Disney hat Berichten zufolge die Sicherheitsvorkehrungen für Gal Gadot erhöht, nachdem sie wegen ihrer israelfreundlichen Haltung inmitten des Krieges zwischen Israel und Hamas Morddrohungen erhalten hatte. Variety berichtet, dass sich der Widerstand gegen Gadot verschärft hat, nachdem ihre „Schneewittchen“-Kollegin Rachel Zegler bei der Werbung für den Film öffentlich Palästina unterstützt hat. Im August 2024 beendete Zegler einen Social-Media-Post über „Schneewittchen“ mit „freies Palästina“ und erntete dafür sowohl Lob als auch Kritik. Einige Kritiker verurteilten sie dafür, dass sie Politik mit Filmpromotion vermischt, während andere ihre Wut auf Gadot richteten. Gadot, eine israelische Schauspielerin, hatte sich nach dem Angriff der Hamas im Oktober 2023 auf dem Nova Music Festival für Israel ausgesprochen. „Ich stehe zu Israel, das solltet ihr auch“, schrieb sie auf Instagram. Anfang des Monats sprach Gadot in einem Interview mit Variety über die Gegenreaktion und verteidigte ihre Position. „Ich möchte die Menschen unterhalten. Ich möchte Hoffnung bringen und ein Leuchtfeuer des Lichts sein, wann immer ich etwas über die Welt sage... Aber am 7. Oktober, als Menschen aus ihren Häusern, aus ihren Betten entführt wurden, Männer, Frauen, Kinder, ältere Menschen, Holocaust-Überlebende, konnte ich nicht schweigen, was an diesem Tag geschah“, sagte Gadot. Bei ihrer Verleihung auf dem Hollywood Walk of Fame demonstrierten pro-palästinensische Demonstranten mit Schildern, die auf den Oscar-prämierten Dokumentarfilm „No Other Land“ über die Vertreibung der Palästinenser hinwiesen. Gadot gab später zu, sie sei „schockiert über die Menge an Hass“, die sie erhalten habe. Disney hat sich zu den berichteten Sicherheitsmaßnahmen nicht geäußert, und die Vertreter von Gadot haben noch nicht öffentlich geantwortet.
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E-Mails zeigen: Sarah Ferguson stellte einst den Kontakt zwischen Jeffrey Epstein und ihrer Patentochter her – und das nachdem der Millionär schon wegen Sexualstraftaten verurteilt worden war.
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