Taylor Swift und Hugh Jackman könnten in Blake Livelys Rechtsstreit mit Justin Baldoni vorgeladen werden, obwohl Insider behaupten, dass sie nichts Wesentliches wissen. Eine Quelle sagte PEOPLE, dass „jeder, der etwas weiß“, vorgeladen werden könnte, aber ein anderer nannte es „Schall und Rauch“, um von Baldonis Anschuldigungen abzulenken. Swift und Jackman, die seit langem mit Blake Lively und Ryan Reynolds befreundet sind, sind gemeinsam auf Veranstaltungen aufgetreten und pflegen enge Beziehungen, unter anderem ist Swift die Patentante ihrer Kinder. Der Fall geht auf eine von Lively im Dezember 2024 eingereichte Klage zurück, in der sie Baldoni der sexuellen Belästigung und einer Hetzkampagne am Set beschuldigt. Baldoni hat die Vorwürfe bestritten und eine Gegenklage in Höhe von 400 Millionen Dollar gegen Lively, Reynolds und ihren Publizisten eingereicht, in der er sie der Verleumdung und Erpressung bezichtigt. In der Klage wird behauptet, Swift und Reynolds hätten ihn unter Druck gesetzt, Livelys Drehbuch für „Nur noch ein einziges Mal“ zu akzeptieren, obwohl Livelys Team die Klage als „unbegründet“ bezeichnet. Lively hat beantragt, die Gegenklage als „rachsüchtig“ abzuweisen und beruft sich dabei auf den kalifornischen Schutz vor Vergeltungsmaßnahmen für die Meldung sexueller Belästigung am Arbeitsplatz. Baldonis Anwälte wollen, dass dieser Antrag abgelehnt wird. Sie beschuldigen Lively, mit „reiner Bosheit“ zu handeln und bestehen darauf, dass sie sie vor Gericht zur Rechenschaft ziehen werden. In einem Beitrag für „60 Minutes Australia“ verteidigte Talia Spencer, Mitglied der Crew, Baldoni und deutete an, dass Lively versucht haben könnte, ihm die kreative Kontrolle zu entziehen. Spencer behauptete, dass Lively Baldonis Freundlichkeit als Schwäche ansah und glaubte, dass die Schauspielerin seine Vision für den Film durch ihren Einfluss hinter den Kulissen beeinträchtigte.
Spektakuläre Bilder: Blitz trifft den Eiffelturm
Nach Tagen extremer Hitze zog am Samstagabend ein Gewitter über Paris hinweg. Anwohner filmten, wie zahlreiche Blitze über den Himmel zuckten - einer traf sogar den Eiffelturm.
Barbie-Grashüpfer in pink: Frau macht seltenen Fund im Garten
Wie aus dem Barbie-Land wirkten die Insekten, die eine Frau Mitte Juni in ihrem Garten im englischen Somerset entdeckte. Aus dem grünen Gras stachen sechs rosafarbene Grashüpfer hervor. Die Färbung wird durch eine seltene genetische Mutation ausgelöst. Eigentlich schätzen Experten die Wahrscheinlichkeit einer Sichtung auf rund ein Prozent im Laufe des Lebens.
Billigfallschirm versagt mitten in der Luft
Ein Stunt-Performer will einen Fallschirm der chinesischen Plattform Temu testen. Dieser klappt mitten in der Luft zusammen und der Fallschirmspringer stürzt ungebremst nach unten.
Diese Pflanzen leuchten im Dunkeln und erhellen Haus und Garten
Wissenschaftler haben mithilfe eines neu entdeckten Pflanzengens, das natürliches Leuchten erzeugt, im Dunklen leuchtende Petunien entwickelt. Die mondscheinartig schimmernde „Firefly-Petunie“ ist in den USA bereits erhältlich – die Entwickler sagen, künftige Versionen könnten noch heller leuchten. Forscher glauben, dass dieser Durchbruch auch die Entwicklung von Nutzpflanzen und die Krankheitsresistenz voranbringen könnte.
Tierischer Schwarzfahrer: Affe erkundet U-Bahn in Neu-Delhi
Ein tierischer Fahrgast sorgte am Sonntag in der U-Bahn von Neu-Delhi in Indien für erstaunte Gesichter: Ein Affe hatte sich in die Pink Line der Metro verirrt und hüpfte zwischen den Sitzen herum.
Felliger Personalchef: Kater Little Dude prüft Tierheim-Hunde auf Katzentauglichkeit
Im Tierheim Muttville Senior Dog Rescue hat ein Kater einen äußerst wichtigen Job: Little Dude prüft die älteren Hunde auf Katzentauglichkeit. Dank des Katers können mehr Hunde vermittelt werden.
Kollisionen auf dem Wasser: Drachenboote krachen bei Rennen in China zusammen
Bei einem Drachenbootrennen auf dem Jinji-See in der chinesischen Provinz Jiangsu kollidierten am 20. Juni drei Boote mit hoher Geschwindigkeit – mehrere Ruderer wurden dabei ins Wasser geschleudert. Einen Tag später prallte beim traditionsreichen Diejiao-Drift-Rennen in Foshan eine Crew bei einem rasanten Manöver gegen eine Flussmauer.
Schottland-Fan setzt Statue Verkehrshütchen auf – doch Miamis Polizei versteht keinen Spaß
Schottland-Fan Chris Nicoll versuchte am Montag in Miami, ein Verkehrshütchen auf eine Statue zu setzen. Doch die dortige Polizei verstand keinen Spaß und bremste den Fußballanhänger aus. Die Tradition stammt vom berühmten Leitkegel auf dem Duke-of-Wellington-Denkmal in Glasgow.