Taylor Swift und Hugh Jackman könnten in Blake Livelys Rechtsstreit mit Justin Baldoni vorgeladen werden, obwohl Insider behaupten, dass sie nichts Wesentliches wissen. Eine Quelle sagte PEOPLE, dass „jeder, der etwas weiß“, vorgeladen werden könnte, aber ein anderer nannte es „Schall und Rauch“, um von Baldonis Anschuldigungen abzulenken. Swift und Jackman, die seit langem mit Blake Lively und Ryan Reynolds befreundet sind, sind gemeinsam auf Veranstaltungen aufgetreten und pflegen enge Beziehungen, unter anderem ist Swift die Patentante ihrer Kinder. Der Fall geht auf eine von Lively im Dezember 2024 eingereichte Klage zurück, in der sie Baldoni der sexuellen Belästigung und einer Hetzkampagne am Set beschuldigt. Baldoni hat die Vorwürfe bestritten und eine Gegenklage in Höhe von 400 Millionen Dollar gegen Lively, Reynolds und ihren Publizisten eingereicht, in der er sie der Verleumdung und Erpressung bezichtigt. In der Klage wird behauptet, Swift und Reynolds hätten ihn unter Druck gesetzt, Livelys Drehbuch für „Nur noch ein einziges Mal“ zu akzeptieren, obwohl Livelys Team die Klage als „unbegründet“ bezeichnet. Lively hat beantragt, die Gegenklage als „rachsüchtig“ abzuweisen und beruft sich dabei auf den kalifornischen Schutz vor Vergeltungsmaßnahmen für die Meldung sexueller Belästigung am Arbeitsplatz. Baldonis Anwälte wollen, dass dieser Antrag abgelehnt wird. Sie beschuldigen Lively, mit „reiner Bosheit“ zu handeln und bestehen darauf, dass sie sie vor Gericht zur Rechenschaft ziehen werden. In einem Beitrag für „60 Minutes Australia“ verteidigte Talia Spencer, Mitglied der Crew, Baldoni und deutete an, dass Lively versucht haben könnte, ihm die kreative Kontrolle zu entziehen. Spencer behauptete, dass Lively Baldonis Freundlichkeit als Schwäche ansah und glaubte, dass die Schauspielerin seine Vision für den Film durch ihren Einfluss hinter den Kulissen beeinträchtigte.
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Überwachungsvideos zeigen einen Hund, der eine Mülltüte neben der Straße ablegt. Die Gemeinde vermutet, dass er auf die illegale Tat trainiert wurde.
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Die Minustemperaturen im US-Bundesstaat Minnesota Ende Januar animierten eine Frau zu einem kuriosen Experiment: Bei der „Spaghetti Challenge“ froren Nudeln samt Gabel vor laufender Kamera innerhalb von Minuten ein.
Nilpferd kippt Boot um
Mehrere Ranger sind mit Booten unterwegs, um Nilpferde umzusiedeln. Eines der Tiere taucht plötzlich direkt unter einem Boot auf und bringt dieses zum Kentern.
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Ungewöhnliche Entdeckung an der Küste Myanmars: Ein Strandbesucher fand Dutzende rätselhafte Meeresbewohner auf den Felsen. Die scheibenförmigen Organismen sahen weich aus, fühlten sich aber fest an.
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Eine Familie auf dem Land im brasilianischen Bundesstaat Santa Catarina erlebte einen riesigen Schreck, als ein Blitz neben ihrem Haus einschlug. Eine Überwachungskamera hielt den Moment fest.
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Ein schwarzer Schwan griff einen Golden Retriever an, nachdem der Welpe in einen See gesprungen war. Das Filmmaterial zeigt den bösartigen Vogel, der aggressiv auf den Hund zu schwimmt und ihn mit seinen Flügeln trifft. Die Konfrontation endete, als der Hund das Wasser verließ und der Schwan wegschwamm. Das Video wurde am 15. November 2019 in Hainan im Süden Chinas aufgenommen.
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Gefährlicher Vorfall in Buriram in Thailand: Ein Elefantenbulle wurde während eines Paarungsversuchs aggressiv, verletzte seinen Tierpfleger und jagte Dorfbewohner. Wildhüter mussten einschreiten.
Freches Haustier: Katze will Fische aus Aquarium angeln
Eine Katze in der chinesischen Provinz Jiangsu sah Fische im Aquarium und startete einen kuriosen Angelversuch. Zum Glück war die Jagd nicht von Erfolg gekrönt.
Einfach nur happy: Geier „Xiaotu“ hüpft fröhlich durch den Zoo
Geier „Xiaotu“ aus dem Zoo in Wuhan ist in China ein kleiner Internet-Star. Ein Video zeigt den Vogel, wie er fröhlich neben seinem Pfleger durch das Gehege hüpft.
Gewalt in Straßenbahnen: Bremen testet KI für Aggressionserkennung
Ein tödlicher Angriff auf einen Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz Anfang Februar hatte bundesweit für Entsetzen gesorgt. Die Sicherheit im Bahnverkehr ist seit langem ein zentrales Thema – auch in Bremen sucht man nach neuen Wegen, Fahrgäste und Mitarbeitende besser zu schützen. Die Bremer Straßenbahn AG setzt nun auf Künstliche Intelligenz: Das System soll in Sekunden erkennen, wenn eine Situation zu eskalieren droht. Bundesweit ist es das erste System mit intelligenter Aggressionserkennung in Straßenbahnen.
Notlandung kopfüber: Kleinflugzeug überschlägt sich – Pilot nicht verletzt
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