Der französische Schauspieler Gerard Depardieu hat während seines Prozesses wegen sexueller Nötigung in Paris zugegeben, einer Frau am Set an die Hüften gefasst zu haben; er streitet die Vorwürfe jedoch ab. Depardieu erklärte vor dem Pariser Gericht, dass sein schlechtes Benehmen und seine sexualisierte Sprache am Set nicht mit einem sexuellen Übergriff gleichzusetzen seien. Der Schauspieler, der in über 200 Filmen und Fernsehserien mitgewirkt hat, steht derzeit wegen angeblicher sexueller Übergriffe auf zwei Frauen während der Dreharbeiten zu dem Film 'Les Volets Verts' im Jahr 2021 vor Gericht. Depardieu sagte vor Gericht, er habe eine der Frauen an den Hüften gepackt, um sie zur Seite zu nehmen und ihre Arbeit zu kritisieren, und betonte, dass hinter der Begegnung keine sexuelle Absicht steckte. „Man hat mir immer gesagt, dass ich eine russische Natur habe; ich weiß nicht, ob es am Trinken oder an der Vulgarität liegt, aber ich habe schwarz auf weiß gesagt, dass ich ein ekelhafter Penner bin“, sagte er. Depardieu gab zu, dass sein Verhalten am Set „eine Art von Aggression“ war, aber er bestand darauf, dass es nicht sexueller Natur war. Eine der Klägerinnen, die nach Depardieu aussagte, sagte, seine ruhige Haltung vor Gericht unterscheide sich völlig von seinem Verhalten am Set, wo er „grunzt“ und „Bemerkungen zu Frauen macht“. Die zweite Klägerin, Amelie K., erzählte dem Gericht auch, wie der Schauspieler am Set „sexuelle“ Dinge sagte und ihr von seinen „sexuellen Fähigkeiten“ erzählte. Der 76-Jährige ist die bekannteste Persönlichkeit der französischen Filmindustrie, die im Zuge der #MeToo-Bewegung mit Anschuldigungen wegen sexueller Übergriffe konfrontiert ist. Bei einer Verurteilung drohen Depardieu bis zu fünf Jahre Gefängnis und eine Geldstrafe von €75.000.
Uwe Herrmann: „Diagnose nach erster OP ziemlich dunkel“
Kurz nachdem er seinen Krebskampf öffentlich gemacht hatte, hat Uwe Herrmann in der MDR-Talkshow „Riverboat“ sehr persönliche Einblicke gegeben. Der „Zwischen Tüll und Tränen”-Star spricht über düstere Prognosen und seine Gedanken ans Sterben.
„Let’s Dance“-Fans enttäuscht: „Ich habe die Swarovski nicht vermisst“
Wegen ihres ESC-Einsatzes fehlte Victoria Swarovski bei der letzten „Let’s Dance“-Show. Laura Wontorra hat sie ersetzt. Im Halbfinale war Victoria dann wieder da – zum Ärger einiger Zuschauer.
Pink Floyd trauert um Saxophonist Dick Parry
Dick Parry spielte auf einigen der bekanntesten Songs der Band Pink Floyd mit. Darunter Klassiker wie "Money" und "Wish You Were Here".
Kronprinz Haakon übernimmt neue Rolle
Haakon engagiert sich künftig für die Alpinen Ski-Weltmeisterschaften 2029 in Narvik. Das norwegische Königshaus bestätigte jetzt seine neue Aufgabe offiziell.
Hollywood verewigt Miley Cyrus auf dem Walk of Fame
Große Ehre für Miley Cyrus in Los Angeles: Die Sängerin hat ihren eigenen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame enthüllt.
Rekord-Ausbildung: Elisabeth von Belgien beendet ihr Studium
Elisabeth von Belgien hat in den vergangenen Jahren an der Elite-Uni Harvard studiert – für eine belgische Thronfolgerin ein ungewöhnlicher Schritt.
Trump verpasst Hochzeit seines Sohnes
Donald Trump wird voraussichtlich nicht zur Hochzeit seines Sohnes Donald Trump Jr. reisen. Der US-Präsident verweist auf internationale Krisen und politische Verpflichtungen.
"Kein Talent": Trump wütet gegen Show-Master Colbert
Mit emotionalen Worten und einem Gespräch mit Beatles-Legende Paul McCartney hat sich US-Moderator Stephen Colbert von seiner Late-Night-Show verabschiedet. Doch kurz nach der letzten Sendung griff Donald Trump den Komiker scharf an.
Helene Fischer gewährt erste Einblicke in die Tourproben
Helene Fischers große „360° Stadion Tour“ startet am 10. Juni 2026 im Rudolf-Harbig-Stadion in Dresden. Einen kleinen Backstage-Einblick gewährt die Schlager-Queen ihren Fans aber schon jetzt.
Amira Aly ist schwanger – Jetzt teilt Oliver Pocher aus
Amira Aly erwartet ihr drittes Kind gemeinsam mit ihrem Partner Christian Düren. Die Moderatorin hat bereits zwei Söhne aus der Ehe mit Oliver Pocher.