In den Nebengebäuden von Gene Hackmans Haus in Santa Fe, wo er und seine Frau Betsy Arakawa tot aufgefunden wurden, wurden Nagetiernester und Kadaver gefunden. Die 65-jährige Arakawa starb an einer mit dem Hantavirus zusammenhängenden Atemwegserkrankung, die wahrscheinlich durch den Kontakt mit infizierten Nagetieren verursacht wurde. Man geht davon aus, dass sie um den 12. Februar herum verstarb, etwa eine Woche vor Hackman, 95, der im fortgeschrittenen Stadium der Alzheimer-Krankheit war. Die Leichen der beiden wurden am 26. Februar entdeckt. Bei einer Umweltinspektion wurden Nagetierkot, ein lebendes Nagetier, tote Nagetiere und Nester in acht freistehenden Gebäuden in der Nähe des Haupthauses gefunden, darunter Garagen, Schuppen und verlassene Fahrzeuge. Das Haupthaus wies keine Anzeichen von Befall auf. Das Hantavirus wird durch Partikel in der Luft verbreitet, die von infiziertem Nagetierkot, Urin oder Speichel stammen. Treten Atemwegssymptome auf, ist die Krankheit zu etwa 38% tödlich. Die CDC hat seit 1993 864 Fälle in den USA registriert, die meisten davon in ländlichen westlichen Gebieten. Hackmans Todesursache war eine schwere Herzerkrankung, wobei Alzheimer als ein mitwirkender Faktor aufgeführt wurde. Experten glauben, dass sein Zustand ihn daran gehindert haben könnte, zu erkennen, dass seine Frau gestorben war.
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Brenzlige Situation über Vang Vieng in Laos: Ein mit Touristen besetzter Heißluftballon streifte bei einem Flug Stromleitungen und neigte sich dabei gefährlich zur Seite. Glücklicherweise ging der Vorfall glimpflich aus.