Man gewinnt und man verliert, und das gilt besonders für Hollywood. Im Laufe der Jahre waren viele Stars kurz davor, große Rollen zu ergattern, nur um dann mitansehen zu müssen, wie jemand anderes sie zur Ikone machte. Jodie Foster wäre beinahe Prinzessin Leia in „Star Wars“ geworden, bevor die Rolle an Carrie Fisher ging. Foster erklärte später, sie habe einen Terminkonflikt gehabt und sei bereits für ein Disney-Projekt verpflichtet gewesen – sie bezog sich dabei auf „Freaky Friday“ von 1976. Auch Charlie Hunnam war dem Sprung in die weit, weit entfernte Galaxis bemerkenswert nahe. Er traf sich mit George Lucas, um über die Rolle des Anakin Skywalker zu sprechen, erinnerte sich aber, dass die Begegnung „sehr unangenehm“ gewesen sei. Als er das Treffen verließ, hatte er das ungute Gefühl, die Rolle nicht zu bekommen – und er sollte Recht behalten. Später gab er zu, dass es manchmal „einfach auf die Chemie ankommt“. Bevor Jennifer Lawrence in „Die Tribute von Panem“ mitspielte, sprach sie für „Twilight“ vor. „Sie haben mich sofort abgelehnt“, erzählte sie in der Sendung „The Rewatchables“. „Ich bekam nicht mal einen Rückruf. Aber mein Leben wäre völlig anders verlaufen.“ Ein Jahr später fand sie die Filmreihe, die alles veränderte. Auch Taylor Swift sprach einst für „Les Misérables“ vor und reiste für eine Probe mit Eddie Redmayne nach London. Später scherzte sie, sie sei nur „für eine gute Zeit und nicht für eine lange Verweildauer“ dort gewesen. Die Erfahrung entwickelte sich schnell, wie sie es ausdrückte, zu einem „Albtraum“. Letztendlich ging die Rolle der Cosette an Amanda Seyfried.
Spektakuläre Bilder: Blitz trifft den Eiffelturm
Nach Tagen extremer Hitze zog am Samstagabend ein Gewitter über Paris hinweg. Anwohner filmten, wie zahlreiche Blitze über den Himmel zuckten - einer traf sogar den Eiffelturm.
Barbie-Grashüpfer in pink: Frau macht seltenen Fund im Garten
Wie aus dem Barbie-Land wirkten die Insekten, die eine Frau Mitte Juni in ihrem Garten im englischen Somerset entdeckte. Aus dem grünen Gras stachen sechs rosafarbene Grashüpfer hervor. Die Färbung wird durch eine seltene genetische Mutation ausgelöst. Eigentlich schätzen Experten die Wahrscheinlichkeit einer Sichtung auf rund ein Prozent im Laufe des Lebens.
Billigfallschirm versagt mitten in der Luft
Ein Stunt-Performer will einen Fallschirm der chinesischen Plattform Temu testen. Dieser klappt mitten in der Luft zusammen und der Fallschirmspringer stürzt ungebremst nach unten.
Diese Pflanzen leuchten im Dunkeln und erhellen Haus und Garten
Wissenschaftler haben mithilfe eines neu entdeckten Pflanzengens, das natürliches Leuchten erzeugt, im Dunklen leuchtende Petunien entwickelt. Die mondscheinartig schimmernde „Firefly-Petunie“ ist in den USA bereits erhältlich – die Entwickler sagen, künftige Versionen könnten noch heller leuchten. Forscher glauben, dass dieser Durchbruch auch die Entwicklung von Nutzpflanzen und die Krankheitsresistenz voranbringen könnte.
Tierischer Schwarzfahrer: Affe erkundet U-Bahn in Neu-Delhi
Ein tierischer Fahrgast sorgte am Sonntag in der U-Bahn von Neu-Delhi in Indien für erstaunte Gesichter: Ein Affe hatte sich in die Pink Line der Metro verirrt und hüpfte zwischen den Sitzen herum.
Felliger Personalchef: Kater Little Dude prüft Tierheim-Hunde auf Katzentauglichkeit
Im Tierheim Muttville Senior Dog Rescue hat ein Kater einen äußerst wichtigen Job: Little Dude prüft die älteren Hunde auf Katzentauglichkeit. Dank des Katers können mehr Hunde vermittelt werden.
Kollisionen auf dem Wasser: Drachenboote krachen bei Rennen in China zusammen
Bei einem Drachenbootrennen auf dem Jinji-See in der chinesischen Provinz Jiangsu kollidierten am 20. Juni drei Boote mit hoher Geschwindigkeit – mehrere Ruderer wurden dabei ins Wasser geschleudert. Einen Tag später prallte beim traditionsreichen Diejiao-Drift-Rennen in Foshan eine Crew bei einem rasanten Manöver gegen eine Flussmauer.
Schottland-Fan setzt Statue Verkehrshütchen auf – doch Miamis Polizei versteht keinen Spaß
Schottland-Fan Chris Nicoll versuchte am Montag in Miami, ein Verkehrshütchen auf eine Statue zu setzen. Doch die dortige Polizei verstand keinen Spaß und bremste den Fußballanhänger aus. Die Tradition stammt vom berühmten Leitkegel auf dem Duke-of-Wellington-Denkmal in Glasgow.