Taylor Swift und Hugh Jackman könnten in Blake Livelys Rechtsstreit mit Justin Baldoni vorgeladen werden, obwohl Insider behaupten, dass sie nichts Wesentliches wissen. Eine Quelle sagte PEOPLE, dass „jeder, der etwas weiß“, vorgeladen werden könnte, aber ein anderer nannte es „Schall und Rauch“, um von Baldonis Anschuldigungen abzulenken. Swift und Jackman, die seit langem mit Blake Lively und Ryan Reynolds befreundet sind, sind gemeinsam auf Veranstaltungen aufgetreten und pflegen enge Beziehungen, unter anderem ist Swift die Patentante ihrer Kinder. Der Fall geht auf eine von Lively im Dezember 2024 eingereichte Klage zurück, in der sie Baldoni der sexuellen Belästigung und einer Hetzkampagne am Set beschuldigt. Baldoni hat die Vorwürfe bestritten und eine Gegenklage in Höhe von 400 Millionen Dollar gegen Lively, Reynolds und ihren Publizisten eingereicht, in der er sie der Verleumdung und Erpressung bezichtigt. In der Klage wird behauptet, Swift und Reynolds hätten ihn unter Druck gesetzt, Livelys Drehbuch für „Nur noch ein einziges Mal“ zu akzeptieren, obwohl Livelys Team die Klage als „unbegründet“ bezeichnet. Lively hat beantragt, die Gegenklage als „rachsüchtig“ abzuweisen und beruft sich dabei auf den kalifornischen Schutz vor Vergeltungsmaßnahmen für die Meldung sexueller Belästigung am Arbeitsplatz. Baldonis Anwälte wollen, dass dieser Antrag abgelehnt wird. Sie beschuldigen Lively, mit „reiner Bosheit“ zu handeln und bestehen darauf, dass sie sie vor Gericht zur Rechenschaft ziehen werden. In einem Beitrag für „60 Minutes Australia“ verteidigte Talia Spencer, Mitglied der Crew, Baldoni und deutete an, dass Lively versucht haben könnte, ihm die kreative Kontrolle zu entziehen. Spencer behauptete, dass Lively Baldonis Freundlichkeit als Schwäche ansah und glaubte, dass die Schauspielerin seine Vision für den Film durch ihren Einfluss hinter den Kulissen beeinträchtigte.
Trümmer fliegen durch die Luft: Tornado reißt Haus in Illinois in Stücke
Ein zerstörerischer Tornado hat am 17. Juni die Gemeinde Montrose im US-Bundesstaat Illinois heimgesucht. Der Wirbelwind richtete schwere Schäden an, ein Haus ist nicht mehr bewohnbar.
Besonderer Imkereinsatz: 5000 Bienen nisteten in Auto
Ein ungewöhnlicher Einsatz für einen Imker in Haarlem: Rund 5.000 Bienen nisteten sich in ein geparktes Auto ein und machten dieses fahruntüchtig.
Wirbel aus Feuer und Asche: „Vulkan-nado“ fegt über Kīlauea-Krater auf Hawaii
Während einer Eruption am Sonntag wurden über dem Kīlauea auf Hawaii Aschewirbel gefilmt – mit möglicher Tornado-Stärke. Wissenschaftler bezeichnen das Phänomen gelegentlich als „Volcano-nado“.
Kontrollierter Fall: Historischer Schornstein in Indien spektakulär gesprengt
Spektakuläre Sprengung am Sonntag im indischen Muzaffarpur: Ein jahrzehntealter Schornstein eines Kraftwerks wurde kontrolliert gesprengt. Die Anlage wird Stück für Stück abgerissen.
Befreit aus Leinen: Helfer retten jungen Buckelwal vor Massachusetts
Dramatische Rettungsaktion für einen jungen Buckelwal vor der Küste von Massachusetts am Sonntag: Das Tier hatte sich in Fischerleinen verfangen, ein Rettungsteam rückte an. Mit einem Messer an einer langen Stange wurde der Wal befreit.
Erdbebengefahr: Verwerfungen in Kalifornien erreichen Höchstwerte
Eine neue Studie unter Leitung der University of Hawaiʻi at Mānoa zeigt, dass der Druck auf das San-Andreas- und das San-Jacinto-System den höchsten Stand der vergangenen 1.000 Jahre erreicht hat. Seit über einem Jahrhundert blieb ein schweres Beben in der Region Los Angeles aus. Besonders der Cajon Pass, ein kritischer Knotenpunkt beider Verwerfungen, könnte laut den Forschern einen gleichzeitigen Bruch auslösen.
Beherzter Zugriff: Polizist schnappt sich Schlange mit bloßen Händen
Nach einem Notruf am 7. Juni suchte ein Polizist in Fulshear im US-Bundesstaat Texas eine Erdnatter in der Nähe von Wohnhäusern. Der Beamte packte schließlich mit der Hand zu.