Ruhm wirkt von außen glänzend, doch hinter den roten Teppichen und dem perfekten Licht kämpfen viele Stars im Stillen darum, gesund zu bleiben. Hier sind einige Prominente, die offen über ihre psychische Gesundheit gesprochen haben, selbst als es einfacher gewesen wäre zu schweigen. Beginnen wir mit Zendaya. Sie ist bekannt dafür, auf der Leinwand cool, gelassen und kontrolliert zu wirken, doch sie hat offen über ihre Angstzustände gesprochen, insbesondere als ihr Ruhm Anfang der 2010er-Jahre explodierte. Sie sprach offen über Therapie, das Setzen von Grenzen und darüber, wie sie gelernt hat, mit dem Druck umzugehen, anstatt ihn zu ignorieren. Dann ist da Lady Gaga, die ihren Schmerz zu einem Teil ihrer Botschaft gemacht hat. Sie sprach offen über ihre posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) nach einem sexuellen Übergriff mit 19 Jahren sowie über Depressionen und chronische Schmerzen im Zusammenhang mit Fibromyalgie. Sie ist Mitbegründerin der Born This Way Foundation und nutzt ihre eigenen Erfahrungen, um sich für eine bessere Unterstützung im Bereich der psychischen Gesundheit einzusetzen und Menschen daran zu erinnern, dass sie nicht allein sind. Beyoncé gilt als Inbegriff der Perfektion, doch auch sie ist nicht immun gegen die Belastungen unaufhörlicher Arbeit. Sie gab zu, jahrelang unter Schlaflosigkeit gelitten zu haben, insbesondere während intensiver Tournee- und Studiophasen, während sie gleichzeitig ihre Familie großzog. Es ist eine stille, aber sehr reale Erschöpfung – und eine Erinnerung daran, dass selbst die erfolgreichsten Stars ihre Grenzen haben. Und schließlich Demi Lovato. Kaum eine war so offen. Bei ihr wurde eine bipolare Störung diagnostiziert, und sie sprach auch über Sucht, Essstörungen und mehrere Aufenthalte in Entzugskliniken – sie gewährte Einblicke in ihren Genesungsprozess, auch wenn dieser mitunter schwierig war.
Panne in der "World of Frozen": Neuer "Olaf"-Roboter fällt um
Panne im Disney-Park: In der neuen "World of Frozen" fällt ein neuer "Olaf"-Roboter plötzlich um und muss abtransportiert werden. Der Grund für den Ausfall ist bislang unklar.
Albtraum-Mieter aus der Hölle hat das Haus mit 3.000 leeren Pepsi-Flaschen verwüstet.
Ein Spezialist, der für die Grundreinigung zuständig ist, war fassungslos, als er in der Wohnung eines Mieters im Süden von Cheshire, Großbritannien, mehr als 3.000 leere Pepsi-Flaschen vorfand. Der 35-jährige Bewohner, der als „Limonaden-Süchtiger“ bezeichnet wurde, hatte ganze Räume mit leeren Flaschen im Wert von über 7.000 Euro vollgestopft. Das Reinigungsteam um Iain Watson verbrachte drei Tage damit, 140 Säcke Müll zu beseitigen, nachdem der Mann in eine vorübergehende Unterkunft verlegt worden war. Nach einer gründlichen Desinfektion steht die Immobilie nun wieder zur Verfügung.
Ungebetener Zimmergenosse: Kobra taucht in Hotelzimmer auf
Schreckmoment im Urlaub: In Krabi in Thailand entdeckten Touristen eine Kobra in ihrem Hotelzimmer – die Schlange hatte es sich am Kopfteil des Bettes bequem gemacht. Rettungskräfte rückten an.
Golden Retriever flüchtet vor Roboterhund ins Gebüsch
Ein Roboterhund hat einen Golden Retriever erschreckt. Die Fellnase hüpfte verwirrt ins Gebüsch.
SOS in den Sand geschrieben: Paar in Unwettern auf Hawaii gerettet
Ein Urlaub auf Hawaii nahm für ein Paar aus Colorado letzte Woche eine dramatische Wendung, als die beiden von den verheerenden Stürmen im Norden der Insel Oahu überrascht wurden. Die Spring Breaker hatten bei einem Besuch am Strand ihre Autoschlüssel verloren und wurden vom Unwetter abgeschnitten. 24 Stunden saßen sie in ihrem Wagen fest – bis eine rettende Idee kam.
Gefährliche Berührung: Heißluftballon in Laos streift Stromleitungen
Brenzlige Situation über Vang Vieng in Laos: Ein mit Touristen besetzter Heißluftballon streifte bei einem Flug Stromleitungen und neigte sich dabei gefährlich zur Seite. Glücklicherweise ging der Vorfall glimpflich aus.
Ungewöhnlicher Paketdieb: Staubteufel stiehlt Lieferung
Rätselhafter Paketverlust in Uttaradit in Thailand Anfang März: Als ein Hausbesitzer sein Paket nicht finden konnte, überprüfte er seine Überwachungskamera. Es stellte sich heraus – ein Naturphänomen hatte zugeschlagen.