Zehn Personen, die als „Opa-Räuber“ bezeichnet werden, stehen im Zusammenhang mit dem Raubüberfall auf den Reality-TV-Star Kim Kardashian 2016 in Paris vor Gericht. Den Angeklagten wird bewaffneter Raubüberfall, Entführung und kriminelle Verschwörung vorgeworfen, nachdem sie Schmuck im Wert von 10 Millionen Dollar von Kardashian gestohlen haben. Das Verfahren, das sich aufgrund anderer hochkarätiger Prozesse erheblich verzögert hat, wird voraussichtlich knapp einen Monat dauern. Kardashians Anwalt, Michael Rhodes, bestätigte gegenüber CNN, dass der Star voraussichtlich im Mai aussagen wird. „Frau Kardashian bewahrt ihre Aussage für das Gericht und die Geschworenen auf und möchte sich zu diesem Zeitpunkt nicht weiter dazu äußern. Sie schätzt und bewundert das französische Justizsystem sehr und ist von den französischen Behörden mit großem Respekt behandelt worden“, sagte Rhodes gegenüber CNN. Kardashian war allein in ihrem Schlafzimmer, ohne Sicherheitsleute, als fünf Räuber, die sich als Polizeibeamte ausgaben, gewaltsam in die Wohnung eindrangen und sie im Badezimmer einsperrten. Die Räuber sollen Kardashian gefesselt und mit vorgehaltener Waffe in der Wohnung im Stadtzentrum als Geisel festgehalten haben, wodurch der Star traumatisiert wurde. Ursprünglich wurden 12 Personen in dem Fall angeklagt; einer von ihnen ist jedoch inzwischen verstorben, und ein weiterer, namens Pierre Bouianere, steht vor einem separaten Prozess, der voraussichtlich aus gesundheitlichen Gründen eingestellt wird. Nach dem Überfall erzählte Kardashian den Zuschauern ihrer Reality-TV-Show „Keeping up With The Kardashians“, dass sie davon ausging, von den Männern vergewaltigt und ermordet zu werden. Die Räuber wurden als „Opa-Räuber“ bezeichnet, da ihr Alter zwischen 35 und 78 Jahren liegt. Zwei der Räuber haben ihre Beteiligung an dem Raubüberfall zugegeben, die anderen Männer haben dies jedoch bestritten.
Nicht aufgeben: Läuferin rutscht beim Boston-Marathon auf dem Hosenboden ins Ziel
Bewegender Moment beim Boston-Marathon am Montag: Eine Läuferin bewältigte die Strecke trotz sichtbarer Schmerzen – und rutschte unter dem Jubel der Zuschauer auf dem Hosenboden über die Ziellinie.
Heldhafter Schulleiter stellt Bewaffneten in der Eingangshalle der Oberschule
Schulleiter Kirk Moore überwältigte und entwaffnete den Schützen, der mit zwei halbautomatischen Pistolen bewaffnet war. Der bewaffnete Schütze und ehemalige Schüler Victor Hawkins wurde daraufhin am Tatort festgenommen. Moore wurde ins Bein geschossen, ist aber inzwischen aus dem Krankenhaus entlassen worden. (Bildnachweis: Pauls Valley Public Schools/TMX)
Ungebetene Hochzeitsgäste: Bärenfamilie beobachtet Feier
Tierische Überraschung in Fairview im US-Bundesstaat North Carolina: Gäste einer Hochzeit ließen sich gerade fotografieren – da schweifte der Blick nach oben. In einem Baum saß eine Bärenfamilie und beobachtete die Feier.
Gezielter Raubzug: Einbrecher erbeuten Pokémon-Karten im Wert von 100.000 Dollar
In Chicago im US-Bundesstaat Illinois haben zwei Einbrecher am Montag Pokémon- und Sportkarten im Wert von 100.000 Dollar aus einem Sammlerladen gestohlen. Der Besitzer ist überzeugt, dass die Täter gezielt vorgingen.
Mann erschießt Touristin in Mexiko – Mehrere Verletzte in Ruinenstadt Teotihuacán
An der Unesco-Weltkulturerbestätte Teotihuacán hat ein Mann am Montag das Feuer auf Touristen eröffnet. Eine Kanadierin wurde getötet und mindestens sechs weitere Menschen verletzt. Der Täter starb später an einer selbst zugefügten Schussverletzung.
Show vor Spielbeginn geht schief: Fallschirmspringer kracht in Anzeigetafel
Aus einer geplanten Show wird ein Rettungseinsatz: Bei einem Footballspiel an der Virginia Tech University in Blacksburg prallt am Samstag ein Fallschirmspringer gegen die Anzeigetafel des Lane Stadiums verfängt sich dort.
Millionen-Fund: Gestohlene Bücher nach 40 Jahren an New Yorker Familie zurückgegeben
17 seltene Bücher im Wert von fast drei Millionen Dollar sind nach rund 40 Jahren an die Erben des verstorbenen Verlegers John Hay Whitney zurückgegeben worden. Die Werke waren zwischen 1982 und 1989 aus seinem Anwesen im US-Bundesstaat New York gestohlen worden.
Maschinen musizieren: Humanoide Roboter treten mit Streicherinnen auf
Technologie trifft Kunst in Guangzhou: Zur Eröffnung der 139. Canton Fair startete die Konzertreihe „Future Concert" – bei der humanoide Roboter gemeinsam mit menschlichen Musikerinnen auftraten.
Panik im Zirkuszelt: Schutznetz fällt herunter – Tiger springt ins Publikum
Schreckmoment in Rostow am Don in Russland: Ein Schutznetz fiel während einer Zirkusvorstellung herunter – ein Tiger sprang in den Zuschauerbereich. Zum Glück kam niemand zu Schaden.
Beinahe-Kollision in Charlotte: Pilot bremst Flugzeug in letzter Sekunde ab
Gefährlicher Zwischenfall am Charlotte Douglas International Airport in North Carolina: Zwei Fahrzeug kreuzten den Weg eines rollenden American-Airlines-Fliegers – der Pilot musste abrupt abbremsen. Die US-Bundesluftfahrtbehörde ermittelt.
Harter Aufprall beim Anlegen: Touristenfähre rammt Pier in Thailand
Schreckmoment für Touristen auf Koh Larn in Thailand: Eine Fähre rammte beim Anlegen den Pier – Wasser drang ins Schiff ein. Alle Passagiere konnten rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden.
Fallschirmspringer knallt in Anzeigetafel
Schreckmoment vor einem Footballmatch im US-Bundestaat Virginia: Ein Fallschirmspringer verfehlt sein Ziel und bleibt an einer Anzeigetafel hängen.
Notlandung im Garten: Heißluftballon sorgt für Aufsehen
Ein Heißluftballon mit 13 Menschen an Bord setzt plötzlich in einem Garten auf. Trotz der brenzligen Situation bleibt es ruhig und alle kommen unverletzt davon.
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Einen bizarren Anblick filmten Augenzeugen Mitte April in der chinesischen Stadt Fuzhou. Tausende Fische verwandelten einen Fluss in eine schwarze Masse. Hinter der Erscheinung steckt ein ernsthaftes ökologisches Problem.
Gigant im Gotteshaus: Weltgrößter Dino zieht in englische Kathedrale ein
Gott und Wissenschaft unter einem Dach? In der Kathedrale von Peterborough ist das kein Widerspruch. Dort können Menschen dem größten bekannten Dinosaurier der Welt ganz nah kommen. Bis zum 31. Mai ist ein lebensgroßer Abguss des Titanosauriers „Patagotitan” ausgestellt.