Taylor Swift und Hugh Jackman könnten in Blake Livelys Rechtsstreit mit Justin Baldoni vorgeladen werden, obwohl Insider behaupten, dass sie nichts Wesentliches wissen. Eine Quelle sagte PEOPLE, dass „jeder, der etwas weiß“, vorgeladen werden könnte, aber ein anderer nannte es „Schall und Rauch“, um von Baldonis Anschuldigungen abzulenken. Swift und Jackman, die seit langem mit Blake Lively und Ryan Reynolds befreundet sind, sind gemeinsam auf Veranstaltungen aufgetreten und pflegen enge Beziehungen, unter anderem ist Swift die Patentante ihrer Kinder. Der Fall geht auf eine von Lively im Dezember 2024 eingereichte Klage zurück, in der sie Baldoni der sexuellen Belästigung und einer Hetzkampagne am Set beschuldigt. Baldoni hat die Vorwürfe bestritten und eine Gegenklage in Höhe von 400 Millionen Dollar gegen Lively, Reynolds und ihren Publizisten eingereicht, in der er sie der Verleumdung und Erpressung bezichtigt. In der Klage wird behauptet, Swift und Reynolds hätten ihn unter Druck gesetzt, Livelys Drehbuch für „Nur noch ein einziges Mal“ zu akzeptieren, obwohl Livelys Team die Klage als „unbegründet“ bezeichnet. Lively hat beantragt, die Gegenklage als „rachsüchtig“ abzuweisen und beruft sich dabei auf den kalifornischen Schutz vor Vergeltungsmaßnahmen für die Meldung sexueller Belästigung am Arbeitsplatz. Baldonis Anwälte wollen, dass dieser Antrag abgelehnt wird. Sie beschuldigen Lively, mit „reiner Bosheit“ zu handeln und bestehen darauf, dass sie sie vor Gericht zur Rechenschaft ziehen werden. In einem Beitrag für „60 Minutes Australia“ verteidigte Talia Spencer, Mitglied der Crew, Baldoni und deutete an, dass Lively versucht haben könnte, ihm die kreative Kontrolle zu entziehen. Spencer behauptete, dass Lively Baldonis Freundlichkeit als Schwäche ansah und glaubte, dass die Schauspielerin seine Vision für den Film durch ihren Einfluss hinter den Kulissen beeinträchtigte.
Tierische Heldin: Baby schläft unter Decke – Katze weckt Mutter auf
Eine Katze in der ostchinesischen Provinz Shandong bewies am 8. August ein feines Gespür für Gefahr: Als ein schlafendes Baby unter die Decke rollte, versuchte die Katze zunächst selbst, den Stoff wegzuziehen. Erst als das misslang, weckte das Haustier die schlafende Mutter.
Gar kein Schrott: Autodidakt in Lagos baut sich sein eigenes Auto
Amalu Chikamso Chizoba aus Lagos bastelte sich als Kind Spielzeugautos aus Pappe – heute baut der 26-jährige Autodidakt echte Fahrzeuge. Sein erstes Auto stellte er bereits 2019 aus überwiegend Schrottmaterialien fertig. Sein großes Ziel – eine eigene nigerianische Autoindustrie.
Zauberhafte Wanderführer: Corgis begleiten Ausflügler durch Wald in Maine
In Ellsworth im US-Bundesstaat Maine führt eine Meute aus einem Dutzend Corgis Besucher auf eine zauberhafte Waldwanderung. Der rund 1,5 Kilometer lange Weg ist mit Feenhäuschen und kleinen Schatzkisten geschmückt – eine Anspielung auf die walisische Legende, nach der Corgis die Reittiere der Waldfeen sind.
Kein Zurückweichen: Mutiger Husky legt sich mit Roboterhund an
In einem Park in der Provinz Jiangsu in China lieferte sich ein neugieriger Husky Ende Juli ein kurioses Kräftemessen mit einem Roboterhund. Unbeeindruckt schnappte der mutige Vierbeiner immer wieder nach dem Rucksack der Maschine.
Schätze im Müll: Bär geht in Pennsylvania auf Beutezug
Ein Bär in Lake Harmony im US-Bundesstaat Pennsylvania plünderte Ende Juli einen Müllcontainer und erbeutete dabei gleich zwei Säcke voller „Schätze“. Doch beim Abtransport unterlief dem Vierbeiner ein kleines Missgeschick.
Fallschirmspringer essen Pizza im FREIFALL
Fallschirmspringer filmten sich beim Essen einer PIZZA im freien Fall nach einem Sprung aus 14.000 Fuß Höhe. Lori Patalocco und drei weitere Fallschirmspringer stiegen in die Lüfte und setzten sich in aller Ruhe ab. Die Crew hat tagelang geübt, bevor sie das Pizzakunststück bei Skydive Spaceland in Houston versuchte.
300-Kilo-Thunfisch erschreckt Badegäste
Ein Mann schwimmt panisch zurück ans Ufer. Gleich darauf ist zu sehen, was ihn so erschreckt hat: Ein riesiger Fisch zappelt im flachen Wasser.
Augen zu am Steuer: Tesla-Fahrer döst auf Freeway in Seattle
Ein Tesla-Fahrer hatte am 1. August auf einem Freeway in Seattle die Ruhe weg: Der Mann saß zurückgelehnt und dösend am Steuer, auch der Beifahrer schlief. Fahrassistenten wie Autopilot und FSD steuern zwar mit, ersetzen den wachen Fahrer aber nicht.
Keine Lust auf die Landstraße: Rentner fliegt mit dem Hubschrauber zum Shoppen
Ein 69-Jähriger aus Wisconsin hatte am 1. August keine Lust auf die lange Anfahrt zu einem Outdoor-Laden und flog kurzerhand mit dem Hubschrauber 80 Kilometer zu Cabela's in Richfield. Die alarmierte Polizei stellte keine Verstöße fest – der Pilot hatte alle nötigen Lizenzen.
Harte Nuss: Bär in Michigan scheitert an Futterspender
Eine Wildkamera in Michigan filmte am 9. Juli einen kuriosen Moment im Wald: Ein Schwarzbär versuchte, sich an einem Futterspender für Hirsche zu bedienen. Doch statt einer leichten Beute gab es für den Bären nur einen Sturz.
Panagiota Petridou wundert sich über aktuelle Strandmode
Moderatorin Panagiota Petridou fragt sich im Urlaub, ob sie alt und spießig oder die aktuelle Strandmode einfach sehr freizügig ist.
Glück im Unglück: Rallye-Fahrzeug überschlägt sich – Insassen bleiben unverletzt
Der französische Rallye-Fahrer Arthur Pelamourgues und sein Beifahrer Bastien Pouget verunglückten am 1. August bei der WRC-Rallye Finnland in Jyväskylä schwer. Ihr Fahrzeug hob ab, überschlug sich und krachte gegen einen Baum. Zum Glück blieben beide Männer unverletzt.
Star-Wars-Traum im Garten: Fan baut sich ein begehbares Raumschiff
Ein Sci-Fi-Fan aus Northamptonshire in England hat sich einen ungewöhnlichen Traum erfüllt: Der 29-jährige Requisiteur Chester Walsh baute in nur drei Monaten ein sieben Meter langes Star-Wars-Raumschiff in seinem Garten. Das begehbare Modell dient als Bar und Treffpunkt.
Rüssel-Randale: Wilde Elefanten legen Ladestation in China lahm
Ungewöhnlicher Besuch an einer Ladestation für Elektroautos in China: Am 6. August marschierte in Pu'er eine Herde wilder Elefanten auf Ladesäulen zu – und richtete erheblichen Schaden an. Techniker kappten den Strom und konnten Schlimmeres verhindern.