verschluckt Palast in Xinjiang
Ein massiver Sandsturm fegte am 25. Mai über den Wanfo-Palast in den Flammenden Bergen von Turpan in der chinesischen Region Xinjiang. Eine riesige Staubwand rollte über das Kulturgelände und tauchte die gesamte Umgebung in einen rot-orangefarbenen Dunst.
Klein wie ein Golfball: Forscher entdecken neue Oktopus-Art bei den Galápagos-Inseln
Ein winziger blauer Oktopus, der 2015 in der Tiefsee bei den Galápagos-Inseln entdeckt wurde, entpuppt sich als völlig neue Art. Eine am 24. Mai in der Fachzeitschrift Zootaxa veröffentlichte Studie bestätigt: Das nur golfballgroße Tier gehört zur Gattung Microeledone und trägt nun den Namen Microeledone galapagensis.