Der französische Schauspieler Gerard Depardieu hat während seines Prozesses wegen sexueller Nötigung in Paris zugegeben, einer Frau am Set an die Hüften gefasst zu haben; er streitet die Vorwürfe jedoch ab. Depardieu erklärte vor dem Pariser Gericht, dass sein schlechtes Benehmen und seine sexualisierte Sprache am Set nicht mit einem sexuellen Übergriff gleichzusetzen seien. Der Schauspieler, der in über 200 Filmen und Fernsehserien mitgewirkt hat, steht derzeit wegen angeblicher sexueller Übergriffe auf zwei Frauen während der Dreharbeiten zu dem Film 'Les Volets Verts' im Jahr 2021 vor Gericht. Depardieu sagte vor Gericht, er habe eine der Frauen an den Hüften gepackt, um sie zur Seite zu nehmen und ihre Arbeit zu kritisieren, und betonte, dass hinter der Begegnung keine sexuelle Absicht steckte. „Man hat mir immer gesagt, dass ich eine russische Natur habe; ich weiß nicht, ob es am Trinken oder an der Vulgarität liegt, aber ich habe schwarz auf weiß gesagt, dass ich ein ekelhafter Penner bin“, sagte er. Depardieu gab zu, dass sein Verhalten am Set „eine Art von Aggression“ war, aber er bestand darauf, dass es nicht sexueller Natur war. Eine der Klägerinnen, die nach Depardieu aussagte, sagte, seine ruhige Haltung vor Gericht unterscheide sich völlig von seinem Verhalten am Set, wo er „grunzt“ und „Bemerkungen zu Frauen macht“. Die zweite Klägerin, Amelie K., erzählte dem Gericht auch, wie der Schauspieler am Set „sexuelle“ Dinge sagte und ihr von seinen „sexuellen Fähigkeiten“ erzählte. Der 76-Jährige ist die bekannteste Persönlichkeit der französischen Filmindustrie, die im Zuge der #MeToo-Bewegung mit Anschuldigungen wegen sexueller Übergriffe konfrontiert ist. Bei einer Verurteilung drohen Depardieu bis zu fünf Jahre Gefängnis und eine Geldstrafe von €75.000.
Dolly Buster wird emotional: Ihr Mann starb in ihren Armen
Als Dolly Buster plötzlich als Überraschungskandidatin in der dritten Folge der „Villa der Versuchung“ auftauchte, war das Staunen bei den anderen Bewohnern groß. Jetzt spricht sie in der Show über den Tod ihres Ehemannes.
Erstes Statement: Hayden Panettieres (†36) Ex meldet sich nach Tod erstmals zu Wort
Was geschah an dem Tag, an dem Hayden Panettiere verstarb? Diese Frage beschäftigt gerade Hollywood. Ex-Freund Brian Hickerson, der bei ihr war, gibt nun erstmals ein Statement ab.
Mross über Mord an Tante und Cousine: „Familie zerstört”
2021 hat Stefan Mross seine Tante und Cousine durch ein Verbrechen verloren. Jetzt schildert der Schlagerstar, wie er davon erfahren hat und wie sehr die Tat seine Familie getroffen hat.
Spahns Rückzug im Münsterland: CDU sucht neue Spitze
Jens Spahn macht überraschend einen Schritt zurück und gibt seine Spitzenposition im CDU-Bezirk Münsterland ab. Im Bundestag bleibt er aber weiterhin aktiv. Spahn reagiert damit auf Kritik aus den eigenen Reihen – vor allem wegen seiner Haltung zur Leihmutterschaft.
So sah Horst Lichter als junger Mann aus
Er ist kaum wiederzuerkennen: Horst Lichter zeigt sich auf einem Jahrzehnte alten Foto als durchtrainierter Bodybuilder. Nur der markante Schnauzer und runde Brille verraten, wer auf dem Bild zu sehen ist.
Mit Mama auf dem Luxusschiff: Bill Kaulitz teilt Urlaubsbilder
Zusammen mit seiner Mutter Charlotte Trümper verbrachte Bill Kaulitz seinen Urlaub auf einem Luxusschiff in Italien. Nun teilte er Eindrücke der Reise auf Instagram.
Kommt die „Helene Fischer Show“ 2026? Die Entscheidung steht fest
Nach Monaten der Ungewissheit steht fest, ob die "Helene Fischer Show" 2026 zurückkehren wird.
Ergraute Haarpracht: Mark Forster zeigt sich ohne Käppi
Ungewohnter Anblick: Sänger Mark Forster zeigt seine Haare. In den Kommentaren reagieren die User begeistert.
Harrys Sohn Archie wird nach UK-Umzug nicht nach Eton gehen
Die Schulwahl für die Kinder von Prinz Harry und Meghan steht im Fokus. Trotz zahlreicher Elite-Optionen in England deutet vieles darauf hin, dass die Sussexes mit royalen Traditionen brechen.
Nina Ruge: „Ich bin immer ins Risiko gegangen und bin daran gewachsen”
Kurz vor ihrem runden Geburtstag blickt Nina Ruge auf ihr Leben mit Dankbarkeit, aber auch mit Wehmut. Vor allem ein Gedanke bewegt die Moderatorin besonders.