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Naomi Campbell wird in Epstein-Akten fast 300 Mal erwähnt

Kürzlich vom US-Justizministerium freigegebene Dokumente über den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein erwähnen wiederholt das britische Supermodel Naomi Campbell. Eine Überprüfung der Dokumente durch die New York Times ergab, dass Campbells Name in fast 300 Akten auftaucht, neben anderen einflussreichen Persönlichkeiten aus Epsteins Umfeld. E-Mails belegen, dass Campbell Flüge in Epsteins Privatjet anforderte und Besuche in seiner New Yorker Villa plante, die oft von seiner langjährigen Assistentin Lesley Groff koordiniert wurden. In Vernehmungen berichteten Opfer gegenüber Bundesermittlern, Campbell in Epsteins Villa und auf seiner Privatinsel gesehen zu haben und dass er sie bei gesellschaftlichen Anlässen vorgestellt habe. Den Vernehmungsprotokollen zufolge erwähnte Epstein Campbells Namen bei der Anwerbung junger Frauen und deutete an, sie könne ihnen zu einer Modelkarriere verhelfen. Die Akten zeigen außerdem, dass Campbell nach Epsteins Verurteilung im Jahr 2008 in Florida wegen Anstiftung zur Prostitution einer Minderjährigen weiterhin Kontakt zu ihm hielt. In einem Dokument wurde Campbell unter den Personen aufgeführt, die Epsteins Adresse im Gefängnis in Florida „brauchen“. Ihr Anwalt, Martin Singer, behauptet jedoch, sie habe „niemals nach Epsteins Adresse gefragt“. In einer Stellungnahme erklärte Singer, Campbell habe vor Epsteins Verhaftung im Jahr 2019 keine Kenntnis von dessen „abscheulichen kriminellen Handlungen“ gehabt und sei nie Zeugin von Missbrauch geworden. Campbell wurde keines Fehlverhaltens beschuldigt, und die FBI-Ermittler fanden keine Beweise, die die Aussagen der Opfer über ihre Beteiligung stützen würden.

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