Sie sind die zwei neuen Topmodelle der ID.7 Baureihe und der Volkswagen ID. Familie: die Limousine ID.7 GTX und der Kombi ID.7 GTX Tourer. Beide Elektroautos eint ihre hochdynamische Antriebsperformance. Jeweils eine E-Maschine an der Vorder- und Hinterachse verschmelzen an Bord des ID.7 GTX und ID.7 GTX Tourer zum elektrischen 4MOTION-Allradantrieb. Systemleistung: 250 kW (340 PS). Keine andere Limousine und kein anderer Kombi von Volkswagen bietet aktuell eine höhere Leistung. Für den ID.7 GTX Tourer gilt zudem, dass er der stärkste aller jemals gebauten Volkswagen Kombis ist. In nur 5,5 Sekunden lässt er die 100-km/h-Marke hinter sich. Noch einen Hauch schneller erledigt die Limousine den Sprintklassiker: 5,4 Sekunden. Den faszinierenden Charakter beider GTX-Modelle prägt besonders der spürbare Punch, mit dem die volle Leistung von einer Sekunde auf die andere zur Verfügung steht. GTX-Details wie eigenständige Stoßfänger und Sitze kennzeichnen indes das Ex- und Interieur. Deutlich erweitert wurde die Serienausstattung: Zu den GTX-Umfängen gehören neue 20-Zoll-Aluräder des Typs „Skagen“, „IQ.LIGHT – LED-Matrix-Scheinwerfer“, 3D-LED-Rückleuchten sowie illuminierte VW-Zeichen an der Front- und Heckpartie.
Traumtor Semenyo: City holt nächsten Titel
Dank eines traumhaften Hackentors von Antoine Semenyo hat Manchester City zum achten Mal den FA Cup gewonnen - und darf weiter vom Triple träumen. Für Gegner Chelsea ist die Niederlage eine doppelte Enttäuschung.
VfB macht Königsklasse fix - Freiburg in der Conference League
Die ganz große Dramatik im Kampf um Europa bleibt im Saisonfinale der Bundesliga aus: Sowohl der VfB Stuttgart als auch der SC Freiburg profitieren von ihrer guten Ausgangslage. Derweil muss Eintracht Frankfurt die kommende Saison ohne internationales Geschäft planen.
Heidenheim und St. Pauli steigen ab - Wolfsburg atmet auf
VfL Wolfsburg gegen St. Pauli, das Endspiel um die Relegation: Trotz Heimvorteil kann sich St. Pauli nicht in der Bundesliga halten und muss sich den Wölfen mit 1:3 geschlagen geben. Auch Heidenheim verliert parallel gegen Mainz 05 und muss nach drei Jahren im Oberhaus wieder runter.
Kane-Dreierpack und chancenloser FC: Bayern bereit für Pokalfinale
Der FC Bayern München gibt sich eine Woche vor dem DFB-Pokal-Finale in Berlin keine Blöße. In der Allianz Arena trifft Harry Kane dreimal. Einziger Lichtblick für den FC ist einmal mehr Said El Mala.
"Großartigstes Kapitel meiner Karriere": Lewandowski verlässt Barcelona
Nach vier Jahren verlässt Robert Lewandowski den FC Barcelona zum Sommer. Der 37 Jahre alte Pole äußert sich bewegt zu seinem Abschied: Seine Zeit in Katalonien sei das "großartigste Kapitel" seiner Karriere gewesen.
Deutschland verliert zum Auftakt der Eishockey-WM gegen Finnland
Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft ist mit einer knappen Niederlage in die WM in der Schweiz gestartet. Das stark ersatzgeschwächte Team um NHL-Star Moritz Seider verlor zum Auftakt 1:3 (0:1, 0:0, 1:2) gegen den Olympia-Dritten Finnland.
Double für den FC Bayern: Fußballerinnen gewinnen DFB-Pokal-Finale
Klarer Sieg: Die Fußballerinnen des FC Bayern haben Wolfsburg in Köln mit 4:0 geschlagen. Nach der Deutschen Meisterschaft verteidigten die Münchnerinnen auch den DFB-Pokal und holten erneut das Double.
"Alle Voraussetzungen stimmen": Neuer verlängert bis 2027
Manuel Neuer verlängert seinen Vertrag beim FC Bayern München. Der 40 Jahre alte Torhüter und Kapitän des deutschen Rekordmeisters unterschreibt zunächst für eine weitere Saison.
Riera über Burkardt-Eklat: "Das ist normal"
Eintracht Frankfurts Trainer Albert Riera spricht über die fehlende "interne Disziplin" des Vereins. Vor dem Saisonfinale gegen den VfB Stuttgart erklärt der Spanier, dass der die Beleidigung seitens Jonathan Burkardt gegen ihn innerhalb von fünf Minuten geklärt wurde.
Abstiegsshowdown: Heidenheim auf "alle Eventualitäten vorbereitet"
Vor dem Herzschlagfinale im Abstiegskampf der Bundesliga ist Heidenheims Trainer Frank Schmidt einfach dankbar, dass seine Mannschaft noch weiter die Chance auf den Relegationsplatz hat. Die Blicke werden am Samstag selbstverständlich auch immer wieder zum Parallelspiel zwischen St. Pauli und Wolfsburg gehen.