Liverpool steht nach dem 5:1-Sieg gegen Tottenham Hotspur in Anfield als Meister der Premier League für die Saison 2024/25 fest. Liverpool holt damit den zweiten Premier-League-Titel innerhalb von sechs Jahren und hat nun mit Manchester United die meisten Titel in der Geschichte der höchsten Spielklasse gewonnen (20). Den Reds fehlte vor dem Spiel nur noch ein Punkt, um Meister zu werden, nachdem der zweitplatzierte Arsenal am Mittwoch ein 2:2-Unentschieden gegen Crystal Palace erreicht hatte. Tottenham ging in der 12. Minute durch Dominic Solanke in Führung, doch nur vier Minuten später glich Liverpools Luis Diaz nach einer VAR-Kontrolle aus. Weitere Tore von Alex Mac Allister und Cody Gakpo vor der Halbzeitpause brachten die Mannschaft von der Merseyside in Führung, die bis zur Halbzeitpause Bestand hatte. Der beste Torschütze der Liga, Mohamed Salah, legte in der zweiten Halbzeit noch ein viertes Tor nach, bevor Destiny Udogie von den Spurs den Ball ins eigene Netz lenkte und Liverpool damit den fünften Treffer des Spiels erzielte. "Unglaublich. Die Premier League hier mit den Fans zu gewinnen, ist etwas ganz Besonderes, das hat man heute gesehen und das hat man in jedem Spiel gesehen. Ihr habt jetzt eine andere Gruppe und einen anderen Trainer, also habt ihr gezeigt, dass ihr es wieder schaffen könnt, das ist etwas Besonderes", sagte Mohamed Salah. Cheftrainer Arne Slot ist der erste holländische Cheftrainer, der einen Premier-League-Titel gewinnt und in seiner ersten Saison in Liverpool den Titel holt. Liverpools letzter Meistertitel wurde 2020 unter dem vorherigen Trainer Jürgen Klopp errungen, allerdings musste die Mannschaft aufgrund der COVID-19-Pandemie hinter verschlossenen Türen feiern. Dem Meister, der 82 Punkte hat, bleiben in dieser Saison noch vier Spiele, um zum vierten Mal in sieben Spielzeiten die 90-Punkte-Marke zu überschreiten.
Zverev erstmals im Viertelfinale - Struff verpasst Sensation
Während der Hamburger weiter um den Titel in Wimbledon spielt, endet die märchenhafte Reise des Warsteiners im Duell mit der Nummer eins der Welt.
Pogacar gibt Gelb ab - Pedersen sprintet zum Sieg
Der Titelverteidiger Tadej Pogacar schaltet bei der Tour de France einen Gang runter. Das Maillot jaune übernimmt der norwegische Außenseiter Torstein Träen. Der Vorjahresdritte Florian Lipowitz vom Red-Bull-Team ist nun Gesamt-Elfter mit 8:46 Minuten Rückstand auf Träen und 53 Sekunden hinter Pogacar.
IOC lässt Russland wieder zu
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Nordische Kombination fliegt aus dem olympischen Programm
Das Olympia-Aus der Nordischen Kombination ist besiegelt. Wie das IOC am Dienstag nach einer Sitzung seiner Exekutive bekannt gab, gehört die traditionsreiche Mischung aus Skispringen und Skilanglauf bei den Winterspielen 2030 in den französischen Alpen nicht mehr zum olympischen Programm.
DTM: Motorsport vom Feinsten! Der legendäre Norisring liefert ab
Die DTM gastiert am legendären Norisring - und liefert auf allen Ebenen ab. Weiter geht es mit der DTM am 25. & 26. Juli in Oschersleben.
Neuendorf will "Fall Balogun" nicht "zu den Akten legen"
Für den DFB um Präsident Bernd Neuendorf und die UEFA ist der "Fall Balogun" trotz der "Unschulds-Beteuerungen" des Weltverbands FIFA längst nicht ausgestanden. Baloguns Sperre wurde nach einem Telefonat zwischen Gianni Infantino und Donald Trump überprüft und zurückgenommen.
Ein Klopp-Anruf soll das Völler-Rätsel beim DFB lösen
Der DFB-Sportdirektor müsste von Amtswegen zwingend dabei sein, wenn mit Jürgen Klopp als Bundestrainer-Kandidat die Zukunft der deutschen Nationalmannschaft in New York City verhandelt wird. Ist er aber nicht.
Cerci, Senß, Anyomi: Frauen-Bundesliga verliert mehrere Topstars
Die Frauen-Bundesliga verliert immer mehr ihrer deutschen Nationalspielerinnen. Allein in diesem Sommer wurden schon vier Wechsel bekannt. Und auch internationale Stars verlassen vermehrt die höchste deutsche Spielklasse. Gerade in England erfährt der Frauenfußball einen Investitionsschub. Wir blicken auf Spielerinnen, die einen Wechsel ins Ausland wagen.
Esther Sedlaczek lässt Bastian Schweinsteiger auffliegen
Fußball-Experte Bastian Schweinsteiger wurde in der ARD-Live-Übertragung von Co-Moderatorin Esther Sedlaczek überrumpelt.
DFB-Umbruch - Kommen jetzt die Weltmeister von 2014?
Ob Per Mertesacker, Mats Hummels oder Bastian Schweinsteiger - die Meinungen der Weltmeister von 2014 stehen hoch im Kurs. Kein Wunder, das Team von damals ist zurzeit die letzte DFB-Auswahl, die ein K.o.-Spiel bei einer WM gewonnen hat. Doch wird es für die Helden von damals Zeit, nun auch auf Funktionärsebene Verantwortung zu übernehmen? Wir werfen einen Blick auf die Kandidaten.