Regisseur Chris Columbus sagt, dass der Cameo-Auftritt von US-Präsident Donald Trump in 'Kevin – Allein in New York' sei mehr als 30 Jahre nach der Veröffentlichung des Films zu einer bedauerlichen Belastung geworden. In einem Gespräch mit dem San Francisco Chronicle bezeichnete Columbus den Auftritt des ehemaligen Präsidenten als „Klotz am Bein“ und „Fluch“ und gab zu, dass er sich wünscht, die Szene könnte herausgeschnitten werden. Trump taucht in der Fortsetzung von 1992 kurz auf, als Macaulay Culkins Figur Kevin nach dem Weg ins Plaza Hotel fragt. Damals war Trump der Besitzer des Hotels und erlaubte laut Columbus nur dann Dreharbeiten auf dem Gelände, wenn er in dem Film vorkommt. „Er hat sich seinen Weg in den Film geboxt“, sagte Columbus gegenüber Business Insider und fügte hinzu, dass das Publikum bei Testvorführungen für Trump gejubelt habe, so dass man die Szene im Film gelassen habe. Trump bestritt später Columbus' Version der Ereignisse. In einem Post auf 2023 Truth Social behauptete er, er habe nicht in dem Film mitspielen wollen, aber die Produzenten seien „sehr nett, aber vor allem hartnäckig“ gewesen. Er sagte, der Cameo sei „wie eine Rakete abgehoben“ und habe dem Film zum Erfolg verholfen. „Dieser Cameo hat dazu beigetragen, dass der Film ein Erfolg wurde“, schrieb Trump. Columbus steht jedoch zu seiner Aussage. „Niemals würde ich einen Nicht-Schauspieler anflehen, in einem Film mitzuspielen“, sagte er dem Chronicle. „Aber wir wollten unbedingt das Plaza bekommen.“ 'Kevin – Allein in New York' war ein Kassenschlager und spielte weltweit 316 Millionen Euro ein. Dennoch sagte Columbus, er fühle sich durch die Szene beeinträchtigt: „Ich wünschte, sie wäre nicht da“.
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Erschöpfte Promi-Gäste nach Taylor Swifts Märchenhochzeit
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Taylor Swift und Travis Kelce gehen nun offiziell den nächsten großen Schritt. Nach ihrer Verlobung im August 2025 begeistert das Paar die Öffentlichkeit erneut mit der Feier ihres mit Spannung erwarteten Hochzeitswochenendes im legendären Madison Square Garden in New York. Doch bevor sie ihr Glück fand, sorgten Swifts Beziehungen schon lange für Schlagzeilen und Hits. 2008 hatte sie ihre erste große Beziehung mit Joe Jonas, eine stürmische Sommerromanze, die per Telefon endete und den Song „Forever & Always“ inspirierte. Im darauffolgenden Jahr war sie mit „Twilight“-Star Taylor Lautner zusammen und verewigte ihre kurze Romanze später in „Back to December“. Etwa zur gleichen Zeit wurde ihr eine Beziehung mit John Mayer nachgesagt, dessen kurze, aber komplizierte Präsenz einen Großteil von „Speak Now“ prägte. Ende 2010 war Swift mit Jake Gyllenhaal liiert, eine Beziehung, die Fans vor allem durch den emotionalen Song „All Too Well“ kennen. Zwei Jahre später begann sie eine Romanze mit Conor Kennedy, und Ende 2012 wurde sie mit Harry Styles ein Paar, das zu den meistdiskutierten Paaren der Popkultur zählte. 2015 fand Swift die Liebe ihres Lebens mit DJ Calvin Harris und war von 2017 bis 2023 mit dem britischen Schauspieler Joe Alwyn zusammen. Alwyn arbeitete sogar unter dem Pseudonym William Bowery an ihrer Musik. Nach einer kurzen Beziehung mit Matty Healy von The 1975 im Jahr 2023 kreuzten sich Swifts Wege mit denen von Kelce … und der Rest ist Geschichte. Von Liebeskummer-Hymnen bis hin zur wahren Liebe – Swifts Lebensweg war stets von Musik geprägt. Doch dieses Mal scheint sie ihr Happy End im wahren Leben gefunden zu haben.