Mehrere Hollywoodstars haben mutig über ihre erschreckenden Nahtoderfahrungen berichtet und nicht nur ihre Erlebnisse, sondern auch ihre Gefühle in diesen lebensbedrohlichen Momenten geschildert. Jede Geschichte ist anders, doch viele beschreiben intensive, fast surreale Erlebnisse, die sie noch lange begleiten. Jeremy Renner entging 2023 nur knapp dem Tod nach einem verheerenden Schneepflugunfall. In seinen 2025 erschienenen Memoiren „My Next Breath“ enthüllte er: „Nach etwa 30 Minuten auf dem Eis … da starb ich. Ich konnte mein ganzes Leben sehen.“ In dem Podcast „Let’s Talk Off Camera“ beschrieb er diese Erfahrung als „den berauschendsten Frieden, den man je empfinden kann“. Auch Hollywood-Legende Elizabeth Taylor hatte Jahrzehnte zuvor eine ähnliche, unheimliche Begegnung. In der „Oprah Winfrey Show“ im Jahr 1992 erzählte sie, dass sie 1961 während einer Lungenentzündung mehrmals für tot erklärt worden sei. „Ich war bewusstlos. Ich schwebte irgendwie in einen Tunnel … und da war diese einladende weiße Sonne und Wärme“, sagte sie. Jamie Foxx erlebte Ähnliches während einer medizinischen Krise im April 2023, als eine Hirnblutung zu einem Schlaganfall führte und ihn wochenlang bewusstlos machte. In seinem Stand-up-Special „What Had Happened Was…“ aus dem Jahr 2024 erinnerte er sich: „Dein Leben zieht nicht an dir vorbei. Es war seltsam friedlich“, und fügte hinzu, dass er sogar „den Tunnel gesehen“ habe. Al Pacino beschrieb etwas ganz anderes, nachdem er schwer an COVID-19 erkrankt war und keinen Puls mehr hatte. In einem Interview mit der New York Times sagte er später: „Ich hatte keinen Puls … Mein Puls war weg“, und fügte hinzu: „Ich sah kein weißes Licht oder irgendetwas. Da war nichts.“
Crash im Hafen: Jacht rast ungebremst in Fischerboote
Trotz Unterstützung konnte eine Jacht bei Einfahrt in den Hafen nicht mehr abbremsen und fuhr frontal in mehrere Fischerboote.
Planschbecken statt Rasen: Bewohner paddeln über gefluteten Fußballplatz in Utah
Nach heftigen Unwettern verwandelte sich am 13. August ein Fußballplatz im Willow Creek Park in Sandy im US-Bundesstaat Utah in einen See. Knapp fünf Zentimeter Regen überforderten die Kanalisation. Anwohner holten kurzerhand Kajaks und Paddleboards heraus.
Antrag am Ziel: Schotte wandert 154 Kilometer für seine Partnerin
Benjamin Ward aus Falkirk absolvierte den 154 Kilometer langen West Highland Way in 36 Stunden und 48 Minuten. Am Ziel in Fort William ging der 44-Jährige am 9. August auf die Knie – zu Ehren seiner Partnerin und ihres verstorbenen Sohnes.
In letzter Sekunde: Fußgänger entgeht gewaltigem Erdrutsch in China nur knapp
Eine Überwachungskamera im chinesischen Liuchen filmte am Samstag, wie ein älterer Mann über einen Weg auf eine Straße lief. Plötzlich kam der Hang gegenüber ins Rutschen.
Flugzeug verpasst Ende der Startbahn und verliert Teile bei Landung
Chaos am Münchner Flughafen: Eine Maschine schießt über die Startbahn hinaus, kreist dann über dem Gebiet, bevor sie wieder landet. Dabei verliert das Flugzeug jedoch Teile.
Zwei Tage alleine gestrandet: Wildhüter retten Elefantenbaby in Thailand
Zwei Stunden brauchten Wildhüter in Thailand, bis sie ein verlassenes Elefantenbaby fanden. Die Kleine war bei heftigem Regen durch starke Strömungen von ihrer Herde getrennt worden. Rund zwei Tage lang hatte das Kalb alleine und rufend nach seiner Mutter ausgeharrt, bevor es gefunden wurde.
Selbst schachmatt gesetzt: Anhängerkupplung knockt Lieferroboter aus
Einen kuriosen Zwischenfall filmten Passanten Mitte August in der chinesischen Provinz Sichuan. Ein kleiner Lieferroboter manövrierte gekonnt um eine Elektro-Rikscha – um plötzlich Bekanntschaft mit einer Anhängerkupplung zu machen. Der unerwartete Zusammenprall knockte den kleinen Helfer komplett aus und ließ ihn hilflos auf dem Asphalt zurück.
Bewegter Urlaubsstart: Wirbelwinde schleudern Zelte durch die Luft
Eine Gruppe baute Ende Juli im US-Bundesstaat Washington Zelte für eine Kanu-Reise auf, als sich auf dem Feld kleine Wirbelwinde bildeten. Plötzlich flogen mehrere Zelte gleichzeitig durch die Luft.
Waghalsiger Ausflug: Feuerwehr rettet gestrandete Ziege von Autobahnbrücke in Istanbul
Eine Ziege in Istanbul in der Türkei verirrte sich am 11. August bei einem Ausflug auf eine Autobahnbrücke – das Tier steckte in rund 15 Metern Höhe auf einem Pfeiler fest. Autofahrer bemerkten das gestrandete Tier und alarmierten die Feuerwehr.
Flussausflug wird gefährlich: Drei Elchbullen stürmen auf Familie in Idaho zu
Auf dem Fluss Henry's Fork in Idaho erlebte eine Familie am 10. August einen Schreckmoment: Drei Elchbullen grasten zunächst ruhig am gegenüberliegenden Ufer, drehten sich dann plötzlich um und stürmten durchs Wasser direkt auf die Gruppe zu. Die Familie behielt die Nerven.
Bär plündert Hotellobby: Polizei vertreibt tierischen „M&M's“-Dieb
Ein Bär sorgte am 11. August mitten in der Nacht für einen Polizeieinsatz in Breckenridge, Colorado. Das Tier war gegen vier Uhr morgens durch die automatische Schiebetür in die Lobby eines Hotels gewandert und machte sich über zum Verkauf angebotene Süßigkeiten her. Beamte konnten den Einbrecher vertreiben – allerdings fehlten mehrere Packungen M&M's.
Karren umgekippt: Fußgänger greifen Obstverkäufer am Times Square unter die Arme
Mitten auf dem Times Square in New York kippte am 31. Juli der Karren eines Obstverkäufers um – seine Ware verteilte sich über die Straße. Zunächst schien niemand zu helfen, doch dann schaltete die Fußgängerampel auf Grün.
„Baum des Lebens“: Drohne filmt riesiges Muster auf türkischem Salzsee
Auf dem ausgetrockneten Grund des Palas Tuzla-Sees in der türkischen Provinz Kayseri ist ein bizarres Naturschauspiel entstanden. Drohnenaufnahmen von Anfang August zeigen Wasserrinnen und verästelte Salzkrusten, die an die Wurzeln eines riesigen Baumes erinnern – Einheimische taufen das Feuchtgebiet den „Baum des Lebens“.
Schwimm-Challenge für einen guten Zweck
Extremsportlerin Nathalie Pohl ist 200 Kilometer in vier Tagen geschwommen: von Frankfurt bis nach Köln, durch Main und Rhein. Was hinter ihrer Mission steckt.